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Katja: Ein trauriges Schicksal eines schwer behinderten Mädchens, das 24 Stunden Pflege braucht. Wohnort: NÖ


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Wiener Gemeindebaumieter haben's gut, oder?

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Das VIERTE Jahr "Mieterecho" online hat am 31.3.2010 begonnen.
Am 27.08.2010 wurde die 6.5 Millionenmarke an Zugriffen überschritten
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Gott muss die dummen Menschen lieben,
sonst hätte er nicht so viele davon gemacht.
(Zitat aus Rambo III)

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Altgeräte: Nicht wegwerfen!
Die Firma R.U.S.Z. informiert... >>>
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Die Wiener SPÖ und War-Room?
"War-Room" [:wa'ruhm:]soll man die SPÖ wählen...
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"KURZ" gedacht:
Wien gewinnt mit der
Nacht-U-Bahn ein großes Stück an

Lebensqualität

Kann uns jemand erklären wieso?
Und woher sind auf einmal
die vielen Polizisten her?
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Neue Kommentare und Pressemeldungen


2.09.2010
 
Vorstellung: Hausbetreuer NEU

Es erfolgte - einmal mehr zeitgerecht wor den Wiener Wahlen - die Vorstellung der "neuen Hausbetreuer" als Alternative zu "Hausbesorger NEU", wo der Gesetzesentwurf von der ÖVP - zurecht - abgelehnt wurde. Es sind jetzt einmal acht Leute für diesen Job eingesetzt, Bedarf angeblich steigend. Geheimnisvoll, denn es werden die Gemeindebauten nicht genannt, wo diese ersten "Wiener Hausbetreuer" eingesetzt werden.

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30.08.2010
 
Eine Anmerkung in der Krone über Asylwerber...

... bringt es auf den Punkt. Einerseits plädiert man seitens der Grünen für ungebremste Zuwanderung, andererseits schürt man damit die Unmut der inländischen Bevölkerung, andererseits hilft man den Asylwerbern nicht, weil es keine legale Beschäftigung gibt. Das hätten bereits die Dümmsten begriffen. Nur die Grünen nicht, so Claus Pándi.

Die Flüchtlingsorganisationen meinen nun heute, dass noch genügend Kapazitäten zur Verfügung stünden. Das mag sein, aber es auch ein anderer Aspekt zu beachten: Es wird in einschlägigen Kreisen kolportiert, dass man als Asylwerber in Österreich 400 Euro monatlich erhielte, wenn man um Asyl ansucht. Würde man freiwillig wieder zurückkehren, erhielte man 5000 Euro als Taschengeld oder Handgeld (wenn es sich um ein unsicheres Land handle, bei Albanien oder Mazedonien angeblich nicht).

Es ist offensichtlich, dass hier eine Möglichkeit besteht, den österreichischen Staat wieder einmal mehr zur Kassa zu bitten. Dem sollte von vornherein ein Riegel vorgeschoben werden. Es ist wie überall: Wenn es schwarze Schafe gibt und die Situation nicht in den Griff bekommt, muss man eben Gegenmaßnahmen zum Schutz des eigenen Staates ergreifen. Auch das hat mit Humanität zu tun, mit Humanität dem eigenen Volk gegenüber.

Sicher ist auch, dass das kleine Österreich nicht die ganze Welt retten kann ...



29.08.2010
 
Wiener SPÖ - Geldverschwendung: "Kapitalsozial" oder nur mehr Kapital?

Es ist ein seltsames Schauspiel, das sich in der Öffentlichkeit abspielt. Dazu braucht man nur die Überschriften zu lesen und die zugehörigen Artikel zu studieren. Es beschleicht einem immer mehr das Gefühl, dass wir speziell in Wien von der SPÖ als Bürger nicht mehr ernst genommen werden und man uns einerseits für die Brennsteine der Nation hält und wir andererseits der SPÖ - wie immer vor Wahlen - als Stimmvieh recht und TEUER sind, denn die Anzeigenwut der SPÖ und die Wahlkampfkassa mit 5 Mio Euro und 15 Mio Euro an die Medien spricht wieder einmal mehr Bände. Sozial ist die SPÖ wohl nur mehr auf dem Papier. Logischerweise gibt es viele "Nutznießer, Freunderl und Bekannte", die durch die "Großzügigkeit der Wiener SPÖ" ihr nicht so geringes Einkommen beziehen und natürlich auch als Gegenleistung "Fürsprechen" und "Expertisen" bereithalten.

  • SP-Deutsch: Sozialdemokratie wirtschaftet erfolgreich und sozial
    Unhaltbare Vorwürfe und Diffamierungen sind aufs Schärfste zurückzuweisen
     
  • VP-Marek zum System-SPÖ in Wien:
    Machtstrukturen aufbrechen, ordentlich wirtschaften!
    Es gilt das SPÖ-Machtnetzwerk aufzubrechen und Geldflüsse transparent zu machen!
     
  • Profil: Genossenschaftswesen: Wie die Gemeinde Wien die SPÖ Wien alimentiert
     
  • Profil: Wien-Wahl: Rund 15 Millionen pumpt die Gemeinde Wien in hiesige Zeitungen

(Diese vier Veröffentlichungen sind in einem Kommentar zusammengefasst und von dort erreichbar ...)

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Dauerbrenner: Integration aus der Sicht einen Newcomers...

Mirko Jukic hat sich einmal auch in der Öffentlichkeit über seine Ansätze über eine bessere Integrationspolitik der Wiener Stadtregierung. Er hat auch erkannt, , dass die Regierung jahrelang alle möglichen Projekte in dieser Hinsicht oberflächlich und seicht bearbeitet hat, viele Probleme gar nicht gesehen hat oder - besser - nicht sehen wollte. Immer wieder sind die Harlekine, Scharlatanerie und Rosstäuscher unterwegs, um sich hier in der Öffentlichkeit zu brüsten und zu beweihräuchern, unter dem Applaus der Nutznießer dieser ineffizienten Gebarung, die offensichtlich auch der Quell der Beschaffung von Geldmitteln für die SPÖ zum Ziel hatte.

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27.08.2010
 
Integration: So wird das sicherlich schwer sein...

Die Idee einer Sommerveranstaltung "Deutsch im Park" von Frau StRin Frauenberger in allen Ehren, aber so wird sich Integration nicht spielen. Gerade einmal 100 Personen für Deutschkurse im Park zu mobilisieren und das auch noch als großen Erfolg hinzustellen, ist einmal mehr Realtiätsverweigerung von der Seite der SPÖ. Leider verkennen die zuständigen Damen und Herren der herrschenden Wiener "Rathaus-SPÖ". immer wieder die Realitäten und setzen oft widersinnige Maßnahmen, die wir auch immer wieder für die Wiener Gemeindebauten feststellen...

Man könnte folgenden Fundamentalsatz zitieren...

Zynische Realitätsverweigerung ist ein untrügliches Zeichen für politische Inkompetenz, oft auch für bevorstehenden Untergang. Das insofern verräterischste Zitat wird Marie Antoinette zugeschrieben, der später geköpften Königin Frankreichs: Die Bauern sollten doch Kuchen essen, wenn sie denn kein Brot hätten” schreibt die WELT.

27.08.2010 - ÖVP Wien

VP-Leeb: "Frauenbergers Aussagen zu Deutsch im Park sind Verhöhung"

Integrationspolitik in Wien ohne Konzept, Plan und Ziel

"Die Veranstaltung Deutsch im Park als erfolgreiche Sommerdeutschkurse darzustellen, ist schlichtweg eine Verhöhnung. Stadträtin Frauenberger beleidigt damit all jene, denen Integration in dieser Stadt ein echtes Anliegen ist", so ÖVP-Stadträtin Isabella Leeb zu Frauenbergers Lobpreisungen der Aktion "Deutsch im Park".

"Wenn sich Frauenberger dafür feiern lässt, dass gerade einmal 100 Personen an dieser Veranstaltung teilgenommen haben, dann zeigt das einmal mehr die erschreckende Inkompetenz der SPÖ in Sachen Integrationspolitik.

Seit 15 Jahren gibt es das Ressort eines Integrationsstadtrates. Doch sowohl Frauenberger als auch ihre Vorgängerinnen verfolgen in Wien eine Integrationspolitik ohne Konzept, ohne Plan und ohne Ziel. Die heutige Aussendung ist ein weiterer verzweifelter Versuch, von den Versäumnissen und Fehlern der vergangenen Jahrzehnte abzulenken", so Leeb abschließend.

Die Auswüchse falsch verstandener Zuwanderungspolitik?

Jetzt ist auch von der SPÖ-Seite des öfteren zu hören, dass man bei der Zuwanderungs- und Integrationspolitik Fehler gemacht habe. Diese Einsicht kommt etwas spät. Denn in der Wiener Bevölkerung rumort es schon lange über die Bevorzugung von Migranten und der Bevormundung von autochthonen Bewohnern, die sich mit Ihren Beschwerden an die Stadt Wien gewandt haben. Von nicht wahr bis Querulant, von Rassist bis Fremdenhasser wurde man bezeichnet, oft nicht einmal gerade freundlich und auch Damen an den Telefonen haben sich einer - salopp gesprochen - rüden Ausdrucksweise den Beschwerdeführern bedient und mehr als einmal den Hörer einfach aufgelegt.

Jetzt kommen immer mehr solcher Ereignisse ans Licht und bestätigen eigentlich, was lange Zeit von der Obrigkeit unter den Teppich gekehrt wurde. Ob sich das noch reparieren läßt ist eine höchst bange Frage. Solange auch Migranten als "Stimmvieh" für die Potentaten herhalten müssen, wird da nicht viel passieren.

Wiener Wohnen kann auch nur die Mieter mit Briefen bedienen, die jeglicher Grundlage entbehren und am Rand der Ehrenbeleidigung und Rufschädigung stehen (oder sogar auch den Tatbestand erfüllen würden), mit der fadenscheinigen Begründung: "Wir müssen das machen, wenn Beschwerden an uns herangetragen werden. Seicht, wenig glaubhaft und obsolet.

Wie haben eine Stadträtin für Integration im Wiener Rathaus, für die der Begriffsinhalt dieses Wortes ein Fremdwort zu sein scheint, und die - immer wieder bemerkbar - die Pferde von den Schwänzen aufzäumt. Leider ist das nicht nur in ihrem Ressort so. Die anderen "guten Menschen" schweigen dazu, denn von den "Inländern" ist nichts zu holen über Förderungen und Vereins-Zuschüssen.

Die Diktion Sch... Österreicher (in der Krone verschämt gepunkterlt soll) wohl "Scheiss-Österreicher" heißen. Das ist auch nicht das erste Mal, dass solche und andere Beschimpfungen der hier schon lange ansässigen Bevölkerung vorkommen. Wenn es solchen Subjekten hier nicht passt, dann gestatten wir ihnen ungehindert auszureisen (wie einmal in einem Brief eines australischen Politikers gestanden ist).

Wiener Wohnen sollte sich auch darum kümmern. Den zuständigen Politikern werden auch keine Perlen aus den Kronen fallen, wenn sie ihre Fehler zugeben und einmal so agieren, wie es dem Bürger zusteht. Soweit kommt es noch, dass man sich vorschreiben lassen muss, ob man einen Hund halten darf oder nicht und sich vor weiteren Drangsalierungen fürchten muss. Höchste Zeit, dass sich da etwas ändert ...

Ein Bespiel (Leserposting) von vielen: aus dem Standard (12.08.2008...)


Im Robert Uhlir Hof, 1020 Wien, Stg ...

... gibt es 59 Wohnungen, ca 40 werden von Neo-Österr. bewohnt. Wr. Wohnen vergibt die Wohnungen und kümmert sich überhaupt nicht, ob die Leute auch wissen, was man in einer Wohngemeinschaft tut oder nicht tut. Dadurch ergeben sich viele Reibungspunkte. Werden die Mißstände dann Wr. Wohnen gemeldet, ist die Reaktion gleich null. Wr. Wohnen agiert abgehoben und arrogant.

Anmerkung: Wiener Wohnen agiert abgehoben und arrogant. Auch schon damals und auch schon viel früher bekannt...

Aus dem 10. Wiener Gemeindebezirk erreichte uns gestern eine Nachricht per Mail:

...  ich bin schon traurig über diese Maßnahmen der Wiener Wohnen und wer auch immer beteiligt war und ist an dem Verbot, ist einfach eine Frechheit.

Denn wer bezahlt diese Bauten zu 100% es sind noch immer die Wiener/innen, seit fast 60 Jahren werden wir abgezockt. Wohnbauförderungen oder auch den Baukostenbeitrag kennen diese Migranten nur von Hörensagen. Sanierung der Leerwohnungen usw. alles wird uns zugerechnet.

Nur eines müssen die Herrschaften rechnen, dass sich die Hundehalter das sicher nicht mehr gefallen lassen. Es hat sich schon eine Frau Sima zu weit aus dem Fenster gewagt. Den Lärm, Gestank und Dreck das alles müssen wir ertragen und finden bei niemanden Hilfe.

Heute haben die Kinder in der Wohnung über uns wieder fast 1 Stunde mit dem Hammer an die Betonwand geklopft, diese und noch mehr Schikanen haben sie auf Lager, Eier, Kaugummi im Postkasten, Altöl auf den Stiegen, Freunde im Haus und die Prospekte werden zerlegt und verstreut, das alles müssen wir erdulden.

Sie sind zornig auf uns, denn wir beschweren uns immer wieder bei WW, aber erfolglos, alles sinnlos.


25.08.2010


Weiss die "Linke" SPÖ was die "Rechte" SPÖ tut?...

Diese Frage stellt man sich, wenn man die Liste der mittlerweise wie die Schwammerl aus dem Boden geschossenen Organisationen von Ludwigs Gnaden für den Wiener Gemeindebau anschaut (Wohnberater, Wohnpartner, die Wiener-Wohnen Haus- und Aussenbetreuung (bereits unter Faymann organisiert), Ordnungsberater, Night-Watcher und zusätzliche andere Kappler und Watcher (etwa 20 an der Zahl), die wenig oder gar nicht koordiniert und mehr oder weniger sinnvoll in Wien herumkrebsen. Alles scheint wenig koordiniert, aber eines ist allen SPÖ-Politikern gemeinsam: Man "schießt sich auf die Opposition ein und es will jeder seine Felle retten...

Zum einen ist es sehr bemerkenswert, mit welcher Akribie man versucht, den Bürgern all diese "Dienste" schmackhaft zu machen, obwohl eine Konzentration der Kräfte wesentlich sinnvoller wäre, aber da hat sie Wiener SPÖ ja keine "direkten Werbemöglichkeiten", speziell im Wahljahr, zum anderen ist es eine Tatsache, dass dabei Steuergeld und öffentliche Mittel in den Sand gesetzt werden (Sand in the City?), einfach nur deshalb um "als Person" auch gut dazustehen.

Die persönliche Eigenwerbung ist dabei ebenfalls sehr auffällig. Bei der Wiener SPÖ schon jahrelang so praktiziert, seit Ludwig zu seltsamer Blüte hochstilisiert, aber es ist bei den (Rathaus)-Fenstern hinausgeschmissenes Geld, denn sicherlich ist der Bekanntheitsgrad der Wiener SPÖ-Politiker dadurch gesteigert, aber ob die Botschaften und das ganze Gehabe drumherum positiv wirkt, bleibt dahingestellt. Es wirkt eher sehr deplatziert und ausgesetzt. Leider steht  der Inhalt der sündteuren SPÖ - Werbebotschaften der Realität diametral gegenüber.

Auch das letzte Plakat mit dem "Migranten-Zniachtl" und dem "WeitAustroTschiant" ist wieder typisch und dämlich für die Wiener SPÖ und Wiener Wohnen.

Erstens wird wieder Geld verpulvert für einen solchen Schmonzes und ein System beworben, das sich nur halten kann, weil es eben so forciert wird. Es ist im Grunde für die Fische, aber Hauptsache, man kann sich wieder in der Öffentlich damit brüsten und Eigenwerbung um Steuergeld oder öffentlichem Geld betreiben. Zweitens ist die eigentliche Ursache nicht der gestandene Wiener das Problem, sondern die vielen - zumeist türkischen Waschtouristen aus dem "NichtGemeindebausektor".

Auch Faymann ist dafür: Eine Frage der Gerechtigkeit wäre, wenn diese Waschtouristen und Familien-Clans)  hier entsprechend zur Kassa gebeten würden.

Es ist auch unverständlich, warum sich die Politik in Bereiche einmischt, die die Privatsphären der Bürger betreffen und andererseits dort, wo es Not tut nichts unternimmt oder mit ungeeigneten Mittel agiert und oft aus falsch verstandener und ausgelegter Humanität Maßnahmen setzt, die den Wiener Bürgern und auch den Mietern von Wiener Gemeindewohnungen das Gefühl vermittelt, Fremde im eigenen Land zu sein. Man wird bei berechtigter Kritik nicht nur einmal als Rassist, als Xenophober (Fremdenfeindlicher) hingestellt oder auch - selbst von "Integrationspolitikern" als Volksverhetzer hingestellt.

Dabei haben alle diese Leute, die Schreihälse und Rufer in der Öffentlichkeit - sehr oft auch weiblich - wohl die Scheuklappen an den falschen Stellen. Denn was dem Einen Recht ist, sollte dem anderen billig sein (wenn es ihm zusteht und er oder sie auch seinen Teil dazu geleistet hat).

Ist Manipulation des Bürgers durch Medien ist heutzutage gang und gebe, auch wenn man dabei geschätzte Zahlen unter das Volk bringt, wie uns ein Mieter schreibt?

Zeitung Österreich auf Seite 5:

Ein "neues" Thema: Islam in Österreich: 
500.000 Moslems leben in Österreich (Schlagzeile und Artikel).

In besagter "Österreich - Grafik" sind Zahlen genannt (nach Bundesländer aufgeteilt)

  Bundesland   Muslime  
Wien 121.149
Bgld 3.993
Stmk 19.007
48.730
55.581
Ktn 10.940
Szbg 23.731
Tirol 27.217
Vlbg 20.334
Total 330.682

Da fehlen doch 170.000, oder sehe ich das falsch? Auch die % ergeben keinen Sinn, denn das sind etwas mehr als 36%. Wie gewohnt? Boulevardjournalismus und Volksverblödung...?

Auch wenn man da hochrechnen will: Was stimmt jetzt? Wie nachvollziehbar sind "geschätzte Zahlen" in einer Publikation? Auch wenn das Wissenschaftler "konservativ" schätzen? Man tut sich vielleicht auch schwer bei der "konservativen detaillierten Fortschreibung der Schätzung"....

Aus einer APA - Meldung vom Februar 2010:
6,2 Prozent der Bevölkerung sind Muslime

Das Religionsbekenntnis der österreichischen Bevölkerung wurde zuletzt bei der Volkszählung 2001 erhoben. Eine aktuelle Abschätzung der Zahl von Personen mit islamischer Religion in Österreich erfolgt auf Basis einer Fortschreibung der Ergebnisse von 2001. Demnach lebten am 1.1.2009 insgesamt knapp 516.000 Menschen islamischen Glaubens in Österreich. Dies entspricht 6,2 Prozent der Bevölkerung. Im Vergleich zu 2001 bedeutet das eine Zunahme um 170.000 Personen. Damals lebten rund 346.000 Muslime in Österreich. Die Zunahme der muslimischen Bevölkerung ist in wesentlich stärkerem Ausmaß auf Geburten als auf Zuwanderung zurückzuführen.

Die gegenständliche Pressemeldung vom Februar 2010 dazu >>>

Einerseits bezichtigt man die einen als "Volksverhetzer" und - "auweigeschrei" - verhetzt aber auch selber die Bürger und Bürgerinnen recht kräftig. Dabei ist alles das sehr durchsichtig und leicht durchschaubar: Man will dem Volk die eigenen Ansichten schmackhaft machen und sich selber im Weihrauch präsentieren, wobei fast jedes Mittel recht ist, auch die nutzlose Verschwendung von öffentlichen Geldmitteln.

Man will damit auch das Wahlverhalten beeinflussen und eine gewisse Skepsis oder auch Furcht vor den "anderen" im Volk zu schüren, damit man selbst das "Optimum an Stimmen" bei der Wahl erhält, um den Herrgott (auch Allah)weitere 4 oder 5 Jahre  einen guten Tag sein lassen und sich an den bereits trefflich bereiteten Futtertrögen gütlich tun zu können, und wenn schon nicht alleine, dann mit einem wesentlich kleineren und pflegeleichten Partner.

Es wird sich alles nicht rechnen und das viele Geld ist sinnlos für fragwürdige SPÖ - Werbung verpulvert (wieder einmal mehr 5 Mio EUR oder fast 79.000.000 ATS) und SELTSAM: die anderen Parteien haben wesentlich weniger zur Verfügung). Aber die Wiener SPÖ-Granden im Wiener Rathaus vergessen, dass sie durch noch soviel Geldverschwendung für Wahlwerbung nicht schöner oder besser werden ...

Wien ist anders ...
SPÖ und Opposition



24.08.2010
 
"Wildschütz" Jenewein, die nächste. Schon wieder Nonsens?

Der FPÖ -Visionär(?) "Wildschütz" Jenewein brachte es heute wieder einmal mehr auf den Punkt. Und wenn das vielleicht schon wahr wäre, ist es noch immer besser als ein "Wiener Bürgermeister Strache". Die SPÖ wird wieder die meisten Stimmen haben und wird sich seinen Partner aussuchen. Ob das VP oder Grüne sind: Eines ist sicherlich auch schon vorauszusagen: Eine SPÖ-FPÖ Koalition wird es nicht geben können, da der BM Häupl sein (sowieso schon ramponiertes) "Gesicht verlieren würde" Es scheint, dass auch die FPÖ etwa 2 Monate vor der Wahl Fracksausen bekommen hat ...

Jenewein zu Marek: Katze ist aus dem Sack - ÖVP und SPÖ packeln schon jetzt!
Koalition zwischen ÖVP und SPÖ scheint längst ausgemachte Sache zu sein!

Die Wiener VP-Kandidatin Marek hat die Katze aus dem Sack gelassen. Schon jetzt, rund 7 Wochen vor der Wahl, bekennt sich Marek ohne Wenn und Aber zu einer klassischen Verliererkoalition in Wien.

Diese offene Demaskierung und Anbiederung an Häupls SPÖ zeige klar und deutlich, worum es Marek und der Volkspartei tatsächlich gehe. Für ein paar Brosamen verkaufe sie die Wiener ÖVP an die Rathaussozialisten, so heute FPÖ-Landesparteisekretär Hans-Jörg Jenewein in einer Reaktion.

Wenn Marek meint, nebenbei die "Absolute der SPÖ brechen" zu wollen, dann sei dies wohl ein löbliches Ziel - mit einer sich abzeichnenden Wahlniederlage werde das allerdings nicht funktionieren.

Die Wiener FPÖ werde in den kommenden Wochen in den ehemals bürgerlichen Bezirken diesen Verrat an den potentiellen ÖVP-Restwählern öffentlichkeitswirksam thematisieren um klar zu stellen, wohin das Boot der Volkspartei laut Marek steuern soll, so Jenewein abschließend. (APA)

Der Konter der ÖVP (Walter) ließ nicht lange aus sich warten:
"Strache bangt, dass seine Wählertäuschung auffliegt"
Strache hat selbst schon klar gemacht: Nach Wien-Wahl ist er wieder weg!

"Strache bangt offenbar darum, dass seine Wählertäuschung auffliegt. Kein Wunder, wenn sich einer um jedes Amt östlich des Arlbergs bewirbt. Strache selbst hat schon klar gemacht, dass er Wien am nächsten Tag wieder den Rücken kehrt, wenn er nicht Bürgermeister wird.

Das ist eben der Unterschied: Die ÖVP ist bereit, Verantwortung zu übernehmen und Lotse für den roten Jumbo zu sein", so ÖVP-Landesgeschäftsführer Stadtrat Norbert Walter zu den heutigen Aussagen von FP-Jenewein. "Jeder mit einem Funken politischem Restverstand weiß: Die SPÖ wird bei dieser Wahl die meisten Stimmen haben und den Bürgermeister stellen. Strache wird also bereits am 11. Oktober seine Ankündigung wahrmachen und sich auf seinen Parlamentssessel zurückziehen", so Walter. (APA)



20.08.2010


Nordbahnhof neu: Grätzl für "Junges Wohnen" ...

Es mag sein, dass man plant, auf diesem Areal am Nordbahnhof junge Leute unterzubringen. Einerseits möchte man "Jung und Alt" in einer Wohnhausanlage unterbringen, andererseits sind hier Wohnungen und Wohnheime für "Jung" vorgesehen ...

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WIE BITTE? Die SPÖ hat für die Bürger kein Geld?

Liest man den heutigen Artikel in der "Krone", ist man seltsam und sehr sonderbar berührt, bei dem Bericht, dass es für die Lösung dieses Lärmproblemes kein Geld gäbe. Das schlägt dem Fass den Boden aus!

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Einmal mehr: Ein Gemeinderäte - Geplänkel (FPÖ Frank vs SPÖ Stürzenbecher):

Es geht um die Wiener Kleingärtner und deren Rechte zum Ausbau der Anlagen. Die Antwort des Vorsitzende des Wohnbauausschusses, Gemeinderat Dr. Kurt Stürzenbecher wird aber die betroffenen Kleingärtner nicht freuen, denn da wurde (wie immer wieder bei seinen Antworten zu bemerken) keine Lösung aufgezeigt, sondern einfach nur etwas gesagt, damit man etwas sagt.

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Salzburger Nachrichten: Schwabenitzky's Meinung über den ORF

Im Interview in den Salzburger Nachrichten tat Reinhard Schwabenitzky eine bemerkenswerte Aussage:

... Die benehmen sich am Küniglberg immer so, als sei das ihr privater Laden a oben. Dabei verwalten sie Fernsehgebühren und haben sich gefälligst ein bisschen nach dem Publikum zu richten. Das wissen sie selbst nur nicht, und das ist das Dilemma ...

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19.08.2010


Rennbahnweg: Und wieder wurde ein neues Mosaiksteinchen ...

 ... gesetzt mit der "tollen" Eröffnung eines neuen wohnpartner-Lokales Wien21, Rennbahnweg. Leider ist diese Einrichtung der wohnpartner insgesamt, wie aus gut unterrichteten Kreisen zu hören ist, nicht immer "das Gelbe vom Ei". Die Mitarbeiter sind dafür nicht verantwortlich. Es ist das System, das so nicht funktionieren kann.

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War Häupls  Volksbefragungs-"Kampfhunde-Führschen" ein Schlag ins Wasser?...

...  Scheint so, denn im Wiener Tierschutzhaus wurden  nach Inkrafttreten dieser Vorschrift über 200 (zweihundert) "Kampfhunde" abgegeben. Es platzt aus allen Nähten. Wird das jetzt auch wieder subventioniert?

War diese ganze Aktion nichts anderes als eine reißerische Maßnahme der Wahlkampf-Volksbefragungs-Quintologie im Februar? Diese eine Frage zum Hundeführschein stand mit etwa 1,4 Millionen Euro zu Buche! Die Reaktion auf eine wenig überlegte und unnötige Maßnahme hat leider zur Folge, dass die Hunde wegen Bürgermeister Häupls Aktion "überbleiben" und als "herrenloses Gut" ihr Dasein fristen müssen (oder auch eingeschläfert werden). Denn: Wer nimmt sich denn einen abgerichteten "Kampfhund aus dem Tierschutzhaus, der an eine Bezugsperson gewöhnt wurde? Aber diese Hunde sind ja keine Wähler, das ist nicht relevant ...

Übrigens: Man macht auch den Hundeführschein für Klein-Hunde und nicht in der Liste aufgeführte Hunde, damit man bei Briefen von Wiener Wohnen mit Delogierungsdrohung Wiener Wohnen nachweisen kann, dass man ein "geprüfter Hundehalter" ist und diese Beschuldigung jeglicher Grundlage entbehrt?


18.08.2010


Ludwig-Interview: Wiener Gemeindebau - Kinder sind Irritation?

Traurig. Das Interview in der Presse zeigt einmal mehr, was Vitze Ludwig die Mieter in den Wiener Gemeindebauten Wert sind. Denn erkannt hat er allem Anschein nach die wirklichen Probleme nicht, obwohl er immer wieder durch die Wiener Gemeindebauten tourte und sich auch "vor Ort umfassend bei den Mietern direkt informierte". Die beiden von der ÖVP kürzlich aufgedeckten Beispiele sind nur die winzige Spitze eines gewaltigen Eisbergs.

Das passt genau dazu, wie eine Faust auf's Auge: Vitze Michael Ludwig präsentiert "Fair Play im Gemeindebau".

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Wahlkampf-Serie in "heute": Ludwig und die Brüder Grimm?

Einmal mehr lesen wir in der Gratispostille "heute" über die Wiener Gemeindebauten. Augenscheinlich krankt es dort an allen Ecken und Enden. Denn alleine die Forderung nach MEHR Sicherheit, mehr Wohlbefinden und mehr Wohnqualität spricht für sich. Denn das bedeutet, dass es in allen diesen Bereichen WENIG gibt...

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Dauerbrenner: Sanierungen der Wiener Gemeindebauten

Der Ankündiger vom Dienst, Vitze Ludwig, teilt in der Gratispostille "heute" mit, dass sich das Sanierungsvolumen für die Wiener Gemeindebauten auf 251 Mio Euro seit 2008 verdoppelt hat. Bei den Sanierungen werden die Wiener Gemeindebaumieter aber auch zusätzlich zur Kasse gebeten. Das steht nirgends zu lesen.

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Sanierung: Die Werkbundsiedlung - Meinungen zu Ludwigs Ankündigung

 

Die Wortmeldungen der Opposition (ÖVP - FPÖ - Grüne) zur gestern veröffentlichten Ankündigung zur schon lange anstehenden Sanierung der Werkbundsiedlung. Wir berichteten (Dauerbrenner: Werkbundsiedlung ). 

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Heut' schoss der "Wildschütz Jenewein" so locker von der Hüfte...

"Ungelenke Schlüsse" sind eigentlich das Fach von Christian Deutsch. Die Frage ist nur, was daran gefährlich sein sollte? Oder glaubt "Wildschütz Jenewein", dass es die FPÖ besser machen würde, respektive wieso? Es liegt doch auf der Hand: Das Blut ist in Wallung, die FPÖ drängt zu den Trögen und schielt eifersüchtig auf die ÖVP und andere. Dabei hätte es die FPÖ schon früher in der Hand gehabt, sich zu profilieren, als es noch eine Regierungsbeteiligung gab.  Eine SPÖVP-Koalition gibt es in Österreich seit den letzten Wahlen. Ist das gefährlich? Der Wildschütz ist ein schlechter "Spurenleser", wenn er seine Meinung über Wahlen im Allgäu kundtut. Es wäre besser, den Mist vor der eigenen Türe zu kehren.

Wieso geht dann das "überhebliche Belastungspaket der SPÖ" weiter? Eine etwas unerhebliche Darstellung eines Landesparteisekretärs ...

2010-08-18 / FPÖ Wien

Rotschwarze Christl "gefährlich" und "unverantwortlich"

SPÖVP-Koalition bereits ausgepackelt

Gefährlich und unverantwortlich für Wien ist das von VP-Chefin Marek mit Bürgermeister Häupl fix und fertig ausgepackelte Koalitionsabkommen für die Zeit nach dem 10. Oktober, hält FPÖ-Hans-Jörg Jenewein fest.

Der überheblichen Belastungspartei SPÖ den billigen Steigbügelhalter zu machen, nur um selbst Vizebürgermeisterin zu werden, ist einfach nur schäbig. Die Kuschel-Christl sollte auch endlich verinnerlichen, dass sich der Wahlkampf in einer Großstadt doch ein bisserl von einer Wahl zum Kreisstadt-Pfarrgemeinderat im Allgäu unterscheidet. Wenn ihr die ganze Sache über den Kopf wächst, soll sie das Hangerl werfen statt sich alle zwei Tage öffentlich auszuweinen, meint Jenewein.


Nächster Stein des Anstoßes: Die Waste-Watcher

Kürzlich wurde wieder einmal über die Einführung und die "Erfolge" der Waste-Watcher der Stadt Wien seitens der SPÖ gejubelt und auch eine Erfolgsbilanz veröffentlicht. GR Anton Mahdalik von der FPÖ sieht das anders. Die Kosten und der Nutzen divergieren gewaltig (Er spricht von über 5,8 Mio Euro und 1950 Euro pro "Geschäftsfall"

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17.08.2010
 
Wiener Wohnen: Gratis-Service-Nummer statt "05" ...

Unsere Forderung vom 12.7.2010 nach einer Gratis-Service-Nummer für Wiener Wohnen zieht Kreise, sie wurde jetzt von der FPÖ aufgegriffen. Auch die ÖVP hat sich uns gegenüber für die Einrichtung einer solchen Gratis-Service-Nummer für Wiener Wohnen ausgesprochen.

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Dauerbrenner: Die Werkbundsiedlung in Wien 13.

Jetzt hat sich endlich nach mehrmaligen Hinweisen und Forderungen der ÖVP Wien und fallweise auch der FPÖ Wien Herr Vitze Ludwig zum Dauerbrenner "Sanierung der Werkbundsiedlung" etwas konkreter zu Wort gemeldet. Es wird nach Jahrzehnten der Untätigkeit endlich etwas geschehen. Zumindest sind einmal die Absichten da ...

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Wiener Wohnen: Kontrollpflicht?

Es wird nicht nachgeprüft, ob die an Wiener Wohnen herangetragenen Beschwerden auch den Tatsachen entsprechen, es wird sofort mit Brief verwarnt und mit Delogierung gedroht.

Leider ist das heutzutage gängige Praxis in den Wiener Gemeindebauten. Schwer nachvollziehbar, sehr enttäuschend und weit entfernt von "Wiener Wohnen.Immer besser". Speziell wenn es sich um Ehrenbeleidigung oder Rufschädigung handelt, oder auch um mögliche Existenzvernichtung, oder auch nur um "Mobbing aus ganz besonderem Anlass" ... "Alles legitim..."?

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16.08.2010
 
SPÖ - Werbung, die nächste: Das Instrument der Manipulation ...

... der Volksverdummung und der Selbstbeweihräucherung wird von Vitze Ludwig und Wiener Wohnen in teuren Aktionen immer wieder betrieben. Besonders jetzt, in der Zeit vor den Wiener Gemeinderatswahlen. Sehr bemerkenswert. Das Geld, das hier sinnlos beim Fenster hinausgeblasen wird, könnte einmal mehr für die Sanierungen der Wiener Gemeindebauten verwendet werden, ohne die Mieter mit bis zu doppelter Miete und mehr zu belasten.

Sind das die Schwanengesänge der Wiener SPÖ und der mehrheitlich roten Wiener Stadtregierung? Ein letztes Aufbäumen vor der Niederlage?

Die Botschaften sollten besser lauten: Um Euer Geld ist uns nichts zu teuer ...

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15.05.2010
 
Heute wurde im ORF verkündet...

 ... dass die alten Glühlampen mit 75 Watt Leistung aus dem Verkehr gezogen wurden, weil sie nach Meinung der Eurokraten zuviel Energie verbräuchten.

Ein Mieter meinte dazu: Die Eurokraten sollte man auch aus dem Verkehr ziehen, weil sie zuviel Geld verbräuchten ...

Was bei dieser Energiesparaktion seltsam berührt, ist die massive Werbung für diese Elektro-Fahrräder oder die Neu- und Weiterentwicklung der Elektroautos. die auch viel Energie verbrauchen werden. Das wird dann auch noch kräftigst gefördert... Wo liegt denn da der Hase im Pfeffer?



14.08.2010
 
Preisgestaltung: Strom und Gas bei Wien Energie billiger?

Leider nein. Werden die Menschen immer wieder für dumm verkauft? Die Strompreise steigen nach unseren Beobachtungen immer dann, wenn die Gaspreise erhöht werden. Die Energieriesen vermelden dann regelmäßig, dass diese Strompreise mit den Gaspreisen gekoppelt seien. Es ist aber auch eine Tatsache, dass die Strompreise mit den Gaspreisen eigentlich nichts gemeinsam haben.

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12.08.2010
 
Hausbesorger NEU- Die Farce eines demokratischen Mittels?

Das Ergebnis der "Volksbefragung" betreffend der "Hausbesorger neu" wird (wohl aus wahltaktischen Gründen) zum Anlass genommen, "neue" Hausbesorger in den Wiener Gemeindebauten zu etablieren. Das Hausbesorgergesetz wurde im Jahr 2000 nicht von ungefähr außer Kraft gesetzt, denn dieser Berufsstand hatte es mit einer starken Gewerkschaft zu relativ guten Einkommen gebracht. Nicht alle, aber durch die Koppelung der Entlohnung mit den m2 an Wohnungen pro zugeteilter Stiege wohl eine erkleckliche Anzahl. Das Einkommen der Hausbesorger alt sei ihnen gegönnt, wenn sie ihre Arbeit zufriedenstellend machen...

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10.8.2010


Wiener Wohnen - Mobbing? Rasche und effiziente Hilfe durch das „ÖVP-Bürgerservice“

Wir haben nun einen besonders brutalen Fall von Mobbing durch Wiener Wohnen entdeckt und wir konnten dank des Bürgerservices der ÖVP eine rasche Hilfestellung erreichen und diese ungeheuerlichen Vorwürfe entkräften. (Unleidliches Verhalten, Betreiben der Prostitution in der Gemeindewohnung und Haltung von "bissgefährlichen" Hunden. Ein Lokalaugenschein hat diese Vorwürfe entkräftet. ... Unglaublich! "Brief nicht optimal" grenzt an Verhöhnung, oder? ...

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2.8.2010


SPÖ & Co: Werbung, Werbung, Werbung ...

Laut "profil"-Angaben gibt die Gemeinde Wien jährlich rund 15 Mio EUR für Inserate in "Kronen Zeitung", "Österreich" und "Heute" aus – als Gegengeschäft für journalistische Milde im Umgang mit Bürgermeister Häupl. Insgesamt, so die Schätzungen der Oppositionsparteien, gibt die Gemeinde Wien jährlich 80 bis 100 Mio EUR für Werbung aller Art aus. In einer Gemeinderatssitzung Ende April kritisierten ÖVP, FPÖ und Grüne die "intransparenten Werbebudgets" und warfen der SPÖ vor, den Boulevard mit Inseratgeschenken politisch willfährig zu machen. Interne Unterlagen von ÖBB und Asfinag belegen, dass beide Unternehmen Anzeigen in Millionenhöhe in den drei Boulevardblättern geschaltet haben – unter Werner Faymann als Verkehrsminister.

Und die Wiener Gemeindebaumieter werden geschröpft ... (???)

Der Artikel im Profil - online



28.07.2010 - Nachtrag
 
Das Dauerthema: Wien 13, Werkbundsiedlung

Es klingt wie eine unendliche Geschichte: Außer Ankündigungen seitens des Herrn Vitze Ludwig hat man noch nicht viel in dieser Causa gehört oder gelesen. Es geht um die Sanierungspläne eine Siedlung, die - angeblich - nicht viel an Mieten einbringt. Es fragt sich, wo die Investitionsrücklagen geblieben sind, die man doch mindestens 40 Jahre lang kassiert hat, oder entsprechende Förderungen der Stadt Wien (statt der vielen Werbe- und Wahlkampfmillionenen der Wiener SPÖ), oder auch die Zuwendungen einer EU, die für soviele "Projekte" Geld zur Verfügung stellt, in den "fonds perdue" ...

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26.07.2010
 
Zur Beachtung: Es geht um Einkausfswagerl und "Südosteuropa"...
ÖVP GR Ulm fordert Abhilfe.

25.7.2010 - Krone - MARTINA MÜNZER

Wenn aus der Bettelei Diebstahl wird

Münzen sammeln mit Einkaufswagerltrick

Not macht erfinderisch. Weil ja das gewerbsmäßige Betteln offiziell verboten ist, haben sich die Banden aus Südosteuropa einen neuen Trick ausgedacht. Kinder bieten auf Parkplätzen von Baumärkten und anderen Shoppingzentren ihre Hilfe an und klauen dabei die Pfandmünze, die im Einkaufswagerl steckt.

Auf dem Parkplatz eines Baumarktes bieten Kinder an, das Wagerl zurückzubringen. Dagegen ist nichts einzuwenden. Doch schaffen es die Buben auch,  wenn der Kunde nicht damit einverstanden ist, zu dem Euro-Stück zu gelangen. Mit geeignetem Werkzeug holen sie blitzschnell die Münze heraus. Will man das Einkaufswagerl zurückstellen, stellt sich heraus, dass der Euro bereits fehlt. Gegen diese neue Form der Bettelei gehört rigoros etwas unternommen", fordert ÖVP-Sicherheitssprecher Wolfgang Ulm.


Ancora una volta: PAGA NOI (Wieder einmal: WIR ZAHLEN... Die Werbung und die Türen...)

Da freut sich der "Hauptlieferant" dieser Sicherheitstüren sicherlich über diese "Ludwigsche Gratiswerbung" auf unsere Kosten. Was nützen aber insgesamt solche Sicherheitstüren, wenn nicht die Wurzel des Übels beseitigt wird. Angeblich sind letzten Meldungen zufolge die Eigentums-Delikte der Asylwerber stark zurückgegangen, aber ebenso auch die Asylanträge? Gibt es hier einen Zusammenhang? Es gibt aber auch andere "südosteuropäische Gruppierungen" oder aus anderen Ländern, die hier bei uns ihr Unwesen treiben.

Die "Gutmenschen" und "humanitäre Organisationen" rumoren in der Öffentlichkeit und stellen sich gegen Ministerin Fekter wegen der verschärften Zuwanderungsbestimmungen, weil sie dadurch auch selber enorme Einbussen an öffentlichen Zuwendungen erleiden. Also wir hier doppelt gespart. Und das soll falsch sein?

Kann Österreich die ganze Welt retten?
Zuwanderung, wenn sie schon sein muss, dann mit Leuten, die umgehend in die Wirtschaft integriert werden können und nicht solche, die dann jahrelang an der "Staatsbrust" hängen, wegen "Deutschkursen, Berufsausbildungen und anderen geförderten Maßnahmen.. Solche Leute haben wir selber genug (sie sind oft unverschuldet in diese Situation gerutscht), die brauchen wir nicht noch zusätzlich aus dem Ausland...

Nicht nur die Werbung, auch diese Förderungen werden aus Geldmittel der öffentlichen Hand gespeist. Aber da werden nur die Symptome bekämpft und nicht die Ursachen selber, wie bei vielen anderen Maßnahmen des lächelnden Herrn Vitze Dr. Ludwig, der froh zu sein scheint, wieder einmal ein Fenster gefunden zu haben, wo man Geld hinausschmeißen kann...



19.07.2010
 
Beispiel: Mietermitbestimmung im Gemeindebau ...

Ein E-Mail aus dem 22. Bezirk, Hartlebengasse 1-17, datiert 19.07.2010 erreichte uns soeben.

So also schaut die Mietermitbestimmung aus. Die Krux dabei: Der "ungebetene" Tisch und die ebensolchen Bänke werden den Mietern voll verrechnet. Wie deckt sich das mit den Meldungen des Herrn Vitze Ludwig?

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Die Wiener SPÖ ist keine Partei mehr...

... sie ist ein gewaltiges Imperium geworden, das mit öffentlichen Mitteln eingerichtet und ausgebaut wurde und noch immer ausgebaut wird. Evident dabei ist, dass sich die Firmen gegenseitig die Aufträge zuschanzen und die beteiligten Zeitungen und Magazine von diesen Firmen in hohem Ausmaß mit Inseraten- und Anzeigenaufträgen überhäuft werden, damit "das Geld in der Familie bleibt." Es gibt aber nicht nur die Medienunternehmen, die mit Aufträgen bedient werden, sondern auch Baufirmen und andere Unternehmen, die von dieser engen Verflechtung mehr als nur profitieren...

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Sind das vielleicht "leichte Mädchen", die Wiener Wohnen ein "Dorn im Auge" sind und denen man mit Delogierung droht? Die aber trotzdem für Werbung herhalten müssen? Da fehlen nur noch die "gefährlichen" Hunde ... (aber die befinden sich auf einer anderen Anzeige aus dieser Serie).





Schlagen die Rosstäuscher und Bauernfänger der Wiener SPÖ und ihre Organisationen wieder zu?
Wiener Gemeindebauten - Betriebsabrechnungen: Die Meldungen über Guthaben, Rückzahlungen und Betriebskostenspiegel sind eine Farce, wenn man die Realität betrachtet.

Die von Herrn Niedermühlbichler erwähnte enorme Erhöhung der Versicherungen hat sich als gewaltige Erhöhungen der Wasser-, Kanal und Müllabfuhr erwiesen, also Posten, wo die Stadt Wien enorme Gewinne schreibt und die Mieter recht kräftig und ungerechtfertigt zur Kassa bittet.
 

Ein Beispiel:
2008 - 2009: Erhöhung/Verbilligung

Wassergebühren        132% Dabei stellt sich heraus, dass die größten Posten bei der Erhöhung der Betriebskosten die Gebühren und Tarife der Stadt Wien sind, und zwar um Prozentsätze jenseits von gut und böse. Das wird natürlich logischerweise nicht erwähnt, denn das wäre wenig "werbewirksam" und einer guten Stimmung vor der Wahl in Richtung SPÖ sicherlich nicht zuträglich


Da wird dann wieder behauptet, das seien Einzelfälle. Um dem entgegenzuwirken braucht man die

Statistische Erfassung:
Wir möchten das auch heuer wieder gerne weiter untersuchen und einer statistischen Auswertung zuführen. Dazu wäre die Zusendung von eingescannten Kurzfassungen der Betriebskosten- und Hauptmietzinsabrechnungen von Wiener Gemeindebauten erforderlich. Deshalb ersuchen wir um Zusendung von eingescannten Abrechnungen per E-Mail an

mieterecho@gmx.at   oder direkt an ernst.schreiber@gmx.at

STICHWORT: Bertriebskostenabrechnungen

Diese Daten werden vertraulich behandelt und nur statistisch ausgewertet und private Daten werden nicht verwendet, ebenso die einzelnen m² der jeweiligen Wohnungen und auch die Mailadressen werden vertraulich behandelt und dienen der eigenen, direkten Kommunikation.

Kanalgebühr 140%
Müllabfuhr 55% 
Rauchfangkehrer         44%
Versicherungen           29%
Gartenbetreuung        - 31%
Auf der Homepage der Mietervereinigung ist zu lesen: (>>>)

Der wienweite Durchschnittsbetrag liegt ohne Lift bei € 1, 62 pro m² und Monat netto, das sind bei 70 m² € 113,40 pro Monat netto ... (Anmerkung: OHNE Gemeindebauten und Genossenschaften!)

Ein Mieter im Gemeindebau schreibt:
Mein Betriebskostendurchschnitt beträgt - IM GEMEINDEBAU OHNE HAUSBESORGER - NETTO 2,45 pro m² und Monat, das wären bei 70 m² 171,50 Monat netto.

Ein anderer Mieter teilt mit:
Mein Betriebskostendurchschnitt beträgt - IM GEMEINDEBAU MIT HAUSBESORGER UND HAUSBETREUUNG - NETTO 2,58 pro m² und Monat, das wären bei 70 m² 180,86 pro Monat netto.



 
Vbgm. Ludwig begrüßt Veröffentlichung des dritten Betriebskostenspiegels

Vertrauen ist gut, Kontrolle ist besser! - Mieter haben Anspruch auf Transparenz und Fairness. Jahresabrechnung bei Wiener Wohnen bringt Guthaben für 72 Prozent der MieterInnen.

Wir würden das auch sehr begrüßen, aber scheinbar bewertet Vitze Ludwig nur die Hälfte der "Wahrheit". Denn die ganze Wahrheit wäre wohl nicht so günstig und (vermeintlich) werbewirksam darzustellen ... Das Guthaben? Wieder ein besonderer Schmäh! Für wie dumm werden wir Wiener eigentlich gehalten?

Es wäre ein guter Leitsatz, wenn er auch von Wiener Wohnen beherzigt würde. Dieser "Dritte Wiener Betriebskostenspiegel" wäre an sich auch zu begrüßen, wenn er die endlich auch (und separat) die Ziffern in den Wiener Gemeindebauten erfassen würde. Aber leider - die Mietervereinigung lässt alles fallen, wie eine heiße Erdäpfel, wo Wiener Wohnen erwähnt ist. Es sind also weder die Wiener Gemeindebauten, noch die Wiener Genossenschaften (fast immer der SPÖ nahe) berücksichtigt.

Nach unseren Erkenntnissen und Eindrücken liegen die Betriebskosten in den Wiener Gemeindebauten DEUTLICH HÖHER. Aber das wird - wohl aus Kalkül vor der Wiener Wahl - nicht öffentlich gemacht, weil Wiener Wohnen eine PRIVATE UNTERNEHMUNG DER STADT WIEN - ohne jegliche wirksame Kontrolle - ist?

Es steigert sich der Wahrheitsgehalt von Meldungen nur unwesentlich, auch wenn sie mehrmals und mit etwas anderen Worten veröffentlicht werden (auch sind solche OTS - Meldungen nicht billig... auch hier werden wieder tausende von EUROS in den Sand gesetzt). Leider hat man bei der Wiener SPÖ und angebundenen Organisationen das Augenmaß verloren...

weiter (eine ähnliche Meldung wurde hier schon am 20.06.2010 kommentiert).
 
"SPÖ-Mietwucher" im Gemeindebau?

7.6.2010 - WIENER WOHNEN verlangt bei Neuvermietungen statt des Kategorie-A-Mietzinses von Euro 3,08/m² nunmehr neunzig Prozent vom Richtwertmietzins, also Euro 4,42/m² statt derzeit Euro 4,91 - Ein Schnäppchen? Alles was "den Hausherren" nutzt (deren gibt es immer weniger), nutzt der Wiener SPÖ über Wiener Wohnen am meisten. So schaut's aus, schreibt ein Mieter. SOZIAL oder eher nicht? (Lt. einer Meldung einer SPÖ-nahen Vereinigung ist das "ca. 4 Euro"...)

Das ist eine Erhöhung der Mieten für Gemeindewohnungen der Kategorie A*)
um sage und schreibe
1,34 Euro oder 43%, also fast die Hälfte mehr!
*) der gebräuchlichsten Kategorie, denn es wird immer wieder "aufkategorisiert -
auch wieder auf Kosten der Mieter(?))
Wiener.Wohnen.Immer.Teurer.
SOZIALDEMOKRATIE?
AUGENMASS?
Bürgernähe?
Leider nur mehr Schlagworte...


 

Alle Telefongesellschaften wollen die "05er" Nummern und anderen Nummern, die zum Ortstarif aus ganz Österreich angerufen werden können, generell kostenpflichtig stellen.

Es ist nicht einzusehen, warum man in Wien eine Ortstarifgebühr für ganz Österreich benötigt. Es wird kaum Gemeindebaumieter geben, die Wiener Wohnen aus den Bundesländern anrufen werden...

Wir fordern daher die Wiener Stadtverwaltung und Wiener Wohnen auf, die gegenwärtige "Hotline 05 75 75 75" auf eine Gratisnummer umzustellen. Derzeit sind die Mieterbeiräte privilegiert, da sie das Callcenter von Wiener Wohnen unter 0800 75 75 75 gratis anrufen können und gleich zu den entsprechenden Sachbearbeitern durchgestellt werden.

Dieser Gratis-Service sollte auf alle Wiener Gemeindebaumieter ausgedehnt werden. Danke sehr.

Wien am 12.07.2010

Mieterecho Team Wien

Sprachliche Gleichbehandlung von Frau und Mann

Alle personenbezogenen Bezeichnungen werden aus Gründen der Übersichtlichkeit und einfachen Lesbarkeit nur in einer Geschlechtsform gewählt und gelten gleichermaßen für Frauen und Männer.

Die deutsche Sprache an sich ist schon schwer zu lernen für Menschen mit einer anderen Muttersprache. Warum muss man die traditionelle Schreibweise mit diesem Binnen-I so verunglimpfen und noch schwerer verständlich machen, nur weil sich das einige Emanzen so wünschen?

Selbst Alice Schwarzer, die Erfinderin der Emanzipation  vermeldete vor kurzem sinngemäß: Wenn sie gewusst hätte, in welche fehlgeleiteten Richtungen sich Ihre Aktionen entwickelt haben und welche Auswüchse daraus resultieren, hätte sie diese ihre Ideen von Haus aus gar nicht öffentlich gemacht.

Suche auf Mieterecho

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Das Bürgerservice der ÖVP...
... hilft rasch und unproblematisch, wenn Sie einen KONKRETEN Fall haben. Ohne irgendwelche Mitgliedschaften ...

Das Motto:

Wir treten für Bürgeranliegen ein. Und das mit Nachdruck. Wir stehen dafür dass sich Einsatz und Nachhaltigkeit für Anliegen von Bürgern und Bürgerinnen lohnt. Unsere Dienstleistung für Sie ist für uns ein Grundverständnis.

Mehr Info auf der Homepage des Bürgerservice Wien >>>


Die Menschen sind uns wichtig

DATUM 9/10

Die neue Ausgabe  von DATUM (9/2010) ist ab sofort in den Trafiken erhältlich.

>>> Liste der Trafiken
>>> Homepage von DATUM

(kostenlose Einschaltung)

Der Aufreger der Deutschen:
Deutschland schafft sich ab: Wie wir unser Land aufs Spiel setzen ...

Sollte man vielleicht auch lesen. Im Griechischen heißt es : "Höre auch die anderen". Machen Sie sich selbst ein Bild...

Weitere Infos: Click auf das Bild ...

Rezensionen:
Hier>>> zu lesen.
 

Interessant...?
Das Ponzi-Schema...
Von Peter borgen, um Paul zu bezahlen:
Zum Artikel über Finanzgebarung (KOPP-Verlag)
Frau Sopherl meint...
...hin und wieder, dass es eines Kommentars bedarf.

So frisch von der Leber weg und ungeschminkt, wie es eben Frau Sopherls eigene Art ist...


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EU-Gerichtshof
Welche Chance haben Bürger heutzutage um zu ihrem Recht zu kommen...

...wenn es geteilte Meinungen oder Aussagen gibt, die an der Realität   vorbeischrammen, oder wenn jemand seine Beziehungen spielen lässt...  Keine wirklichen?
 
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Hausbesorger
Es gibt einige interessante Infos betreffend der Hausbesorger

... Hausbesorger- und Hausbetreuer Tarife...

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Österreichischer Mieterbund
... hat ein neues Leistungsangebot, das sicherlich auch für Mieter im Wiener Gemeindebau nützlich sein kann.


             

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