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Der feine Landgasthof "Zur Linde" in Brand-Laaben im Wienerwald ist kein Geheintipp... Der Besuch lohnt sich: Weitere Info auf der Homepage»»» Ein aktueller Artikel in ...immer einen Besuch wert. Nähere Informationen auf der Homepage »»» Gratiseinschaltung
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Herzlich willkommen
auf der parteiunabhängigen Homepage für Wiener Gemeindebaumieter!!! W E R R E C H T S C H R E I B F E H L E R F I N D E T D A R F S I E B E H A L T E N !!!Wiener Wohnen. Immer.Besser...
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Das Chinarestaurant WANGFU in Wien 13 informiert:
Telefon: 01/877 80 83 |
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Frisch zubereitete Speisen der nordchinesischen Küche nach den 5 Elementen, handgezogene Nudeln und frisch zubereitete Teigtaschen Herr Shenli Chen vom WANGFU hat im Februar 2010 eine Nudel mit einer Länge von 4.096 Metern aus einem Teigstück von etwa 1,5 kg gezogen (einen so genannter Drachenbart). Weiters hat er 2004 - unter notarieller Aufsicht - eine 180 Meter lange Nudel aus einem Stück Teig gezogen, die längste Nudel von Wien... mehr Info: www.wangfu.at |
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unentgeltliche Werbeeinschaltung |
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Ab dem 8. März 2012 könnte es Probleme mit dem Internetzugang kommen. Schuld daran ist ein Trojaner "DNS-changer", der die Seitenaufrufe auf andere Server umleitet, die dann "ihre" Werbung mit den aufgerufenen Seiten bringen. Weltweit sollen bereits 100.000e Computer infiziert sein.
Sollte keine Infektion vorliegen, erscheint ein grüner Balken mit der Meldung "Ihre DNS ist OK". Bei rotem Balken folgen Sie bitte den Anweisungen darunter
26.1.2012
Voreilige Diskussionen über Änderungen im Steuerbereich sind nicht zielführend. Das Ergebnis der Diskussionen, das Endprodukt, ist dann sowieso zur Diskussion zu stellen. Es bringt nichts, wenn man immer wieder Detailfragen an die Öffentlichkeit bringt. Das erzeugt Zwischenrufe von Leuten, die die Zusammenhänge nicht kennen und Mißstimmung in der Bevölkerung. Transparenz ist gut, aber erst dann, wenn Ergebnisse vorliegen.
...geht mit seinen Veränderungen (die es zweifellos geben wird und geben muss) nicht in die Öffentlichkeit, er selber zeigt sich auch nicht öffentlich. Denn je weniger man vorher (von ihm und seiner Arbeit) weiss, desto ruhiger und friktionsfreier kann er arbeiten. Es werden sicherlich Entscheidungen getroffen werden, aber auch diese wird man dann am fertigen Ergebnis messen können.
Wir hoffen, dass es gelingt, aus Wiener Wohnen eine einigermaßen gut funktionierende Verwaltung zu machen, wir hoffen auch, dass die Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen motiviert werden, mit den Wiener Mieter und Mieterinnen im Gemeindebau zusammenzuarbeiten und rasche und unkomplizierte Lösungen "in kurzen Wegen" zu erarbeiten.
Wiener Wohnen kann nicht für alles verantwortlich sein, was im Gemeindebau passiert, es ist auch da Eigeninitiative gefragt. Das Zusammenleben ist getragen von guten Kompromissen, von Gesprächen und von Konfliktlösungen ohne Streiten, sondern durch Konsens und gegenseitiges Verstehen. Das gilt für die Alten und die Jungen genauso, wie für die "alten" und die "neuen" Österreicher.
Da ist auch die Politik gefragt, zu kalmieren und nicht immer wieder diese Reizthemen - ob in die eine oder andere Richtung - öffentlich anzusprechen. Äußerungen wie: Die Österreicher müssen umlernen", sind obsolet und kontraproduktiv, wenn es um Integration und Zuwanderung geht...
Akzeptanz kann nicht doktriniert werden. Akzeptanz muss sich entwickeln und durch gegenseitiges Vertrauten entstehen und wachsen.
25.1.2012
Vor allem durch die von der Rot-Grünen Stadtregierung vorgenommenen Preiserhöhungen
bei Wasser, Gas und anderen für Mieter unentbehrlichen Dienstleistungen ist in Wien
die Miete fast unerschwinglich geworden!", übt LAbg. Norbert Walter, Wohnbausprecher
der ÖVP Wien, Kritik an den Aussagen der Arbeiterkammer bezüglich der gestiegenen
Mietpreise in Wien.
"Die rote AK sollte umgehend mit der roten Stadtregierung sprechen, sollten
sie wirklich für die Wienerinnen und Wiener im Mietpreissegment auf Aktionismus
setzen wollen!" so Walter weiter.
Walter kritisiert die steigenden Gebühren als entscheidenden Kostentreiber beim Wohnen!
"Die Kosten steigen immer weiter! Wasser, Abwasser, Müll, Gas und Fernwärme belasten die Wienerinnen und Wiener immer mehr. Wo wird sich die Gebührenschraube von Rot-Grün zu drehen aufhören?", fragt sich Walter.
"Ein soziales Wohnungsangebot wird auch durch die Neben- und Betriebskosten bestimmt, das ist allerdings angesichts unsozialer Gebührenerhöhungen nicht denkbar!", so Walter abschließend.
20.1.2012
Die Gebietsbetreuungen Stadterneuerung, kurz GB*, sind eine Service-Einrichtung der Stadt Wien und bieten Information und Beratung zu Fragen des Wohnens, des Wohnumfeldes, der Infrastruktur, der Stadterneuerung, des Gemeinwesens und des Zusammenlebens in der Stadt.
„Nutzen Sie das breite Angebot für ein erfolgreiches Zusammenleben im Bezirk.“
Ihr Wohnbaustadtrat Dr. Michael Ludwig
weitere Informationen auf der Homepage der GB*
17.1.2012
15.1.2012
3 Monate mit 100% Effizienz, es gab keine Beschwerden, keine Klagen oder Klagsandrohungen. Fragt sich nur, wozu die privaten Schneeräumer notwendig sind, denn auch das Winterpauschale kostet das Geld der Mieter... Heuer ist dem Vernehmen nach die "private Fläche" fast doppelt soviel, wie voriges Jahr. Oder? Es gibt noch weitere interessante Fakten "in der Pipeline"...
Der Grund: ES GAB NOCH KEINEN SCHNEE, na bravo...
12.1.2012
Ein Artikel im Kurier über das Thema Schneeräumung in der Saison 2010/2011, wo die private Firma Bromberger den Zuschlag über 22. Bezirke erhielt und die Arbeiten angeblich nicht ordnungsgemäß durchgeführt wurden. Eine seltsame Art, Kontrahenten der Stadt Wien zu behandeln. Viele Firmen werden es sich in Zukunft überlegen, in diesem Bereich zu arbeiten, oder wenn, dann mit entsprechenden "Risikozuschlägen". Vielleicht "kauft" die Stadt Wien oder Wiener Wohnen zu teuer ein, zum Nachteil ihres Klientels...
9.1.2012
Die ganze Diskussion um die NEUEN Hausbesorger oder (das darf man laut SPÖ-Kritik ja nicht sagen) die Hausbetreuer NEU wird immer wieder angefacht, um einer Darstellungweise zu frönen, dass die SPÖ die "Bürgerwünsche" erfülle und die anderen nicht. Wir nennen sie daher "Hausbe(sorger)treuer NEU".
5.1.2012
KURIER - Michael Jäger - Martin Gantner
Er ist der Vermieter von knapp einer Million Wienern: Michael Ludwig, roter Wohnbaustadtrat und Herrscher über Wiens Genossenschafts- und Gemeindebauten, will Wiener Wohnen im Jahr 2012 reformieren. Die Rute, die ihm Bürgermeister Michael Häupl SPÖ nach dem Verlust der absoluten Mehrheit 2010 ins Fenster gestellt hat, war unmissverständlich: Es sind Fehler in der Verwaltung passiert", sagte Häupl in einem KURIER-Interview. Und: Das rot-blaue Match um die Mittelschicht müsse künftig stärker im Genossenschaftsbereich geschlagen werden.
29.12.2011
Die Stadt Wien will trotz Diktats der knappen Kassen die Anzahl an Neubauten beim geförderten Wohnbau halten und 6.500 Wohnungen bis Ende nächsten Jahres errichten. Gleichzeitig ist der Bau von weiteren rund 6.500 Wohnungen mit Hilfe privater Partner geplant, erklärt Wohnbaustadtrat Ludwig. Aufgrund der Bevölkerungsentwicklung bestehe derzeit ein Bedarf von 8.000 Wohnungen pro Jahr.
28.12.2011
Einmal mehr zum Jahreswechsel Werbung in Bankrot. Wiener Wohnen wäre besser beraten, Geld für sinnvolle Investitionen auszugeben, denn in teuer Werbung. Wiener Wohnen wäre bei der durch jahrelange Mißwirtschaft entstandenen Preduille (Verlust 2,3 Milliarden Euro???) besser beraten, einmal die Finanzlage zu durchforsten und bei teuren Instandhaltungen und unnötigen Aufkategorisierungen von Leerwohnungen den Sparstift anzusetzen, wie auch bei den unnötigen Werbungen in den Medien.
Auch bei der Haus & Aussenbetreuung gäbe es höchtnotwendige Kontrollen, die Geschäftsgebarung und die Tarife betreffend. Es kann nicht sein, dass private Dienstleister wesentlich günstiger arbeiten...
Wiener Wohnen läßt sich weder teuer Schönwerben nochfloskelhaft Schönsprechen. Gute Arbeit braucht keinen Weihrauch...
28.12.2011
Also mehr oder minder boten alle Firmen im Schnitt das Doppelte... Eine andere Frage: Wie hoch ist dann die "Winterpauschale", die die Fremdfirmen verrechnen dürfen (derzeit für 2,5 Monate "Bereitschaft")?
Die Frage ist doch aber auch: Wieso braucht die Haus- und Aussenbetreuung eigentlich und überhaupt Subfirmen? Es gibt Zeitarbeiter und Saison-Schneeschaufler. Die Schneeräumung kann weder bei der Haus- und Aussenbetreuung so funktionieren, wie bei den Hausbesorgern vor Ort. Denn diese sind immer "schon dort". Bis dato hat alles "wunderbar funktioniert", es gab keinen Schnee. Aber die Pauschalen sind dennoch zu bezahlen... Wieder eine "reife Leistung" der Leitung der Haus- und Aussenbetreuung, der Tochter von Wiener Wohnen?
17.12.2011
Man glaubt es kaum: Die Schneeräumung in den Wiener Gemeindebauten, besonders dort, wo die Wiener Haus- und Aussenbetreuungs-GmbH tätig ist, hat in der Saison 2011/2012 bis dato zu 100% funktioniert. (Saisonbeginn 15.10.2011). Es gab nämlich noch keinen Schnee... Aber es gibt da einen weiteren Hasenfuß bei der Geschichte...
Unterhalten sich zwei Schneeflocken in Wolke 17: Fragt die eine: "Was machen wir heute?" Sagt die andere: Fliegen wir in einen Wiener Gemeindebau, wo die Hausbetreuung tätig ist und mach ma a Schneechaos... Das freuen die Cheflait..."
12.12.2011
Werbung sollte informativ und wahr sein und nicht aus dem Bereich: Sagen, Märchen und Legenden stammen..."
Eine weitere Werbung aus der Serie "Wiener Wohnen bankrot". Auf der einen Seite wird immer wieder behauptet, dass die Heizkosteneinsparungen bei den Thermischen Sanierungen (jetzt neuerdings 14 cm Styropor) 50% betragen. Das sind nach Adam Riese und derzeitigen Heizkosten etwa Euro 7.500 in zehn Jahren. Die gesamte Sanierung kostet aber nach Abzug einer Förderung etwa Euro 30-40.000 für diese Gemeindebauten. Ein "Geschäft" für die Mieter oder nur Augenauswischerei?
Hier gibt es frühere Kommentare über Sanierungen....
10.12.2011
Kleine Reparaturen, wie etwa einen Türschließer richtig einzustellen oder eine kaputte Glühbirne auszutauschen, benötigen meist nur wenige Handgriffe...
5.12.2011
Laut heute-Chefin Eva Dichand hat das mit der Faymann-kritischen Berichterstattung nichts zu tun....
Wer's glaubt, wird seelig...
29.11.2011
... der lebenswertesten Stadt weltweit, vom Sicherheits-Aspekt liegt Wien auf Platz 5. Diese Studie wurde hier schon mehrfach behandelt und es hat sich im Grunde in unseren Ansichten nichts geändert. Es hat den Anschein, als würde man Äpfel mit Birnen vergleichen. Leider ist auch diese Studie insgesamt nur gegen eine Gebühr und in Englisch erhältlich.
Auf der Homepage von Mercer ist Wien für die Lebensqualität auf Platz eins gereiht, für die Sicherheit auf Platz 5. Punkto Lebenshaltungskosten liegt Wien auf Platz 36 (!!!!) und beim Environment (Umwelt) auf Platz 44. Diese Ergebnisse basieren auf der Befragung von Firmenmanagern, die sich Wien in Nobelgegenden leisten können. Das ist aber sicherlich kein Maßstab für die tatsächliche Situation, aber der erste Platz in punkto Lebensqualität ist es Wert einmal mehr medial und waihrauchgebräuchlich ausgeschlachtet zu werden. Danke Herr Bürgermeister.
Titel in der Gratiszeitung (heute): Wien ist Weltmeister, aber ... leider ist es hier sauteuer.
Hier sind Mieterecho - Kommentare zu finden >>>
Betreffend Schimmel gibt es bei Wikipedia Informationen über Entstehung und auch Bekämpfung. Evident ist, dass man feuchte Wände nicht "trockenlüften" kann und "richtiges" Lüften eher eine Sekundärvariante der Bekämpfung von Schimmelbildung sein kann. kann. Es gibt eine Reihe von Ursachen, denen die "Schimmelexperten" auf den Grund gehen sollten.
"Anstatt sich gegen die Abzocke der SPÖ Wien zu stemmen, drehen die Grünen selber an der Gebührenspirale. Der Griff in die Geldbörsen der Wienerinnen und Wiener wird immer unverschämter", kritisierte heute, Freitag, der Landesgeschäftsführer der ÖVP Wien Alfred Hoch Aussagen der grünen Vizebürgermeisterin Maria Vassilakou.
Alfred Hoch: "Was wir schon lange befürchtet haben, ist jetzt Gewissheit. Der Einzelfahrschein wird teurer, die angekündigte Attraktivierung der Öffis ist somit eine reine Augenauswischerei. Damit nicht genug, soll auch das Kurzparken nach den Wünschen der Vizebürgermeisterin teurer werden. Wasser, Abwasser, Müll, Gas, Fernwärme, Parken: der 'Gebührenrausch' der rot-grünen Stadtregierung nimmt kein Ende."
Alleine die Gebührenlawine aus dem Valorisierungsgesetz kostet einen Durchschnittshaushalt rund 200 Euro pro Jahr, sie trifft Mindestsicherungsbezieher und mehrköpfige Familien genauso wie Handwerker und kleine Selbstständige. "Dabei hat der Rechnungshof eindeutig festgestellt, dass die Stadt Wien bei der Einhebung der Gebühren Überschüsse erzielt, im Durchschnitt rund 100 Millionen Euro im Jahr.
Wir fordern daher eine Aussetzung des Valorisierungsgesetzes und einen sofortigen Gebührenstopp, die 'Dauerabzocke' muss ein Ende haben", so der Landesgeschäftsführer abschließend. (APA)
Der erwähnte Rechnungshofbericht ist als PDF - Datei herunterzuladen zum Download
Stadtrat Michael Ludwig (SP) und Gemeinderat Christoph Chorherr (Grüne) präsentierten nun die ersten Fahrradboxen für Gemeindebauten in der Anlage Werndlgasse in Floridsdorf. Da hat sich einmal mehr die "Wiener Radfahrerpartei" durchgesetzt. Ein Brosamen vom Tische der reichen SPÖ...
Auch für die Gemeindebauten wird - wie in letzter Zeit immer mehr bemerkbar - "Scheiß"-Werbung
betrieben (Bild etwas adaptiert...)

Für 4 Portionen nehme man einen Liter Wasser, stelle dieses in einem passenden Topf auf den Herd und füge zwei Knorr- oder Maggi-Suppenwürfel hinzu (Rind- Hühner- oder Gemüsewürfel). Man lasse diese Suppe einmal aufkochen und richte die Suppe dann in 4 Teller an und streue Backerbsen darüber, Menge nach Geschmack.
Diese Suppe wurde in einem Gasthof in St. Kanzian am Klopeinersee in Kärnten entdeckt ... (Der Wirt versicherte, dass dabei kein Klopeiner Seewasser verwendet wird).
19.06.2011
Am 16.05.2001 in "heute" las ein Mieter folgenden Beitrag als Kommentar von Chefredakteur Wolfgang Ainetter
Unsere Politiker sagen: Wir müssen sparen. Deshalb haben wir zu wenig Kindergarten-Plätze. Deshalb werden Wiener Schüler in verrotteten Container-Klassen unterrichtet. Deshalb sitzen in unseren überfüllten Universitäten Studenten auf dem Boden. Deshalb warten Patienten in Krankenhäusern oft fünf Stunden, bis sich ein Arzt ihrer - erbarmt. Deshalb sind die Kasernen unserer Soldaten desolater als Gefängnisse.
Komisch: Für die Pleite-Griechen hat unser Staat Geld - sogar mehrere Milliarden Euro. Und das, obwohl selbst die größten Optimisten nicht mehr daran glauben, dass wir auch nur einen geliehenen Cent aus Athen zurückbekommen werden.
Wegen der größten Euro-Krise aller Zeiten wünschen sich jetzt viele Österreicher den Schilling zurück. Für unsere Politiker wäre die Einführung der alten Währung eine griechische Tragödie.
Wer würde schon freiwillig 18 Schilling für einen Liter Diesel zahlen, 21 Schilling für einen Liter Super Plus, 48 Schilling für ein Krügerl Bier, 51 Schilling für eine Melange, 60,55 Schilling für eine Packung Marlboro, 43 Schilling für eine heiße Schokolade mit Schlag, 37 Schilling für einen Tee, 38 Schilling für ein kleines Cola, 22 Schilling für ein Soda, 206 Schilling für ein Wiener Schnitzel, 200 Schilling für einen Tafelspitz, 150 Schilling für ein Rindsgulasch, 65 Schilling für zwei Eismarillenknödel und 303 Schilling ORF-Gebühr? (Anmerkung: oder 49 Schilling für ein Kilo Brot, 10.000 Schilling und mehr für eine 65 m2 Wohnung)
Und deshalb sponsern unsere Politiker gerne weiterhin die griechischen Bankrotteure - weil sie . bei Schilling-Preisen garantiert jede Wahl verlieren würden.
Aus normalerweise gut unterrichteten Kreisen erfuhren wir jüngst, dass Wiener Wohnen eine Umfrage bei einem Marktforschungs-Institut in Auftrag gegeben hat, die feststellen soll, wie zufrieden die Wiener Gemeindebaumieter mit ihrer Verwaltung sind. Es werden bei dieser Telefonumfrage Leute angerufen, die sich wundern, woher die Telefon-Nummern stammen. Denn normalerweise unterliegen auch solche Daten dem Datenschutz, der von Wiener Wohnen immer wieder ins Treffen geführt wird, wenn man dort eine beispielsweise Auskunft erhalten möchte, wer die eine oder andere unberechtigte Beschwerde bei Wiener Wohnen geführt hat, der dann OHNE Rückfrage bei den entsprechenden Mietern mit Brief samt Delogierungsandrohung platziert wird ... Wir sollten auch eine Umfrage starten ...
Ein Mieter schreibt: Eine Empfehlung für unzufriedene Wiener Gemeindebaumieter. Lassen Sie sich am besten impfen - gegen Wiener Wohnen...
Alle Telefongesellschaften wollen die "05er" Nummern und anderen Nummern, die zum Ortstarif aus ganz Österreich angerufen werden können, generell kostenpflichtig stellen.
Es ist nicht einzusehen, warum man in Wien eine Ortstarifgebühr für ganz Österreich benötigt. Es wird kaum Gemeindebaumieter geben, die Wiener Wohnen aus den Bundesländern anrufen werden...
Wir fordern daher die Wiener Stadtverwaltung und Wiener Wohnen auf, die gegenwärtige "Hotline 05 75 75 75" auf eine Gratisnummer umzustellen. Derzeit sind die Mieterbeiräte privilegiert, da sie das Callcenter von Wiener Wohnen unter 0800 75 75 75 gratis anrufen können und gleich zu den entsprechenden Sachbearbeitern durchgestellt werden.
Dieser Gratis-Service sollte auf alle Wiener Gemeindebaumieter ausgedehnt werden. Danke sehr.
| Wien am 12.07.2010 |
Mieterecho Team Wien |
Alle personenbezogenen Bezeichnungen werden aus Gründen der Übersichtlichkeit und einfachen Lesbarkeit nur in einer Geschlechtsform gewählt und gelten gleichermaßen für Frauen und Männer.
Die deutsche Sprache an sich ist schon schwer zu lernen für Menschen
mit einer anderen Muttersprache. Warum muss man die traditionelle Schreibweise
mit diesem Binnen-I so verunglimpfen und noch schwerer verständlich
machen, nur weil sich das einige Emanzen so wünschen?
Selbst Alice Schwarzer, die Erfinderin der Emanzipation
vermeldete vor kurzem sinngemäß: Wenn sie gewusst hätte, in welche fehlgeleiteten
Richtungen sich Ihre Aktionen entwickelt haben und welche Auswüchse
daraus resultieren, hätte sie diese ihre Ideen von Haus aus gar nicht
öffentlich gemacht.
Lesen Sie
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...
Jetzt gibt es auch auf der Homepage der Stadt Wien öffentlich zugängliche Daten, genannt "Open Data Government" = "Offene Daten für Wien" mit den verschiedensten Informationen. Zu dieser Seite geht es hier>>>
Leider sind hier keine Daten über Wiener Wohnen zu erfahren....
Ein Beitrag im ARD über den WWF und seine Tätigkeit...
Das gibt sehr zu denken. Werden die Bürger von ALLEN SEITEN nur mehr besch... äh gepflanzt, manipuliert und ausgenommen?
Tagtäglich werden viele Quadrat-Kilometer Regenwald vernichtet, die grünen Lungen der Erde. Bekanntlich verbrauchen Pflanzen CO2 und produzieren Sauerstoff.
Wäre es nicht angebrachter hier die Prioritäten zu setzen, statt viel Geld in "thermische Sanierugnen" zur Reduktion des CO2 Ausstoßes zu "verheizen"?
"Wenn wir keine Palmöl-Pflanzen setzen zur Gewinnung von Bio-Sprit, ist das gegen den Fortschritt. Es wird keine Autos geben, oder Flugzeuge, LKWs etc", meinte ein Kapazunder und Verfechter des Anbaues von Pflanzen zur Bio-Spritgewinnung.
Na und? Dann reitet man halt wieder, oder hat Pferdewagen, etc. Vielleicht wird das Leben dann wieder lebenswerter...
Hier ist der Beitrag zu sehen.
Klimaschutz? Wie wirksam können diese Investitionen sein? AUF KOSTEN DER MIETER? mehr ...
Wir treten für Bürgeranliegen ein. Und das mit Nachdruck.
Wir stehen dafür dass sich Einsatz und Nachhaltigkeit für Anliegen von Bürgern und
Bürgerinnen lohnt. Unsere Dienstleistung für Sie ist für uns ein Grundverständnis.

Mehr Info auf der Homepage des Bürgerservice Wien >>>
...wenn es geteilte Meinungen oder Aussagen gibt, die an der Realität
vorbeischrammen, oder wenn jemand seine Beziehungen spielen lässt... Keine
wirklichen?
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... Hausbesorger- und Hausbetreuer Tarife...
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