Der feine Landgasthof
"Zur Linde"

in Brand-Laaben im Wienerwald ist kein Geheintipp...

Der Besuch lohnt sich:
Köstliche Speisen vom Feinsten...

Weitere Info auf der Homepage»»»

Ein aktueller Artikel in
"Die ganze Woche"
Seite 66 »»»

Gratiseinschaltung

Wolf-Science-Center...
 

 ...immer einen Besuch wert. Nähere Informationen auf der Homepage »»»

Gratiseinschaltung


Altgeräte:
Nicht wegwerfen!

Die Firma R.U.S.Z. informiert... »»»

Gratiseinschaltung


Event-Heuriger
in Wien 14

Gratiseinschaltung




Katja: Ein trauriges Schicksal eines schwer behinderten Mädchens, das 24 Stunden Pflege braucht. Wohnort: NÖ


Lesen Sie mehr >>>


Herzlich willkommen

auf der parteiunabhängigen Homepage für Wiener Gemeindebaumieter


!!! W E R R E C H T S C H R E I B F E H L E R F I N D E T D A R F S I E B E H A L T E N !!!

Wiener Wohnen. Immer.Besser...
Noch weit entfernt von der Zielvorstellung,
die Parade-Hausverwaltung zu werden,
aber vielleicht auf einem guten Weg?

Wiener Gemeindebaumieter haben's gut, oder?


23.01.2012

Parkpickerl in Westwien? Danke sehr Frau VassilaQ...

Die Bezirksvorsteher im Westen der Stadt werden jetzt ohne Wenn und Aber das Parkpickerl einführen müssen - auch die SPÖ-Parteiführung unterstützt jetzt dieses Anliegen der Grünen. Offen ist lediglich noch, ob die gebührenpflichtigen Zonen bis an die Stadtgrenze reichen werden. Noch versucht die SPÖ den Ottakringer Bezirksvorsteher Prokop davon zu überzeugen, nicht den gesamten Bezirk zur Blauen Zone zu erklären. Denn sonst müssten Penzing, Hernals und Währing ebenfalls bis zum WienerwaId das Pickerl einführen.

Auch die SPÖ unterstützt die Einführung dieses Parkpickerls, weil sie den von ihr verursachten  immensen Schuldenberg durch immer neue Steuern, Tarife und Gebühren abbauen will. Und die Grünen? Sind zu Handlangern der SPÖ mutiert.

179 Euro pro Auto und Jahr? Das ist einmal mehr eine Abzockerei sondergleichen! Kein Wunder wenn die Wähler zu anderen Parteien abwandern. Wir wohnen am Stadtrand und haben einen eigenen Parkplatz. Wir werden uns hüten, mit dem Auto nach Wien zu fahren. Wir können auch in Niederösterreich einkaufen und Wien wird halt so wenig wie möglich "besucht"...

Ein Protestmail sollte gesandt werden an:
maria.vassilakou@gruene.at und an
michael.haeupl@spoe.at

26.01.2012

Aus dem Forum: SAT-ANLAGEN - EU Mitteilung:

Zum Thema SAT-Anlagen gibt es seitens der EU eine interessante Mitteilung. Viel zu lesen, aber sehr informativ. Wiener Wohnen scheint diese Vorschriften nicht zu kennen. Es sollte jedenfalls die Vorgangsweise in punkto Parabolantennen (SAT-Schüsseln) von Wiener Wohnen dem EU-Recht entsprechend angepasst werden.

Mitteilung der Kommission über die Anwendung der allgemeinen Grundsätze des freien Waren- und Dienstleistungsverkehrs - Artikel 28 und 49 EG Vertrag - Auf dem gebiet der Nutzung von Parabolantennen

Hier >>> der Link zum Nachlesen und hier >>> die PDF-Datei zum Herunterladen ist hier zu finden (besonders Abschnitt III Punkt  b - Administrative Vorschriften

Schuldenbremse - Schlagwort der Politiker

Es klingt wie eine Aussage der Schildbürger, wenn unsere Politiker dazu immer wieder vermelden:
"Das bedeutet, dass wir ausgabenseitige und einnahmenseitige Einsparungen vornehmen müssen..."

 

Wer kennt sich da noch aus?
Die Schildbürger oder Till Eulenspiegel?
 

Rechnungshof macht 599 Vorschläge für Einsparungen:

Warum hört man hier nichts von etwaigen Umsetzungen????
Da geht es um ausgabenseitige Einsparungen in Milliardenhöhe
(mehr als die derzeit im Raum stehenden 10 Milliarden Euro)
Sind 250 Mieter von 300 in einem
Wiener Gemeindebau mehr als eine
Zweidrittelmehrheit, oder nicht?
Wenn das stimmt,
wieso muss man dann "nacharbeiten"?

Das Chinarestaurant WANGFU

in Wien 13 informiert:


Zustellung

12., 13., 14. und 23. Bezirk

 

Telefon: 01/877 80 83

Frisch zubereitete Speisen der nordchinesischen Küche nach den 5 Elementen, handgezogene Nudeln und frisch zubereitete Teigtaschen

Herr Shenli Chen vom WANGFU hat im Februar 2010 eine Nudel mit einer Länge von 4.096 Metern aus einem Teigstück von etwa 1,5 kg gezogen (einen so genannter Drachenbart). Weiters hat er 2004 - unter notarieller Aufsicht - eine 180 Meter lange Nudel aus einem Stück Teig gezogen, die längste Nudel von Wien...

mehr Info: www.wangfu.at

unentgeltliche Werbeeinschaltung


Achtung Schadprogramm: (ORF 2 Konkret - 12.12.2012)

Ab dem 8. März 2012 könnte es Probleme mit dem Internetzugang kommen. Schuld daran ist ein Trojaner "DNS-changer", der die Seitenaufrufe auf andere Server umleitet, die dann "ihre" Werbung mit den aufgerufenen Seiten bringen. Weltweit sollen bereits 100.000e Computer infiziert sein.

Prüfung ihres Computers über www.dns-ok.de

Sollte keine Infektion vorliegen, erscheint ein grüner Balken mit der Meldung "Ihre DNS ist OK". Bei rotem Balken folgen Sie bitte den Anweisungen darunter


Kommentare und Pressemeldungen

26.1.2012

Barbara Prammer bringt es auf den Punkt...

Voreilige Diskussionen über Änderungen im Steuerbereich sind nicht zielführend. Das Ergebnis der Diskussionen, das Endprodukt, ist dann sowieso zur Diskussion zu stellen. Es bringt nichts, wenn man immer wieder Detailfragen an die Öffentlichkeit bringt. Das erzeugt Zwischenrufe von Leuten, die die Zusammenhänge nicht kennen und Mißstimmung in der Bevölkerung. Transparenz ist gut, aber erst dann, wenn Ergebnisse vorliegen.

Auch Ing. Josef Neumayer, neuer Direktor bei Wiener Wohnen...

...geht mit seinen Veränderungen (die es zweifellos geben wird und geben muss) nicht in die Öffentlichkeit, er selber zeigt sich auch nicht öffentlich. Denn je weniger man vorher (von ihm und seiner Arbeit) weiss, desto ruhiger und friktionsfreier kann er arbeiten. Es werden sicherlich Entscheidungen getroffen werden, aber auch diese wird man dann am fertigen Ergebnis messen können.

Wir hoffen, dass es gelingt, aus Wiener Wohnen eine einigermaßen gut funktionierende Verwaltung zu machen, wir hoffen auch, dass die Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen motiviert werden, mit den  Wiener Mieter und Mieterinnen im Gemeindebau zusammenzuarbeiten und rasche und unkomplizierte Lösungen "in kurzen Wegen" zu erarbeiten.

Zusammenleben im Gemeindebau

Wiener Wohnen kann nicht für alles verantwortlich sein, was im Gemeindebau passiert, es ist auch da Eigeninitiative gefragt. Das Zusammenleben ist getragen von guten Kompromissen, von Gesprächen und von Konfliktlösungen ohne Streiten, sondern durch Konsens und gegenseitiges Verstehen. Das gilt für die Alten und die Jungen genauso, wie für die "alten" und die "neuen" Österreicher.

Da ist auch die Politik gefragt, zu kalmieren und nicht immer wieder diese Reizthemen - ob in die eine oder andere Richtung - öffentlich anzusprechen. Äußerungen wie: Die Österreicher müssen umlernen", sind obsolet und kontraproduktiv, wenn es um Integration und Zuwanderung geht...

Akzeptanz kann nicht doktriniert werden. Akzeptanz muss sich entwickeln und durch gegenseitiges Vertrauten entstehen und wachsen.


25.1.2012

Unsoziale Gebührenerhöhungen treffen Eigentümer und Mieter am meisten!
Die Gebührenlawine seitens der Stadt Wien trifft vor allem die Mieter!

Vor allem durch die von der Rot-Grünen Stadtregierung vorgenommenen Preiserhöhungen bei Wasser, Gas und anderen für Mieter unentbehrlichen Dienstleistungen ist in Wien die Miete fast unerschwinglich geworden!", übt LAbg. Norbert Walter, Wohnbausprecher der ÖVP Wien, Kritik an den Aussagen der Arbeiterkammer bezüglich der gestiegenen Mietpreise in Wien.

"Die rote AK sollte umgehend mit der roten Stadtregierung sprechen, sollten sie wirklich für die Wienerinnen und Wiener im Mietpreissegment auf Aktionismus setzen wollen!" so Walter weiter.

Walter kritisiert die steigenden Gebühren als entscheidenden Kostentreiber beim Wohnen!

"Die Kosten steigen immer weiter! Wasser, Abwasser, Müll, Gas und Fernwärme belasten die Wienerinnen und Wiener immer mehr. Wo wird sich die Gebührenschraube von Rot-Grün zu drehen aufhören?", fragt sich Walter.

"Ein soziales Wohnungsangebot wird auch durch die Neben- und Betriebskosten bestimmt, das ist allerdings angesichts unsozialer Gebührenerhöhungen nicht denkbar!", so Walter abschließend.


20.1.2012

Service der Stadt Wien - MA25: Gebietsbetreuung - Stadterneuerung

Die Gebietsbetreuungen Stadterneuerung, kurz GB*, sind eine Service-Einrichtung der Stadt Wien und bieten Information und Beratung zu Fragen des Wohnens, des Wohnumfeldes, der Infrastruktur, der Stadterneuerung, des Gemeinwesens und des Zusammenlebens in der Stadt.

„Nutzen Sie das breite Angebot für ein erfolgreiches Zusammenleben im Bezirk.“
Ihr Wohnbaustadtrat Dr. Michael Ludwig

weitere Informationen auf der Homepage der GB*


17.1.2012

Der Winterdienst 2011/12 ein Lobgesang...
...bevor eine wirkliche Herausforderung stattfand. Denn bei dem schon einige Tage zuvor angekündigtem relativ geringem Schneefall von 10 cm ein solches Loblied zu singen und Vorschusslorbeeren zu erteilen ist sehr, sehr bemerkenswert.

weiter

15.1.2012

Schneeräumung Saison 2011/2012:
3 (DREI) Monate Schneeräumung durch die Hausbetreuungs GmbH und deren 12 Kontrahenten:

3 Monate mit 100% Effizienz, es gab keine Beschwerden, keine Klagen oder Klagsandrohungen. Fragt sich nur, wozu die privaten Schneeräumer notwendig sind, denn auch das Winterpauschale kostet das Geld der Mieter... Heuer ist dem Vernehmen nach die "private Fläche" fast doppelt soviel, wie voriges Jahr. Oder? Es gibt noch weitere interessante Fakten "in der Pipeline"...

Der Grund: ES GAB NOCH KEINEN SCHNEE, na bravo...


12.1.2012

Schneeräumung: Einmal mehr... +  

Ein Artikel im Kurier über das Thema Schneeräumung in der Saison 2010/2011, wo die private Firma Bromberger den Zuschlag über 22. Bezirke erhielt und die Arbeiten angeblich nicht ordnungsgemäß durchgeführt wurden. Eine seltsame Art, Kontrahenten der Stadt Wien zu behandeln. Viele Firmen werden es sich in Zukunft überlegen, in diesem Bereich zu arbeiten, oder wenn, dann mit entsprechenden "Risikozuschlägen". Vielleicht "kauft" die Stadt Wien oder Wiener Wohnen zu teuer ein, zum Nachteil ihres Klientels...

weiter


9.1.2012

Einmal mehr - Wiener Hausbesorger NEU: Lange Rede - kurzer Sinn?

Die ganze Diskussion um die NEUEN Hausbesorger oder (das darf man laut SPÖ-Kritik ja nicht sagen) die Hausbetreuer NEU wird immer wieder angefacht, um einer Darstellungweise zu frönen, dass die SPÖ die "Bürgerwünsche" erfülle und die anderen nicht. Wir nennen sie daher "Hausbe(sorger)treuer NEU".

weiter


5.1.2012 KURIER - Michael Jäger - Martin Gantner

Die Reformpläne für Wiener Wohnen

Stadtrat Michael Ludwig SPÖ kündigt Reformen bei Wiener Wohnen an: Düstere Zeiten für private Partnerfirmen.

Er ist der Vermieter von knapp einer Million Wienern: Michael Ludwig, roter Wohnbaustadtrat und Herrscher über Wiens Genossenschafts- und Gemeindebauten, will Wiener Wohnen im Jahr 2012 reformieren. Die Rute, die ihm Bürgermeister Michael Häupl SPÖ nach dem Verlust der absoluten Mehrheit 2010 ins Fenster gestellt hat, war unmissverständlich: Es sind Fehler in der Verwaltung passiert", sagte Häupl in einem KURIER-Interview. Und: Das rot-blaue Match um die Mittelschicht müsse künftig stärker im Genossenschaftsbereich geschlagen werden.

weiter


29.12.2011

Rückblick und Ausblick: Wiener Wohnbaupolitik

Die Stadt Wien will trotz Diktats der knappen Kassen die Anzahl an Neubauten beim geförderten Wohnbau halten und 6.500 Wohnungen bis Ende nächsten Jahres errichten. Gleichzeitig ist der Bau von weiteren rund 6.500 Wohnungen mit Hilfe privater Partner geplant, erklärt Wohnbaustadtrat Ludwig. Aufgrund der Bevölkerungsentwicklung bestehe derzeit ein Bedarf von 8.000 Wohnungen pro Jahr.

weiter


28.12.2011

Wiener.Wohnen.Werbung.Unnötig.Wie.Ein.Kropf...

Einmal mehr zum Jahreswechsel Werbung in Bankrot. Wiener Wohnen wäre besser beraten, Geld für sinnvolle Investitionen auszugeben, denn in teuer Werbung. Wiener Wohnen wäre  bei der durch jahrelange Mißwirtschaft entstandenen Preduille (Verlust 2,3 Milliarden Euro???) besser beraten, einmal die Finanzlage zu durchforsten und bei teuren Instandhaltungen und unnötigen Aufkategorisierungen von Leerwohnungen den Sparstift anzusetzen, wie auch bei den unnötigen Werbungen in den Medien. 

Auch bei der Haus & Aussenbetreuung gäbe es höchtnotwendige Kontrollen, die Geschäftsgebarung und die Tarife betreffend. Es kann nicht sein, dass private Dienstleister wesentlich günstiger arbeiten...

Wiener Wohnen läßt sich weder teuer Schönwerben nochfloskelhaft Schönsprechen. Gute Arbeit braucht keinen Weihrauch...

 


28.12.2011

Natürlich könnte es heuer klappen mit der Schneeräumung...

... wenn bis zum 14.4.2012 kein Schnee fällt. Die Hausbetreuungs GmbH hat sich heuer wiederum externe Firmen geholt, aber heuer statt einem "Schwarzen Peter" gleich deren 12 "Prügelknaben" über eine "Internationale EU-Ausschreibung geholt. (Der Zuschlag erfolgte heimlich still und leise Ende Juni 2011) Der Durchschnittspreis pro Einheit, die die erfolgreichen Fremdfirmen geboten haben, ist etwa Euro 5 pro Einheit Schneeentfernung. Das schaut eigentlich nach Absprache und Schätzung aus. Zur Erinnerung: Der "Schwarze Peter" Bromberger hatte zu Euro 2,50 - 2,80 für die Saison 2010/2011 die Zuschläge erhalten.

Also mehr oder minder boten alle Firmen im Schnitt das Doppelte... Eine andere Frage: Wie hoch ist dann die "Winterpauschale", die die Fremdfirmen verrechnen dürfen (derzeit für 2,5 Monate "Bereitschaft")?

Die Frage ist doch aber auch: Wieso braucht die Haus- und Aussenbetreuung eigentlich und überhaupt Subfirmen? Es gibt Zeitarbeiter und Saison-Schneeschaufler. Die Schneeräumung kann weder bei der Haus- und Aussenbetreuung so funktionieren, wie bei den Hausbesorgern vor Ort. Denn diese sind immer "schon dort". Bis dato hat alles "wunderbar funktioniert", es gab keinen Schnee. Aber die Pauschalen sind dennoch zu bezahlen... Wieder eine "reife Leistung" der Leitung der Haus- und Aussenbetreuung, der Tochter von Wiener Wohnen?


17.12.2011

Schneeräumung in den Wiener Gemeindebauten...

Man glaubt es kaum: Die Schneeräumung in den Wiener Gemeindebauten, besonders dort, wo die Wiener Haus- und Aussenbetreuungs-GmbH tätig ist, hat in der Saison 2011/2012 bis dato zu 100% funktioniert. (Saisonbeginn 15.10.2011). Es gab nämlich noch keinen Schnee... Aber es gibt da einen weiteren Hasenfuß bei der Geschichte...


Unterhalten sich zwei Schneeflocken in Wolke 17: Fragt die eine: "Was machen wir heute?" Sagt die andere: Fliegen wir in einen Wiener Gemeindebau, wo die Hausbetreuung tätig ist und mach ma a Schneechaos... Das freuen die Cheflait..."


12.12.2011

Dauerbrenner Sanierungen der Wiener Gemeindebauten
Bild

Werbung sollte informativ und wahr sein und nicht aus dem Bereich: Sagen, Märchen und Legenden stammen..."

Eine weitere Werbung aus der Serie "Wiener Wohnen bankrot". Auf der einen Seite wird immer wieder behauptet, dass die Heizkosteneinsparungen bei den Thermischen Sanierungen (jetzt neuerdings 14 cm Styropor) 50% betragen. Das sind nach Adam Riese und derzeitigen Heizkosten etwa Euro 7.500 in zehn Jahren. Die gesamte Sanierung kostet aber nach Abzug einer Förderung etwa Euro 30-40.000 für diese Gemeindebauten. Ein "Geschäft" für die Mieter oder nur Augenauswischerei?

weiter

Hier gibt es frühere Kommentare über Sanierungen....


10.12.2011

StR Ludwig: Weitere Serviceverbesserung für Gemeindemieter
Optimierte Behebung von Kleingebrechen wurde auf insgesamt 14 Bezirke ausgedehnt

Kleine Reparaturen, wie etwa einen Türschließer richtig einzustellen oder eine kaputte Glühbirne auszutauschen, benötigen meist nur wenige Handgriffe...

weiter


5.12.2011

Auffällig? Chefredakteur Wolfgang Ainetter trat zurück...

Laut heute-Chefin Eva Dichand hat das mit der Faymann-kritischen Berichterstattung nichts zu tun....

Wer's glaubt, wird seelig...


29.11.2011

Mercer-Studie attestiert Wien zum dritten Mal die Bestnote...

... der lebenswertesten Stadt weltweit, vom Sicherheits-Aspekt liegt Wien auf Platz 5. Diese Studie wurde hier schon mehrfach behandelt und es hat sich im Grunde in unseren Ansichten nichts geändert. Es hat den Anschein, als würde man Äpfel mit Birnen vergleichen. Leider ist auch diese Studie insgesamt nur gegen eine Gebühr und in Englisch erhältlich.

Auf der Homepage von Mercer ist Wien für die Lebensqualität auf Platz eins gereiht, für die Sicherheit auf Platz 5. Punkto Lebenshaltungskosten liegt Wien auf Platz 36 (!!!!) und beim Environment (Umwelt) auf Platz 44. Diese Ergebnisse basieren auf der Befragung von Firmenmanagern, die sich Wien in Nobelgegenden leisten können. Das ist aber sicherlich kein Maßstab für die tatsächliche Situation, aber der erste Platz in punkto Lebensqualität ist es Wert einmal mehr medial und waihrauchgebräuchlich ausgeschlachtet zu werden. Danke Herr Bürgermeister.

Titel in der Gratiszeitung (heute): Wien ist Weltmeister, aber ... leider ist es hier sauteuer.

Hier sind Mieterecho - Kommentare zu finden >>>


Betreffend Schimmel gibt es bei Wikipedia Informationen über Entstehung und auch Bekämpfung. Evident ist, dass man feuchte Wände nicht "trockenlüften" kann und "richtiges" Lüften eher eine Sekundärvariante der Bekämpfung von Schimmelbildung sein kann. kann. Es gibt eine Reihe von Ursachen, denen die "Schimmelexperten" auf den Grund gehen sollten.

Schimmel bei Wikipedia


16.09.2011 - ÖVP Wien
VP-Hoch ad Gebühren: Griff in die Geldbörsen wird immer unverschämter
ÖVP Wien fordert Aussetzung des Valorisierungsgesetzes

"Anstatt sich gegen die Abzocke der SPÖ Wien zu stemmen, drehen die Grünen selber an der Gebührenspirale. Der Griff in die Geldbörsen der Wienerinnen und Wiener wird immer unverschämter", kritisierte heute, Freitag, der Landesgeschäftsführer der ÖVP Wien Alfred Hoch Aussagen der grünen Vizebürgermeisterin Maria Vassilakou.

Alfred Hoch: "Was wir schon lange befürchtet haben, ist jetzt Gewissheit. Der Einzelfahrschein wird teurer, die angekündigte Attraktivierung der Öffis ist somit eine reine Augenauswischerei. Damit nicht genug, soll auch das Kurzparken nach den Wünschen der Vizebürgermeisterin teurer werden. Wasser, Abwasser, Müll, Gas, Fernwärme, Parken: der 'Gebührenrausch' der rot-grünen Stadtregierung nimmt kein Ende."

Alleine die Gebührenlawine aus dem Valorisierungsgesetz kostet einen Durchschnittshaushalt rund 200 Euro pro Jahr, sie trifft Mindestsicherungsbezieher und mehrköpfige Familien genauso wie Handwerker und kleine Selbstständige. "Dabei hat der Rechnungshof eindeutig festgestellt, dass die Stadt Wien bei der Einhebung der Gebühren Überschüsse erzielt, im Durchschnitt rund 100 Millionen Euro im Jahr.

Wir fordern daher eine Aussetzung des Valorisierungsgesetzes und einen sofortigen Gebührenstopp, die 'Dauerabzocke' muss ein Ende haben", so der Landesgeschäftsführer abschließend. (APA)

Der erwähnte Rechnungshofbericht ist als PDF - Datei herunterzuladen zum Download


Fahrradboxen

Stadtrat Michael Ludwig (SP) und Gemeinderat Christoph Chorherr (Grüne) präsentierten nun die ersten Fahrradboxen für Gemeindebauten in der Anlage Werndlgasse in Floridsdorf. Da hat sich einmal mehr die "Wiener Radfahrerpartei" durchgesetzt. Ein Brosamen vom Tische der reichen SPÖ...


Ludwigsche Umtriebe: "Nette Werbung" ...

Auch für die Gemeindebauten wird - wie in letzter Zeit immer mehr bemerkbar - "Scheiß"-Werbung betrieben (Bild etwas adaptiert...)
 


 


Die "Faule Weibersuppe", ein Geheimrezept...

Für 4 Portionen nehme man einen Liter Wasser, stelle dieses in einem passenden Topf auf den Herd und füge zwei Knorr- oder Maggi-Suppenwürfel hinzu (Rind- Hühner- oder Gemüsewürfel). Man lasse diese Suppe einmal aufkochen und richte die Suppe dann in 4 Teller an und streue Backerbsen darüber, Menge nach Geschmack.

Diese Suppe wurde in einem Gasthof in St. Kanzian am Klopeinersee in Kärnten entdeckt ... (Der Wirt versicherte, dass dabei kein Klopeiner Seewasser verwendet wird).



19.06.2011

Am 16.05.2001 in "heute" las ein Mieter folgenden Beitrag als Kommentar von Chefredakteur Wolfgang Ainetter

Darum sponsern wir die Pleite-Griechen

Unsere Politiker sagen: Wir müssen sparen. Deshalb haben wir zu wenig Kindergarten-Plätze. Deshalb werden Wiener Schüler in verrotteten Container-Klassen unterrichtet. Deshalb sitzen in unseren überfüllten Universitäten Studenten auf dem Boden. Deshalb warten Patienten in Krankenhäusern oft fünf Stunden, bis sich ein Arzt ihrer - erbarmt. Deshalb sind die Kasernen unserer Soldaten desolater als Gefängnisse.

Komisch: Für die Pleite-Griechen hat unser Staat Geld - sogar mehrere Milliarden Euro. Und das, obwohl selbst die größten Optimisten nicht mehr daran glauben, dass wir auch nur einen geliehenen Cent aus Athen zurückbekommen werden.

Wegen der größten Euro-Krise aller Zeiten wünschen sich jetzt viele Österreicher den Schilling zurück. Für unsere Politiker wäre die Einführung der alten Währung eine griechische Tragödie.

Wer würde schon freiwillig 18 Schilling für einen Liter Diesel zahlen, 21 Schilling für einen Liter Super Plus, 48 Schilling für ein Krügerl Bier, 51 Schilling für eine Melange, 60,55 Schilling für eine Packung Marlboro, 43 Schilling für eine heiße Schokolade mit Schlag, 37 Schilling für einen Tee, 38 Schilling für ein kleines Cola, 22 Schilling für ein Soda, 206 Schilling für ein Wiener Schnitzel, 200 Schilling für einen Tafelspitz, 150 Schilling für ein Rindsgulasch, 65 Schilling für zwei Eismarillenknödel und 303 Schilling ORF-Gebühr? (Anmerkung: oder 49 Schilling für ein Kilo Brot, 10.000 Schilling und mehr für eine 65 m2 Wohnung)

Und deshalb sponsern unsere Politiker gerne weiterhin die griechischen Bankrotteure - weil sie . bei Schilling-Preisen garantiert jede Wahl verlieren würden.


 

Wiener.Wohnen.Immer.Besser.

Aus normalerweise gut unterrichteten Kreisen erfuhren wir jüngst, dass Wiener Wohnen eine Umfrage bei einem Marktforschungs-Institut in Auftrag gegeben hat, die feststellen soll, wie zufrieden die Wiener Gemeindebaumieter mit ihrer Verwaltung sind. Es werden bei dieser Telefonumfrage Leute angerufen, die sich wundern, woher die Telefon-Nummern stammen. Denn normalerweise unterliegen auch solche Daten dem Datenschutz, der von Wiener Wohnen immer wieder ins Treffen geführt wird, wenn man dort eine beispielsweise Auskunft erhalten möchte, wer die eine oder andere unberechtigte Beschwerde bei Wiener Wohnen geführt hat, der dann OHNE Rückfrage bei den entsprechenden Mietern mit Brief samt Delogierungsandrohung platziert wird ... Wir sollten auch eine Umfrage starten ...

Ein Mieter schreibt: Eine Empfehlung für unzufriedene Wiener Gemeindebaumieter. Lassen Sie sich am besten impfen - gegen Wiener Wohnen...

Alle Telefongesellschaften wollen die "05er" Nummern und anderen Nummern, die zum Ortstarif aus ganz Österreich angerufen werden können, generell kostenpflichtig stellen.

Es ist nicht einzusehen, warum man in Wien eine Ortstarifgebühr für ganz Österreich benötigt. Es wird kaum Gemeindebaumieter geben, die Wiener Wohnen aus den Bundesländern anrufen werden...

Wir fordern daher die Wiener Stadtverwaltung und Wiener Wohnen auf, die gegenwärtige "Hotline 05 75 75 75" auf eine Gratisnummer umzustellen. Derzeit sind die Mieterbeiräte privilegiert, da sie das Callcenter von Wiener Wohnen unter 0800 75 75 75 gratis anrufen können und gleich zu den entsprechenden Sachbearbeitern durchgestellt werden.

Dieser Gratis-Service sollte auf alle Wiener Gemeindebaumieter ausgedehnt werden. Danke sehr.

Wien am 12.07.2010

Mieterecho Team Wien

Zugriffe auf diese Homepage seit 31.03.2007 bis heute:  8.556.924
(Diese Zugriffszahlen werden von Beginn an durch AWStats dokumentiert)

Mieterecho® ist eine registrierte Marke
Das FÜNFTE Jahr "Mieterecho" online hat am 31.3.2011 begonnen.
Am 12.1.2012 wurde die 8.5 Millionenmarke an Zugriffen überschritten
 
Sprachliche Gleichbehandlung von Frau und Mann

Alle personenbezogenen Bezeichnungen werden aus Gründen der Übersichtlichkeit und einfachen Lesbarkeit nur in einer Geschlechtsform gewählt und gelten gleichermaßen für Frauen und Männer.

Die deutsche Sprache an sich ist schon schwer zu lernen für Menschen mit einer anderen Muttersprache. Warum muss man die traditionelle Schreibweise mit diesem Binnen-I so verunglimpfen und noch schwerer verständlich machen, nur weil sich das einige Emanzen so wünschen?

Selbst Alice Schwarzer, die Erfinderin der Emanzipation  vermeldete vor kurzem sinngemäß: Wenn sie gewusst hätte, in welche fehlgeleiteten Richtungen sich Ihre Aktionen entwickelt haben und welche Auswüchse daraus resultieren, hätte sie diese ihre Ideen von Haus aus gar nicht öffentlich gemacht.

Plastic Planet - Film von Werner Boote
via YouTube

 

Suche auf Mieterecho

CSS ist valide!

5 Tage - Wetter
Frau Sopherl...
... hat wieder einen neuen Kommentar zu den nächsten bevorstehenden Gebühren- und Tariferhöhungen geschrieben...


Lesen Sie hier weiter ...

Stadt Wien: Öffentliche Daten

Jetzt gibt es auch auf der  Homepage der Stadt Wien öffentlich zugängliche Daten, genannt "Open Data Government" = "Offene Daten für Wien" mit den verschiedensten Informationen. Zu dieser Seite geht es hier>>>

Leider sind hier keine Daten über Wiener Wohnen zu erfahren....

5 Tage Wetterwarnung
Der Pakt mit dem Panda
Wie BIO ist denn BIO-Sprit wirklich? Um welchen Preis der Natur?

Ein Beitrag im ARD über den WWF und seine Tätigkeit...

Das gibt sehr zu denken. Werden die Bürger von ALLEN SEITEN nur mehr besch... äh gepflanzt, manipuliert und ausgenommen?

Tagtäglich werden viele Quadrat-Kilometer Regenwald vernichtet, die grünen Lungen der Erde. Bekanntlich verbrauchen Pflanzen CO2 und produzieren Sauerstoff.

Wäre es nicht angebrachter hier die Prioritäten zu setzen, statt viel Geld in "thermische Sanierugnen" zur Reduktion des CO2 Ausstoßes zu "verheizen"?

"Wenn wir keine Palmöl-Pflanzen setzen zur Gewinnung von Bio-Sprit, ist das gegen den Fortschritt. Es wird keine Autos geben, oder Flugzeuge, LKWs etc", meinte ein Kapazunder und Verfechter des Anbaues von Pflanzen zur Bio-Spritgewinnung.

Na und? Dann reitet man halt wieder, oder hat Pferdewagen, etc. Vielleicht wird das Leben dann wieder lebenswerter...

Hier ist der Beitrag zu sehen.


Klimaschutz? Wie wirksam können diese Investitionen sein? AUF KOSTEN DER MIETER?   mehr ...

Das Bürgerservice der ÖVP...
... hilft rasch und unproblematisch, wenn Sie einen KONKRETEN Fall haben. Ohne irgendwelche Mitgliedschaften ...

Das Motto:

Wir treten für Bürgeranliegen ein. Und das mit Nachdruck. Wir stehen dafür dass sich Einsatz und Nachhaltigkeit für Anliegen von Bürgern und Bürgerinnen lohnt. Unsere Dienstleistung für Sie ist für uns ein Grundverständnis.

Mehr Info auf der Homepage des Bürgerservice Wien >>>


Die Menschen sind uns wichtig
EU-Gerichtshof
Welche Chance haben Bürger heutzutage um zu ihrem Recht zu kommen...

...wenn es geteilte Meinungen oder Aussagen gibt, die an der Realität   vorbeischrammen, oder wenn jemand seine Beziehungen spielen lässt...  Keine wirklichen?
 
weiter


Hausbesorger
Es gibt einige interessante Infos betreffend der Hausbesorger

... Hausbesorger- und Hausbetreuer Tarife...

weiter


Österreichischer Mieterbund
... hat ein neues Leistungsangebot, das sicherlich auch für Mieter im Wiener Gemeindebau nützlich sein kann.


             

Ein Gespräch für nähere Informationen und Auskünfte vereinbaren Sie am besten direkt.

mehr Informationen