|
Lesen Sie mehr Herzlich willkommen!auf der parteiunabhängigen Homepage für Wiener GemeindebaumieterWiener Gemeindebaumieter haben's gut, oder?Zugriffe auf diese Homepage seit 31.03.2007 bis dato: 6.529.621
(Diese Zugriffszahlen werden von Beginn an durch
AWStats dokumentiert)
|
||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Bundesland | Muslime | |||
| Wien | 121.149 | |||
| Bgld | 3.993 | |||
| Stmk | 19.007 | |||
| NÖ | 48.730 | |||
| OÖ | 55.581 | |||
| Ktn | 10.940 | |||
| Szbg | 23.731 | |||
| Tirol | 27.217 | |||
| Vlbg | 20.334 | |||
| Total | 330.682 |
Da fehlen doch 170.000, oder sehe ich das falsch? Auch die % ergeben keinen Sinn, denn das sind etwas mehr als 36%. Wie gewohnt? Boulevardjournalismus und Volksverblödung...?
Auch wenn man da hochrechnen will: Was stimmt jetzt? Wie nachvollziehbar sind "geschätzte Zahlen" in einer Publikation? Auch wenn das Wissenschaftler "konservativ" schätzen? Man tut sich vielleicht auch schwer bei der "konservativen detaillierten Fortschreibung der Schätzung"....
Das Religionsbekenntnis der österreichischen Bevölkerung wurde zuletzt bei der Volkszählung 2001 erhoben. Eine aktuelle Abschätzung der Zahl von Personen mit islamischer Religion in Österreich erfolgt auf Basis einer Fortschreibung der Ergebnisse von 2001. Demnach lebten am 1.1.2009 insgesamt knapp 516.000 Menschen islamischen Glaubens in Österreich. Dies entspricht 6,2 Prozent der Bevölkerung. Im Vergleich zu 2001 bedeutet das eine Zunahme um 170.000 Personen. Damals lebten rund 346.000 Muslime in Österreich. Die Zunahme der muslimischen Bevölkerung ist in wesentlich stärkerem Ausmaß auf Geburten als auf Zuwanderung zurückzuführen.
Die gegenständliche Pressemeldung vom Februar 2010 dazu >>>
Einerseits bezichtigt man die einen als "Volksverhetzer" und - "auweigeschrei" - verhetzt aber auch selber die Bürger und Bürgerinnen recht kräftig. Dabei ist alles das sehr durchsichtig und leicht durchschaubar: Man will dem Volk die eigenen Ansichten schmackhaft machen und sich selber im Weihrauch präsentieren, wobei fast jedes Mittel recht ist, auch die nutzlose Verschwendung von öffentlichen Geldmitteln.
Man will damit auch das Wahlverhalten beeinflussen und eine gewisse Skepsis oder auch Furcht vor den "anderen" im Volk zu schüren, damit man selbst das "Optimum an Stimmen" bei der Wahl erhält, um den Herrgott (auch Allah)weitere 4 oder 5 Jahre einen guten Tag sein lassen und sich an den bereits trefflich bereiteten Futtertrögen gütlich tun zu können, und wenn schon nicht alleine, dann mit einem wesentlich kleineren und pflegeleichten Partner.
Es wird sich alles nicht rechnen und das viele Geld ist sinnlos für fragwürdige SPÖ - Werbung verpulvert (wieder einmal mehr 5 Mio EUR oder fast 79.000.000 ATS) und SELTSAM: die anderen Parteien haben wesentlich weniger zur Verfügung). Aber die Wiener SPÖ-Granden im Wiener Rathaus vergessen, dass sie durch noch soviel Geldverschwendung für Wahlwerbung nicht schöner oder besser werden ...
Der FPÖ -Visionär(?) "Wildschütz" Jenewein brachte es heute wieder einmal mehr auf den Punkt. Und wenn das vielleicht schon wahr wäre, ist es noch immer besser als ein "Wiener Bürgermeister Strache". Die SPÖ wird wieder die meisten Stimmen haben und wird sich seinen Partner aussuchen. Ob das VP oder Grüne sind: Eines ist sicherlich auch schon vorauszusagen: Eine SPÖ-FPÖ Koalition wird es nicht geben können, da der BM Häupl sein (sowieso schon ramponiertes) "Gesicht verlieren würde" Es scheint, dass auch die FPÖ etwa 2 Monate vor der Wahl Fracksausen bekommen hat ...
Die Wiener VP-Kandidatin Marek hat die Katze aus dem Sack gelassen. Schon jetzt, rund 7 Wochen vor der Wahl, bekennt sich Marek ohne Wenn und Aber zu einer klassischen Verliererkoalition in Wien.
Diese offene Demaskierung und Anbiederung an Häupls SPÖ zeige klar und deutlich, worum es Marek und der Volkspartei tatsächlich gehe. Für ein paar Brosamen verkaufe sie die Wiener ÖVP an die Rathaussozialisten, so heute FPÖ-Landesparteisekretär Hans-Jörg Jenewein in einer Reaktion.
Wenn Marek meint, nebenbei die "Absolute der SPÖ brechen" zu wollen, dann sei dies wohl ein löbliches Ziel - mit einer sich abzeichnenden Wahlniederlage werde das allerdings nicht funktionieren.
Die Wiener FPÖ werde in den kommenden Wochen in den ehemals bürgerlichen Bezirken diesen Verrat an den potentiellen ÖVP-Restwählern öffentlichkeitswirksam thematisieren um klar zu stellen, wohin das Boot der Volkspartei laut Marek steuern soll, so Jenewein abschließend. (APA)
"Strache bangt offenbar darum, dass seine Wählertäuschung auffliegt. Kein Wunder, wenn sich einer um jedes Amt östlich des Arlbergs bewirbt. Strache selbst hat schon klar gemacht, dass er Wien am nächsten Tag wieder den Rücken kehrt, wenn er nicht Bürgermeister wird.
Das ist eben der Unterschied: Die ÖVP ist bereit, Verantwortung zu übernehmen und Lotse für den roten Jumbo zu sein", so ÖVP-Landesgeschäftsführer Stadtrat Norbert Walter zu den heutigen Aussagen von FP-Jenewein. "Jeder mit einem Funken politischem Restverstand weiß: Die SPÖ wird bei dieser Wahl die meisten Stimmen haben und den Bürgermeister stellen. Strache wird also bereits am 11. Oktober seine Ankündigung wahrmachen und sich auf seinen Parlamentssessel zurückziehen", so Walter. (APA)
20.08.2010
Es mag sein, dass man plant, auf diesem Areal am Nordbahnhof junge Leute unterzubringen. Einerseits möchte man "Jung und Alt" in einer Wohnhausanlage unterbringen, andererseits sind hier Wohnungen und Wohnheime für "Jung" vorgesehen ...
Liest man den heutigen Artikel in der "Krone", ist man seltsam und sehr
sonderbar berührt, bei dem Bericht, dass es für die Lösung dieses Lärmproblemes
kein Geld gäbe. Das schlägt dem Fass den Boden aus!
weiter
Es geht um die Wiener Kleingärtner und deren Rechte zum Ausbau der Anlagen. Die Antwort des Vorsitzende des Wohnbauausschusses, Gemeinderat Dr. Kurt Stürzenbecher wird aber die betroffenen Kleingärtner nicht freuen, denn da wurde (wie immer wieder bei seinen Antworten zu bemerken) keine Lösung aufgezeigt, sondern einfach nur etwas gesagt, damit man etwas sagt.
Im Interview in den Salzburger Nachrichten tat Reinhard Schwabenitzky eine bemerkenswerte Aussage:
... Die benehmen sich am Küniglberg immer so, als sei das ihr privater Laden a oben. Dabei verwalten sie Fernsehgebühren und haben sich gefälligst ein bisschen nach dem Publikum zu richten. Das wissen sie selbst nur nicht, und das ist das Dilemma ...
weiter19.08.2010
... gesetzt mit der "tollen" Eröffnung eines neuen wohnpartner-Lokales Wien21, Rennbahnweg. Leider ist diese Einrichtung der wohnpartner insgesamt, wie aus gut unterrichteten Kreisen zu hören ist, nicht immer "das Gelbe vom Ei". Die Mitarbeiter sind dafür nicht verantwortlich. Es ist das System, das so nicht funktionieren kann.
weiter... Scheint so, denn im Wiener Tierschutzhaus wurden nach Inkrafttreten dieser Vorschrift über 200 (zweihundert) "Kampfhunde" abgegeben. Es platzt aus allen Nähten. Wird das jetzt auch wieder subventioniert?
War diese ganze Aktion nichts anderes als eine reißerische Maßnahme der Wahlkampf-Volksbefragungs-Quintologie im Februar? Diese eine Frage zum Hundeführschein stand mit etwa 1,4 Millionen Euro zu Buche! Die Reaktion auf eine wenig überlegte und unnötige Maßnahme hat leider zur Folge, dass die Hunde wegen Bürgermeister Häupls Aktion "überbleiben" und als "herrenloses Gut" ihr Dasein fristen müssen (oder auch eingeschläfert werden). Denn: Wer nimmt sich denn einen abgerichteten "Kampfhund aus dem Tierschutzhaus, der an eine Bezugsperson gewöhnt wurde? Aber diese Hunde sind ja keine Wähler, das ist nicht relevant ...
Übrigens: Man macht auch den Hundeführschein für Klein-Hunde und nicht in der Liste aufgeführte Hunde, damit man bei Briefen von Wiener Wohnen mit Delogierungsdrohung Wiener Wohnen nachweisen kann, dass man ein "geprüfter Hundehalter" ist und diese Beschuldigung jeglicher Grundlage entbehrt?
18.08.2010
Traurig. Das Interview in der Presse zeigt einmal mehr, was Vitze Ludwig
die Mieter in den Wiener Gemeindebauten Wert sind. Denn erkannt hat er allem
Anschein nach die wirklichen Probleme nicht, obwohl er immer wieder durch
die Wiener Gemeindebauten tourte und sich auch "vor Ort umfassend bei den
Mietern direkt informierte". Die beiden von der ÖVP kürzlich aufgedeckten
Beispiele sind nur die winzige Spitze eines gewaltigen Eisbergs.
Das passt genau dazu, wie eine Faust auf's Auge: Vitze Michael Ludwig
präsentiert "Fair Play im Gemeindebau".
weiter
Einmal mehr lesen wir in der Gratispostille "heute" über die Wiener Gemeindebauten. Augenscheinlich krankt es dort an allen Ecken und Enden. Denn alleine die Forderung nach MEHR Sicherheit, mehr Wohlbefinden und mehr Wohnqualität spricht für sich. Denn das bedeutet, dass es in allen diesen Bereichen WENIG gibt...
weiter
Der Ankündiger vom Dienst, Vitze Ludwig, teilt
in der Gratispostille "heute" mit, dass sich das Sanierungsvolumen für
die Wiener Gemeindebauten auf 251 Mio Euro seit 2008 verdoppelt hat.
Bei den Sanierungen werden die Wiener Gemeindebaumieter aber auch zusätzlich
zur Kasse gebeten. Das steht nirgends zu lesen.
weiter
Die Wortmeldungen der Opposition (ÖVP - FPÖ - Grüne) zur gestern veröffentlichten Ankündigung zur schon lange anstehenden Sanierung der Werkbundsiedlung. Wir berichteten (Dauerbrenner: Werkbundsiedlung ).
weiter"Ungelenke Schlüsse" sind eigentlich das Fach von Christian Deutsch. Die Frage ist nur, was daran gefährlich sein sollte? Oder glaubt "Wildschütz Jenewein", dass es die FPÖ besser machen würde, respektive wieso? Es liegt doch auf der Hand: Das Blut ist in Wallung, die FPÖ drängt zu den Trögen und schielt eifersüchtig auf die ÖVP und andere. Dabei hätte es die FPÖ schon früher in der Hand gehabt, sich zu profilieren, als es noch eine Regierungsbeteiligung gab. Eine SPÖVP-Koalition gibt es in Österreich seit den letzten Wahlen. Ist das gefährlich? Der Wildschütz ist ein schlechter "Spurenleser", wenn er seine Meinung über Wahlen im Allgäu kundtut. Es wäre besser, den Mist vor der eigenen Türe zu kehren.
Wieso geht dann das "überhebliche Belastungspaket der SPÖ" weiter? Eine etwas unerhebliche Darstellung eines Landesparteisekretärs ...
2010-08-18 / FPÖ Wien
Gefährlich und unverantwortlich für Wien ist das von VP-Chefin Marek mit Bürgermeister Häupl fix und fertig ausgepackelte Koalitionsabkommen für die Zeit nach dem 10. Oktober, hält FPÖ-Hans-Jörg Jenewein fest.
Der überheblichen Belastungspartei SPÖ den billigen Steigbügelhalter zu machen, nur um selbst Vizebürgermeisterin zu werden, ist einfach nur schäbig. Die Kuschel-Christl sollte auch endlich verinnerlichen, dass sich der Wahlkampf in einer Großstadt doch ein bisserl von einer Wahl zum Kreisstadt-Pfarrgemeinderat im Allgäu unterscheidet. Wenn ihr die ganze Sache über den Kopf wächst, soll sie das Hangerl werfen statt sich alle zwei Tage öffentlich auszuweinen, meint Jenewein.
Kürzlich wurde wieder einmal über die Einführung und die
"Erfolge" der Waste-Watcher der Stadt Wien seitens der SPÖ gejubelt und
auch eine Erfolgsbilanz veröffentlicht. GR Anton Mahdalik von der FPÖ sieht
das anders. Die Kosten und der Nutzen divergieren gewaltig (Er spricht von
über 5,8 Mio Euro und 1950 Euro pro "Geschäftsfall"
Unsere Forderung vom 12.7.2010 nach einer Gratis-Service-Nummer für Wiener Wohnen zieht Kreise, sie wurde jetzt von der FPÖ aufgegriffen. Auch die ÖVP hat sich uns gegenüber für die Einrichtung einer solchen Gratis-Service-Nummer für Wiener Wohnen ausgesprochen.
weiterJetzt hat sich endlich nach mehrmaligen Hinweisen und Forderungen der ÖVP Wien und fallweise auch der FPÖ Wien Herr Vitze Ludwig zum Dauerbrenner "Sanierung der Werkbundsiedlung" etwas konkreter zu Wort gemeldet. Es wird nach Jahrzehnten der Untätigkeit endlich etwas geschehen. Zumindest sind einmal die Absichten da ...
Es wird nicht nachgeprüft, ob die an Wiener Wohnen herangetragenen Beschwerden
auch den Tatsachen entsprechen, es wird sofort mit Brief verwarnt und mit
Delogierung gedroht.
Leider ist das heutzutage gängige Praxis in den Wiener Gemeindebauten.
Schwer nachvollziehbar, sehr enttäuschend und weit entfernt von "Wiener
Wohnen.Immer besser". Speziell wenn es sich um Ehrenbeleidigung oder Rufschädigung
handelt, oder auch um mögliche Existenzvernichtung, oder auch nur um "Mobbing
aus ganz besonderem Anlass" ... "Alles legitim..."?
... der Volksverdummung und der Selbstbeweihräucherung wird von Vitze
Ludwig und Wiener Wohnen in teuren Aktionen immer wieder betrieben. Besonders
jetzt, in der Zeit vor den Wiener Gemeinderatswahlen. Sehr bemerkenswert.
Das Geld, das hier sinnlos beim Fenster hinausgeblasen wird, könnte einmal
mehr für die Sanierungen der Wiener Gemeindebauten verwendet werden, ohne
die Mieter mit bis zu doppelter Miete und mehr zu belasten.
Sind das die Schwanengesänge der Wiener SPÖ und der mehrheitlich roten
Wiener Stadtregierung? Ein letztes Aufbäumen vor der Niederlage?
Die Botschaften sollten besser lauten: Um Euer Geld ist uns nichts
zu teuer ...
... dass die alten Glühlampen mit 75 Watt Leistung aus dem Verkehr gezogen wurden, weil sie nach Meinung der Eurokraten zuviel Energie verbräuchten.
Ein Mieter meinte dazu: Die Eurokraten sollte man auch aus dem Verkehr ziehen, weil sie zuviel Geld verbräuchten ...
Was bei dieser Energiesparaktion seltsam berührt, ist die massive Werbung für diese Elektro-Fahrräder oder die Neu- und Weiterentwicklung der Elektroautos. die auch viel Energie verbrauchen werden. Das wird dann auch noch kräftigst gefördert... Wo liegt denn da der Hase im Pfeffer?
Leider nein. Werden die Menschen immer wieder für dumm verkauft? Die Strompreise steigen nach unseren Beobachtungen immer dann, wenn die Gaspreise erhöht werden. Die Energieriesen vermelden dann regelmäßig, dass diese Strompreise mit den Gaspreisen gekoppelt seien. Es ist aber auch eine Tatsache, dass die Strompreise mit den Gaspreisen eigentlich nichts gemeinsam haben.
weiterDas Ergebnis der "Volksbefragung" betreffend der "Hausbesorger neu" wird (wohl aus wahltaktischen Gründen) zum Anlass genommen, "neue" Hausbesorger in den Wiener Gemeindebauten zu etablieren. Das Hausbesorgergesetz wurde im Jahr 2000 nicht von ungefähr außer Kraft gesetzt, denn dieser Berufsstand hatte es mit einer starken Gewerkschaft zu relativ guten Einkommen gebracht. Nicht alle, aber durch die Koppelung der Entlohnung mit den m2 an Wohnungen pro zugeteilter Stiege wohl eine erkleckliche Anzahl. Das Einkommen der Hausbesorger alt sei ihnen gegönnt, wenn sie ihre Arbeit zufriedenstellend machen...
10.8.2010
Wir haben nun einen besonders brutalen Fall von Mobbing durch Wiener Wohnen entdeckt und wir konnten dank des Bürgerservices der ÖVP eine rasche Hilfestellung erreichen und diese ungeheuerlichen Vorwürfe entkräften. (Unleidliches Verhalten, Betreiben der Prostitution in der Gemeindewohnung und Haltung von "bissgefährlichen" Hunden. Ein Lokalaugenschein hat diese Vorwürfe entkräftet. ... Unglaublich! "Brief nicht optimal" grenzt an Verhöhnung, oder? ...
weiter2.8.2010
Laut "profil"-Angaben gibt die Gemeinde Wien jährlich rund 15 Mio EUR für Inserate in "Kronen Zeitung", "Österreich" und "Heute" aus – als Gegengeschäft für journalistische Milde im Umgang mit Bürgermeister Häupl. Insgesamt, so die Schätzungen der Oppositionsparteien, gibt die Gemeinde Wien jährlich 80 bis 100 Mio EUR für Werbung aller Art aus. In einer Gemeinderatssitzung Ende April kritisierten ÖVP, FPÖ und Grüne die "intransparenten Werbebudgets" und warfen der SPÖ vor, den Boulevard mit Inseratgeschenken politisch willfährig zu machen. Interne Unterlagen von ÖBB und Asfinag belegen, dass beide Unternehmen Anzeigen in Millionenhöhe in den drei Boulevardblättern geschaltet haben – unter Werner Faymann als Verkehrsminister.
Und die Wiener Gemeindebaumieter werden geschröpft ... (???)
Der Artikel im Profil - online
Es klingt wie eine unendliche Geschichte: Außer Ankündigungen seitens des Herrn Vitze Ludwig hat man noch nicht viel in dieser Causa gehört oder gelesen. Es geht um die Sanierungspläne eine Siedlung, die - angeblich - nicht viel an Mieten einbringt. Es fragt sich, wo die Investitionsrücklagen geblieben sind, die man doch mindestens 40 Jahre lang kassiert hat, oder entsprechende Förderungen der Stadt Wien (statt der vielen Werbe- und Wahlkampfmillionenen der Wiener SPÖ), oder auch die Zuwendungen einer EU, die für soviele "Projekte" Geld zur Verfügung stellt, in den "fonds perdue" ...
weiter
25.7.2010 - Krone - MARTINA MÜNZER
Not macht erfinderisch. Weil ja das gewerbsmäßige Betteln offiziell verboten ist, haben sich die Banden aus Südosteuropa einen neuen Trick ausgedacht. Kinder bieten auf Parkplätzen von Baumärkten und anderen Shoppingzentren ihre Hilfe an und klauen dabei die Pfandmünze, die im Einkaufswagerl steckt.
Auf dem Parkplatz eines Baumarktes bieten Kinder an, das Wagerl zurückzubringen. Dagegen ist nichts einzuwenden. Doch schaffen es die Buben auch, wenn der Kunde nicht damit einverstanden ist, zu dem Euro-Stück zu gelangen. Mit geeignetem Werkzeug holen sie blitzschnell die Münze heraus. Will man das Einkaufswagerl zurückstellen, stellt sich heraus, dass der Euro bereits fehlt. Gegen diese neue Form der Bettelei gehört rigoros etwas unternommen", fordert ÖVP-Sicherheitssprecher Wolfgang Ulm.
Da freut sich der "Hauptlieferant" dieser Sicherheitstüren sicherlich über diese "Ludwigsche Gratiswerbung" auf unsere Kosten. Was nützen aber insgesamt solche Sicherheitstüren, wenn nicht die Wurzel des Übels beseitigt wird. Angeblich sind letzten Meldungen zufolge die Eigentums-Delikte der Asylwerber stark zurückgegangen, aber ebenso auch die Asylanträge? Gibt es hier einen Zusammenhang? Es gibt aber auch andere "südosteuropäische Gruppierungen" oder aus anderen Ländern, die hier bei uns ihr Unwesen treiben.
Die "Gutmenschen" und "humanitäre Organisationen" rumoren in der Öffentlichkeit und stellen sich gegen Ministerin Fekter wegen der verschärften Zuwanderungsbestimmungen, weil sie dadurch auch selber enorme Einbussen an öffentlichen Zuwendungen erleiden. Also wir hier doppelt gespart. Und das soll falsch sein?
Kann Österreich die ganze Welt retten?
Zuwanderung, wenn sie schon sein muss, dann mit Leuten, die umgehend in
die Wirtschaft integriert werden können und nicht solche, die dann jahrelang
an der "Staatsbrust" hängen, wegen "Deutschkursen, Berufsausbildungen und
anderen geförderten Maßnahmen.. Solche Leute haben wir selber genug (sie
sind oft unverschuldet in diese Situation gerutscht), die brauchen wir nicht
noch zusätzlich aus dem Ausland...
Nicht nur die Werbung, auch diese Förderungen werden aus Geldmittel der öffentlichen Hand gespeist. Aber da werden nur die Symptome bekämpft und nicht die Ursachen selber, wie bei vielen anderen Maßnahmen des lächelnden Herrn Vitze Dr. Ludwig, der froh zu sein scheint, wieder einmal ein Fenster gefunden zu haben, wo man Geld hinausschmeißen kann...
Ein E-Mail aus dem 22. Bezirk, Hartlebengasse 1-17, datiert 19.07.2010
erreichte uns soeben.
So also schaut die Mietermitbestimmung aus. Die Krux dabei: Der "ungebetene"
Tisch und die ebensolchen Bänke werden den Mietern voll verrechnet. Wie
deckt sich das mit den Meldungen des Herrn Vitze Ludwig?
... sie ist ein gewaltiges Imperium geworden, das mit öffentlichen Mitteln eingerichtet und ausgebaut wurde und noch immer ausgebaut wird. Evident dabei ist, dass sich die Firmen gegenseitig die Aufträge zuschanzen und die beteiligten Zeitungen und Magazine von diesen Firmen in hohem Ausmaß mit Inseraten- und Anzeigenaufträgen überhäuft werden, damit "das Geld in der Familie bleibt." Es gibt aber nicht nur die Medienunternehmen, die mit Aufträgen bedient werden, sondern auch Baufirmen und andere Unternehmen, die von dieser engen Verflechtung mehr als nur profitieren...
Die von Herrn Niedermühlbichler erwähnte enorme Erhöhung der Versicherungen
hat sich als gewaltige Erhöhungen der Wasser-, Kanal und Müllabfuhr erwiesen,
also Posten, wo die Stadt Wien enorme Gewinne schreibt und die Mieter recht
kräftig und ungerechtfertigt zur Kassa bittet.
Ein Beispiel: |
2008 - 2009: Erhöhung/Verbilligung |
|
| Wassergebühren | 132% | Dabei
stellt sich heraus, dass die größten Posten bei der Erhöhung
der Betriebskosten die Gebühren und Tarife der Stadt Wien sind,
und zwar um Prozentsätze jenseits von gut und böse. Das wird
natürlich logischerweise nicht erwähnt, denn das wäre wenig
"werbewirksam" und einer guten Stimmung vor der Wahl in Richtung
SPÖ sicherlich nicht zuträglich
Statistische Erfassung: mieterecho@gmx.at oder direkt an ernst.schreiber@gmx.at STICHWORT: Bertriebskostenabrechnungen Diese Daten werden vertraulich behandelt und nur statistisch ausgewertet und private Daten werden nicht verwendet, ebenso die einzelnen m² der jeweiligen Wohnungen und auch die Mailadressen werden vertraulich behandelt und dienen der eigenen, direkten Kommunikation. |
| Kanalgebühr | 140% | |
| Müllabfuhr | 55% | |
| Rauchfangkehrer | 44% | |
| Versicherungen | 29% | |
| Gartenbetreuung | - 31% | |
Der wienweite Durchschnittsbetrag liegt ohne Lift bei € 1, 62 pro m² und Monat netto, das sind bei 70 m² € 113,40 pro Monat netto ... (Anmerkung: OHNE Gemeindebauten und Genossenschaften!)
Ein Mieter im Gemeindebau schreibt:
Mein Betriebskostendurchschnitt
beträgt - IM GEMEINDEBAU OHNE HAUSBESORGER - NETTO 2,45 pro
m² und Monat, das wären bei 70 m² 171,50 Monat netto.
Ein anderer Mieter teilt mit:
Mein Betriebskostendurchschnitt
beträgt - IM GEMEINDEBAU MIT HAUSBESORGER UND HAUSBETREUUNG
- NETTO 2,58 pro m² und Monat, das wären bei 70 m² 180,86 pro Monat
netto.
Vertrauen ist gut, Kontrolle ist besser! - Mieter haben Anspruch auf Transparenz und Fairness. Jahresabrechnung bei Wiener Wohnen bringt Guthaben für 72 Prozent der MieterInnen.
Wir würden das auch sehr begrüßen, aber
scheinbar bewertet Vitze Ludwig nur die Hälfte der "Wahrheit". Denn die
ganze Wahrheit wäre wohl nicht so günstig und (vermeintlich) werbewirksam
darzustellen ... Das Guthaben? Wieder ein besonderer Schmäh! Für wie dumm
werden wir Wiener eigentlich gehalten?
Es wäre ein guter Leitsatz, wenn er auch von Wiener Wohnen beherzigt
würde. Dieser "Dritte Wiener Betriebskostenspiegel" wäre an sich auch zu
begrüßen, wenn er die endlich auch (und separat) die Ziffern in den Wiener
Gemeindebauten erfassen würde. Aber leider - die Mietervereinigung lässt
alles fallen, wie eine heiße Erdäpfel, wo Wiener Wohnen erwähnt ist. Es
sind also weder die Wiener Gemeindebauten, noch die Wiener Genossenschaften
(fast immer der SPÖ nahe) berücksichtigt.
Nach unseren Erkenntnissen und Eindrücken liegen die Betriebskosten in den Wiener Gemeindebauten DEUTLICH HÖHER. Aber das wird - wohl aus Kalkül vor der Wiener Wahl - nicht öffentlich gemacht, weil Wiener Wohnen eine PRIVATE UNTERNEHMUNG DER STADT WIEN - ohne jegliche wirksame Kontrolle - ist?
Es steigert sich der Wahrheitsgehalt von Meldungen nur unwesentlich, auch wenn sie mehrmals und mit etwas anderen Worten veröffentlicht werden (auch sind solche OTS - Meldungen nicht billig... auch hier werden wieder tausende von EUROS in den Sand gesetzt). Leider hat man bei der Wiener SPÖ und angebundenen Organisationen das Augenmaß verloren...
weiter (eine ähnliche Meldung wurde hier schon am 20.06.2010 kommentiert).7.6.2010 - WIENER WOHNEN verlangt bei Neuvermietungen statt des Kategorie-A-Mietzinses von Euro 3,08/m² nunmehr neunzig Prozent vom Richtwertmietzins, also Euro 4,42/m² statt derzeit Euro 4,91 - Ein Schnäppchen? Alles was "den Hausherren" nutzt (deren gibt es immer weniger), nutzt der Wiener SPÖ über Wiener Wohnen am meisten. So schaut's aus, schreibt ein Mieter. SOZIAL oder eher nicht? (Lt. einer Meldung einer SPÖ-nahen Vereinigung ist das "ca. 4 Euro"...)
Alle Telefongesellschaften wollen die "05er" Nummern und anderen Nummern, die zum Ortstarif aus ganz Österreich angerufen werden können, generell kostenpflichtig stellen.
Es ist nicht einzusehen, warum man in Wien eine Ortstarifgebühr für ganz Österreich benötigt. Es wird kaum Gemeindebaumieter geben, die Wiener Wohnen aus den Bundesländern anrufen werden...
Wir fordern daher die Wiener Stadtverwaltung und Wiener Wohnen auf, die gegenwärtige "Hotline 05 75 75 75" auf eine Gratisnummer umzustellen. Derzeit sind die Mieterbeiräte privilegiert, da sie das Callcenter von Wiener Wohnen unter 0800 75 75 75 gratis anrufen können und gleich zu den entsprechenden Sachbearbeitern durchgestellt werden.
Dieser Gratis-Service sollte auf alle Wiener Gemeindebaumieter ausgedehnt werden. Danke sehr.
| Wien am 12.07.2010 |
Mieterecho Team Wien |
Alle personenbezogenen Bezeichnungen werden aus Gründen der Übersichtlichkeit und einfachen Lesbarkeit nur in einer Geschlechtsform gewählt und gelten gleichermaßen für Frauen und Männer.
Die deutsche Sprache an sich
ist schon schwer zu lernen für Menschen mit einer anderen Muttersprache.
Warum muss man die traditionelle Schreibweise mit diesem Binnen-I so verunglimpfen
und noch schwerer verständlich machen, nur weil sich das einige Emanzen
so wünschen?
Selbst Alice Schwarzer, die Erfinderin der Emanzipation vermeldete
vor kurzem sinngemäß: Wenn sie gewusst hätte, in welche fehlgeleiteten Richtungen
sich Ihre Aktionen entwickelt haben und welche Auswüchse daraus resultieren,
hätte sie diese ihre Ideen von Haus aus gar nicht öffentlich gemacht.
Wir treten für Bürgeranliegen ein. Und das mit Nachdruck. Wir stehen dafür
dass sich Einsatz und Nachhaltigkeit für Anliegen von Bürgern und Bürgerinnen
lohnt. Unsere Dienstleistung für Sie ist für uns ein Grundverständnis.

Mehr Info auf der Homepage des Bürgerservice Wien >>>

Die neue Ausgabe von DATUM (9/2010) ist ab sofort in den Trafiken erhältlich.
>>> Liste
der Trafiken
>>> Homepage von DATUM
(kostenlose Einschaltung)
Weitere Infos: Click auf das Bild ...
Rezensionen:
Hier>>> zu lesen.
So frisch von der Leber weg und ungeschminkt, wie es eben Frau Sopherls
eigene Art ist...

weiter
...wenn es geteilte Meinungen oder Aussagen gibt, die an der Realität
vorbeischrammen, oder wenn jemand seine Beziehungen spielen lässt...
Keine wirklichen?
weiter
... Hausbesorger- und Hausbetreuer Tarife...
weiter