Herzlich willkommen

auf der parteiunabhängigen Homepage für Wiener Gemeindebaumieter


!!! W E R R E C H T S C H R E I B F E H L E R F I N D E T D A R F S I E B E H A L T E N !!!

Wiener Wohnen. Immer.Besser...
Noch weit entfernt von der Zielvorstellung,
die Parade-Hausverwaltung zu werden,
aber vielleicht auf einem guten Weg?

Wiener Gemeindebaumieter haben's noch immer gut, oder?


Kommentare und Pressemeldungen

26.04.2012

Und wieder eine "freudige Überraschung" im Postkastl...

Ein Mieter schreibt: Heute war ich wieder einmal "sehr freudig überrascht", als ich einen Brief vom GIS öffnete, wo mir bedeutet wurde, dass das ORF-Programmentgelt nach einer Entscheidung vom "ORF-Stiftungsrat" im Dezember 2011 ab 1.6.2012 erhöht wird. Gleichzeitig hat auch das Land Wien beschlossen - hört, hört - die Landesabgabe mit 1.6.2012 ebenfalls zu erhöhen.

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20.04.2012

Einmal mehr: Eine Stimme von der Basis (Wien 12)

Verschiedene Ideen im Bereich Gemeindebau und Wiener Wohnen mögen vielleicht gut sein, aber immer wieder gibt es Probleme bei der Umsetzung. Eine weiteres Mosaiksteinchen aus dem Bereich des "PAGA LUI" - Der Mieter zahlt...

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19.04.2012

Seltsame Vorgänge in einem Gemeindebau: Ist es eine Schande? ...

Ein Mann ist drei Jahre zuvor in einen Gemeidebau gezogen, alleinstehend und scheinbar ohne Erben. Er hat sich die Wohnung mit neuen Möbeln eingerichtet Dieser Mann ist vor kurzem gestorben. Der Nachlass wird von einem Notar behandelt. Der Nachlass, auch das Inventar der Wohnung scheint herrenlos zu sein. Die Wohnung muss dann bis zu einem bestimmten Zeitpunkt freigeräumt sein.

Dazu beauftragt Wiener Wohnen weisungsgemäß??? die Müllabfuhr, MA48 zu festen Tarifen. Und jetzt ist es so gewesen, dass die MA48 bis zum anberaumten Termin wahrscheinlich "keinen Termin frei hatte", und daher wurde ein Subunternehmer beauftragt (der wahrscheinlich um die Hälfte der Kosten der MA48 arbeitet). Was noch dazukommt, ist die Tatsache, dass man Möbel aus einem Gemeindebau "verschleppt" und "vernichtet"(???), Möbel und Gerätschaften, die 3 Jahre alt sind, also relativ brauchbar, die vielleicht anderen Familien im Gemeindebau nützen hätten können, werden.

Die Kosten der Wohnungsauflösung? Die bezahlen einmal mehr die Mieter... Vielleicht hat man auch die Möbel und Gegenstände auf den MA48 eignen "Flohmarkt verbracht und vor dem Anbieten vielleicht noch einmal "aussortiert. Eine Waschmaschine hat angeblich auch "Füße" bekommen. Die Wohnung wurde mit einem "Bauschloss" versehen, mit dem alle möglichen Leute, Handwerker u.a., dann Zugang zur Wohnung haben.

Wir möchten nichts unterstellen, aber seltsam stößt einem diese Geschichte schon auf. Mehr Info und Bilder gibt es unter diesem Link... >>>

Diese Geschichte scheint einmal mehr dem "Paga Lui" Syndrom von Wiener Wohnen entsprungen zu sein... "Paga Lui ==> "Er (der Mieter) zahlt... Das ganze ist auch sicherlich kein Einzelfall, sondern hat - einmal mehr - System, wienweit...

Wien ist einmal mehr anders:
Schild und Bürger...

17.04.2012

Neuer TV-Sender nur für Wien?

Wien hat einen eigenen Fernsehkanal - W24 - mit diversen Informationen über Politik, Chronik, Stadtgespräch, Sport, Events und Mobilität. Eine weitere moderne Informationsmöglichkeit. Das Programm läuft exklusiv bei UPS und ist auch in Internet unter www.w24.at. Eine weitere Unternehmung der Wien Holding, Weiter Informationen gibt es hier und auf der Homepage des Senders.

Ein Mieter schreibt dazu: Die Flut an  TV-Sendern hat sich in den letzten Jahren gewaltig gesteigert. Das Problem dabei ist der Zeitfaktor und manchmal auch die Qual der Wahl dabei, denn wann schaut man welche Sendungen an? Natürlich kann man Sendungen auch die Woche über mit einem Rekorder programmiert aufnehmen.

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14.04.2012

Ein Mieterbeirat hat seine liebe Not...

Heute erhielten wir eine Nachricht, die uns einigermaßen verwunderte. Es geht um eine (bereits endlose?) Geschichte um eine Generalsanierung, wo ein Mieterbeirat seine Liebe Not mit Wiener Wohnen schildert. Verwunderlich ist diese Nachricht deshalb, weil dieser Mieterbeirat als sehr besonnen gilt und er immer wieder - trotz mancher Problemchen - eine positive Haltung an den Tag legt.

Aber so wie er jetzt reagierte, hat es den Anschein. dass ihm der Kragen geplatzt ist und er sich an die Obrigkeiten gewendet hat. Man kann nur hoffen, dass es hier eine entsprechende Lösung geben wird, wo eine Sanierung (die ja auch den Mietern einiges Geld kostet) stattfindet, an der manchmal Ignoranten werken oder auch vielleicht eine gewisse Hilflosigkeit Platz gegriffen hat (und das wird dann mit einer etwas seltsamen Gangart kaschiert.

Vielleicht kann "unser Ludwig" hier einmal auch die sehr schönen Worte in die Tat umsetzen lassen. Vielleicht werden dann auch Märchen wahr?

Hier ist der Beitrag mit einer Dokumentation. die keines weiteren Kommentares bedarf. Ist das auch wieder nur ein Einzelfall, oder ist auch hier Schind & Luder am Werk?

zum Beitrag auf der Homepage Rustenschacherallee


10.04.2012

Heute in Heute - Ende März noch aktuell...

Clevere Idee! Billig leben in neuen SMART-Wohnungen  

Komplett, kompakt und kostengünstig - drei Schlagworte, die die neue Wiener Wohnidee beschreiben sollen. Insgesamt 2000 so genannte SMART-Wohnungen sollen vor allem Jungfamilien, Alleinerziehern, Singles und Paaren leistbares Wohnen ermöglichen.

Optimale Flächennutzung, wählbare Ausstattungsvarianten und niedrige monatliche Kosten machen die SMART-Wohnungen aus und sind eine wichtige Ergänzung im sozialen Wohnbau", erklärt Wohnbaustadtrat Michael Ludwig seine Idee.

Das Besondere an dem Projekt: Die Wohnungen werden in neue, geförderte Wohnprojekte integriert und werden dadurch über die ganze Stadt verteilt" sein. 2014 sollen die ersten Einheiten bezugsfertig sein, die Vergabe läuft über das Wohnservice Wien.

Alle Informationen dazu finden Sie auf www.wohnservice-wien.at.  (auch hier auf der HP der Stadt Wien)


Anmerkung: Wie leistbar ist leistbar und sind die Wohnungen dann zum Anziehen, oder ist das Badezimmer überfüllt, wenn es ein etwas "geschmeidigerer" Zeitgenosse benützt und sind die Einbaukästen wirklich auch Zimmer? Ist Euro 7,50 wirklich kostengünstig?

Ist die Wohnungsgröße dann auch ausreichend für eine "Zweisamkeit"? Wahrscheinlich schon, denn heute ist es üblich, dass Partnerschaften nicht so lange halten und dann eine Mutter mit Kind überbleibt, die sich dann durch das Leben wurschteln muss (und hoffentlich dann auch die Miete aus eigener Kraft bezahlen kann...  ???) -Ist das heutige "soziale" Umfeld, und keiner macht etwas dagegen? Man sollte auch ein entsprechendes Gedicht der Kritik an der heutigen "Sozialdemokratur" schreiben.

Aber eines ist auch immer wieder evident: Wie man es macht, ist es falsch...


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Das Chinarestaurant WANGFU

in Wien 13 informiert:


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13. und 14. Bezirk
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sowie Teile 12., 15. und 23. Bezirk

 

Telefon: 01/877 80 83

 

Frisch zubereitete Speisen der nordchinesischen Küche nach den 5 Elementen, handgezogene Nudeln und frisch zubereitete Teigtaschen

Herr Shenli Chen vom WANGFU hat im Februar 2010 eine Nudel mit einer Länge von 4.096 Metern aus einem Teigstück von etwa 1,5 kg gezogen (einen so genannter Drachenbart). Weiters hat er 2004 - unter notarieller Aufsicht - eine 180 Meter lange Nudel aus einem Stück Teig gezogen, die längste Nudel von Wien...

mehr Info: www.wangfu.at


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(13. und 14. Bezirk)

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05.04.2012 - Krone - Peter Strasser

Wiener Charta: "Was nicht passt, wird passend gemacht..."
Es ist immer wieder bezeichnend, wie die heutigen Machthaber mit den Bürgern umgehen. Man scheint sich auf dem Weg in ein totalitäres System zu befinden. Es wird alles mögliche Unmögliche und Fragwürdige von oben doktriniert, weil "wir wissen, was das Volk braucht". Egal, ob man sich die Leute in der Politik hier und in der EU und anderswo anschaut, die an den Schalthebeln sitzen, es sind überall die gleichen Anzeichen.

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02.04.2012

Richtwertmieten: Stadt Wien bietet kostenlose Überprüfung des Mietzinses

Stadtrat Ludwig fordert erneut ein zeitgemäßes und transparentes Mietrechtsgesetz. "Klare Mietobergrenzen sowie ein faires System der Zu- und Abschläge sind notwendig".

(Es gibt einen Mietzinsrechner (der Link ist im Beitrag zu finden). Ob man hier auch nur die "privaten" Mietzinse berechnen kann oder auch die Wiener Gemeindebaumieten? Einfach ausprobieren...). Es wäre hoch an der Zeit, diesen Mietenwildwuchs einmal einzudämmen. Hoffentlich hat da die Hausherrenpartei und die Politiker der anderen Parteien die Schneid dazu, denn Hausherren sind sicherlich viele Politiker und Nutznießer von anderen Parteien). Und Die SPÖ müsste auch auf einen Gutteil der Einnahmen verzichten, als größter Hausherr von Wien...

Ein Mieter schreibt: Ein "Richtwert" für eine 80 m2 Wohnung in Wien wäre inkl. Betriebskosten 300-400 Euro..., die Mieten für andere Größen dann entsprechend angepasst. UND: KEINE Mieterhöhungen mehr bei thermischen Sanierungen. Das ist eine Wertsteigerung und geht die Mieter nichts an. Und wenn es Heizkosteneinsparungen gibt, dann werden die sowieso wieder durch die anderen Lebenshaltungskosten. Gebühren Tarife und Abgaben aufgefressen.

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Dazu ein heutiger Kommentar von VP-Walter ad Ludwig:

Unsoziale Gebührenerhöhungen treffen Eigentümer und Mieter direkt!

Riesige Gebührenlawine der Stadt Wien trifft Mieter!

"Vor allem durch die von der Rot-Grünen Stadtregierung vorgenommenen Preiserhöhungen bei Wasser, Gas und anderen für Mieter unentbehrlichen Dienstleistungen ist in Wien die Miete fast unerschwinglich geworden!", übt LAbg. Norbert Walter, Wohnbausprecher der ÖVP Wien, Kritik an den Aussagen von Stadtrat Ludwig bezüglich der gestiegenen Mietpreise in Wien.

"Die Stadt Wien ist mit 220.000 Wohnungen größter Eigentümer in Wien. Nebenbei fördert die rote Stadtregierung noch ca 350.000 weitere Wohnungen. Insofern deckt die Stadt fast zwei Drittel des Immobilienmarktes selbst ab und hat so wesentlich den Mietpreis in der Hand!", so Walter weiter. Gerade der enorme Schuldenstand von "Wiener Wohnen" ist kein Ruhmesblatt, denn einerseits belasten die Schulden alle Wienerinnen und Wiener und andererseits stellen diese kein betriebswirtschaftliches positives Zeugnis dar. Jeder Private wäre wohl längst bankrott.

Herr Stadtrat kehren Sie vor der eigenen Türe! Die Gebührenerhöhungen sind unsozial!

"Die Kosten steigen immer weiter! Wasser, Abwasser, Müll, Gas und Fernwärme belasten die Wienerinnen und Wiener immer mehr. Durch das Valorisierungsgesetz steigen die Kosten jährlich ins Unermessliche und sind in höchstem Maße unsozial. Das heißt, dass die Stadt Wien selbst der Kostentreiber ist und so den Markt kontrolliert!", so Walter abschließend. (APA).


30.03.2012

Das Parkpickerl in Wien - Geldbeschaffung der Sonderklasse?

Ab 1. Oktober führen fünf Bezirke - Meidling, Penzing, Rudolfsheim-Fünfhaus, Ottakring und Hernals - das Parkpickerl ein. In Favoriten wird es weiterhin keine Parkraumbewirtschaftung geben. Die ÖVP ortete einen "Sieg der Vernunft" und führte diesen auf die Leistung der eigenen Partei zurück. "Die von der ÖVP Wien durchgeführte Umfrage, in der 70 % der Befragten gegen das Parkpickerl votierten, war wohl die Grundlage für diese Entscheidung", zeigten sich ÖVP-Wien-Obmann Manfred Juraczka und Landesgeschäftsführer Alfred Hoch in einer gemeinsamen Aussendung überzeugt.

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28.03.2012

Vassilakou gegen Bürgerbefragung... Was fürchtet sie?

Die Opposition in Wien fordert, dass alle Bürger zur Ausweitung des Parkpickerls befragt werden. Vizebürgermeisterin Vassilaku weist das zurück: Volksbefragungen zu höheren Abgaben gingen aus naheliegenden Gründen so gut wie nie positiv aus, die Maßnahme sei jedoch dringend notwendig. ÖVP-Obmann Juraczka ruft mit der Plattform stimmab.at zum Boykott der Ausweitung der Parkraumbewirtschaftung auf. Die Bezirksvorsteherin der Josefstadt, Mickel, stimmte am Montag gegen die Verbilligung des Parkpickerls. Es sei um eine grundsätzliche Frage gegangen, sie lasse sich mit 8 oder 10 EUR Vergünstigung nicht kaufen, so Mickel.

Das Zwischenergebnis einer GfK-Umfrage im Auftrag der ÖVP Wien deutet auf eine klare Ablehnung des Parkpickerls durch die Bevölkerung hin. In Favoriten, Meidling und Rudolfsheim spricht sich eine klare Mehrheit gegen das Pickerl aus. Laut VP-Landesgeschäftsführer Hoch sind rund zwei Drittel der Bewohner dagegen. Endergebnisse sollen am Donnerstag vorliegen. Auch die FPÖ erhöht den Druck gegen das Parkpickerl: Die Studie von Rot und Grün sei "bestellt" und bewege sich am Rande des gewerbsmäßigen Betrugs.

Alleine die Argumentation von Vassilaku im ORF sprach Bände. Ein Herumgerede und fadenscheinige Argumente, die auch bei geöffneten Fenstern nicht ziehen. Was hat diese Dame eigentlich in der Wiener Stadtregierung verloren?

Einem Misstrauensantrag der Opposition gegen sie sieht Frau Vassilaku "gelassen entgegen". Klar, weil der von Rot-Grün niedergestimmt wird. Politiker sind Volksvertreter, die die Interessen der Bürger vertreten sollten. Leider müssen die Wiener Regierungs-Politiker die eigenen Interessen und die Interessen der angeschlossenen Firmen (Wiener Wohnen, Wien-Holding, Wiener Stadtwerke, etc) vertreten, sowie auch die Interessen der Nutz und Nießer im Dunstumfeld und Nebelkreis.


Die "Wiener Charta", das Zusammenleben und die Integration

Seit dem Start der Initiative "Wiener Charta“ für ein besseres Zusammenleben sind bisher 805 Beiträge eingegangen. Bis Sonntag werden noch Beiträge gesammelt. Außerdem können Bürger noch bis Freitag auf der Messe "Senior aktuell" und am Samstag auf dem Yppenplatz Vorschläge anbringen. Die Beiträge werden in Charta-Gesprächen diskutiert. Im Herbst wird die Wiener Charta formuliert werden.

Ein hervorragendes Ergebnis, das zeigt, welches Interesse die Wiener Bürger an den Vorschlägen der Wiener Politiker in diesem Bereich haben. Es wäre angebrachter, einmal die Grundlagen für ein besseres Zusammenleben zu durchforsten und zuzugeben, dass Multi-Kulti gescheitert ist, und zu veranlassen, dass die Hetzerei gegen die Multi-Kulti Gegner aufhört. Man wirft der einen Seite Hetzerei vor und hetzt selber munter darauf los. In welcher Welt leben wir eigentlich?

Man müsste auch in der EU das Niederlassungsrecht neu überdenken und wieder Grenzkontrollen einführen. Auch die gegenwärtige  Asylpolitik wäre einer Revision zu unterziehen. Bezeichnend der Ausspruch: "Ich möchte, dass es meine Kinder in Österreich gut haben... Dafür kämpfe ich" (Mit allen möglichen Mitteln?).

Kurios ist, dass ein gewisser Herr Sebastian Kurz (Staatssekretär für Integration)  in die Türkei reisen will, um dort Land uns Leute kennen zu lernen, damit er die Integration der Türken in Österreich verbessern kann. Ihm wäre zu empfehlen, dass er die Integration der Türkei in Bezug auf Christen studiere und auch dafür Sorge trägt, den Bau von christlichen Kirchen in der Türkei zu untersuchen. Auch die Christenfeindlichkeit daselbst wäre zu thematisieren.

Erdogan sollte befragt werden, was er seinerzeit mit seiner Rede in Deutschland bezweckte und mit diesem Ausspruch:

"Die Demokratie ist der Zug, auf den wir aufsteigen, bis wir am Ziel sind. Die Moscheen sind unsere Kasernen, die Minarette unsere Bajonette, die Kuppeln unsere Helme und die Gläubigen unsere Soldaten."
Recep Tayyip Erdogan, türkischer Ministerpräsident 1997 Quelle: Die Welt, 22.9.2004

Dabei sollte der Herr Kurz nicht vergessen, dass die Türkei seit der Aufnahme der Beitrittsverhandlungen mit der EU von der EU 500 Mio Euro PRO JAHR erhält, die auch vom Nettozahler Österreich getragen werden... Vielleicht bleibt der Herr Kurz dann auch dort?

Alles in allem mischt sich die Politik und deren Handlanger viel zu sehr in Bereiche ein, die traditionell gewachsen sind und - bis zur Einmischung - gut funktionierten. Man kann vieles organisieren, aber Über(drüber)organisieren und Über(drüber)doktrinieren ist der Feind jeglicher Harmonie.

Wien - eine lebenswerte Stadt?
Es war einmal...

Bon-Motz

Einer Pressemeldung zufolge: In der Fillgradergasse läuft noch bis zum 4. April eine Bürgerbefragung, bei der die Anwohner darüber abstimmen können, ob sie eine Begrünung ihrer Straße wünschen. Alle Betroffenen bekämen so die Chance, über die Zukunft ihrer Gasse zu entscheiden, erklärt Bezirksvorsteherin Kaufmann.

Bedeutet hier die Begrünung, dass sie mit "Grünen" gepflastert wird?


19.03.2012

Parkpickerlgegner: Petition in Wien 14

Nachdem die Einführung des Parkpickerls im Bezirk Währing abgelehnt wurde - 64 % stimmten dagegen -, fordert ÖVP-Bezirksvorsteher Homole seine Kollegen in den Nachbarbezirken zur Rücknahme ihrer diesbezüglichen Beschlüsse auf. Der Widerstand in der Bevölkerung gegen das Parkpickerl werde von Tag zu Tag größer, allein in Penzing hätten bereits 11.000 Bürger eine Petition gegen das Pickerl unterzeichnet.

So wird ein Bürgervotum von den Grünen respektiert

Währing hat sich gegen Kurzparkzonen ausgesprochen. Grünen-Verkehrssprecher Maresch will die Bezirksvorstehung neu entscheiden lassen - sollte sich herausstellen, dass Teile von Währing "als Park & Ride-Parkplatz genutzt werden". Anmerkung: Und weiter bohren...

Favoriten ist nicht im Blickpunkt

Im Zusammenhang mit der jüngsten Parkpickerl-Debatte wurde weitgehend auf den Bezirk Favoriten vergessen. Dort gibt es den Grundsatzbeschluss, die Parkpickerl-Ausdehnung zu prüfen. Allerdings hat es Bezirksvorsteherin Hermine Mospointner bisher geschafft, ihren Bezirk aus der öffentlichen Diskussion heraus zu halten. Doch an der Einführung des Parkpickerls mit Oktober 2012 wird gearbeitet. "Wir warten noch auf Informationen aus dem Büro von Verkehrsstadträtin Maria Vassilaku - erst dann können wir entscheiden", heißt es aus der Favoritener Bezirksvorstehung.


"Verordnete Diskussion zum Zusammenleben in Wien" - eine Beschäftigungstherapie?

In Wien soll eine Charta festhalten, wie alle in Wien lebenden Menschen sich ihrem Gegenüber, Nachbarn, Arbeitskollegen, etc. verhalten sollen. "Die Charta ist ein gemeinsames Einigen darauf, wie wir in der Stadt miteinander leben wollen", erläutert Integrationsstadträtin Sandra Frauenberger das rot-grüne Gemeinschaftsprojekt.

Anmerkung: Das ist wieder einmal mehr eine Beschäftigungstherapie für die Wiener und Wienerinnen, die die Grundprobleme nicht lösen kann. Scheinbar glauben die SPÖ-Machatschecks (und -Tscheckinen), dass man funktionierendes Zusammenleben "doktrinieren" kann (und das dann als Wiener Bürgerwillen aus einem Entscheidungsprozess herausliest, der kein objektiver sein kann).

Einmal mehr "beschäftigt man die Wiener Bürger" mit diesem Thema, wohl um von anderen Problemen abzulenken und sich einmal mehr in der Öffentlichkeit wichtig zu machen. Dafür sei - auch einmal mehr - herzlichst gedankt


17.03.2012

Wiener Parkpickerl - eine seltsame Marotte von Vasliaku

In Währing waren bei der Umfrage 64% gegen die Einführung des Parkpickerls. Hätte man diese Umfrage wienweit durchgeführt, wäre das Ergebnis ähnlich gewesen. Auffällig ist, dass in den Bezirken mit ÖVP-Bezirksvorstehern KEINE Parkpickerl eingeführt werden.

Diese ganze Thematik ist nichts anderes als eine weitere Belastung für die Wiener Bürger und Autofahrer). Meldungen zufolge haben sich die in Wien die "Radfahrer" um 20% "vermehrt. Das werden sich wieder die Grünen auf Ihre Fahne heften, um den Wiener "Fahradbeauftragten" und die jährlich dafür aufgewendeten  900.000 Euro zu rechtfertigen. Es ist aber eher wahrscheinlich, dass die hohen Treibstoffpreise dafür verantwortlich zeichnen.

Sollte eher Packpickerl heißen...
Wie packe ich zusätzliches Geld
von den Wienern und Wienerinnen

 

Ölmultis an der Teuerung schuld?

Im übrigen wird von der Regierung immer wieder darauf hingewiesen, dass die Ölmultis für diese Teuerungen verantwortlich zeichnen. Dabei wird vergessen, dass "der Staat" über 60% an Steuern einhebt, bei 1,30 Euro pro Liter sind das etwa 78 Cent (!!!), die die Autofahrer  an direkter Steuer entrichten. Fragt sich nur, warum dann die Ölmultis an den Pranger gestellt werden und nicht die verantwortlichen Politiker.

Wiener Tarif- und Gebührendschungel...

Betrachtet man die Gebühren-, Tarif und Steuerpolitik in Österreich und speziell in Wien, wird man sich fragen, inwieweit sich alle diese Kosten auf die Lebenshaltung insgesamt auswirken. Was nützt es uns, wenn Computer oder Fernseher und andere eher "selten gekaufte" Waren billiger werden und die Produkte und Dienstleistungen für das tägliche Leben immer teurer werden.

Ungeeignetes Wirtschaftssystem?

Dieses derzeit losgetretene System ist insgesamt ein Teufelskreis, denn wenn die Kaufkraft sinkt, sinken die Umsätze, daher dann auch die Produktionen und folglich die Arbeitsplätze, die derzeit auch "in Billiglohnländer" samt der ganzen Technologie exportiert werden oder im Gegenzug "billige Arbeistkräfte" und "Facharbeiter" (angelernt und wenig ausgebildet) importiert werden. Die Wirtschaft schreit nach Facharbeitern, die Regierung schreit, dass sie doch diese "Fachleute" ausbilden wird (in Deutschkursen und später?).

Der Arbeitsmarkt hier ist zu einem "Billigerwerb" verkommen, daher dann auch die Abgaben für Sozialversicherung, Arbeitsmarkt und Pensionsvorsorge. Wie soll sich das bitte ausgehen? Aber auch hier hat man die Schuldigen leicht gefunden. Es sind die Pensionisten, die diese Misere verursachen, weil sie länger leben...

Neue Einkommensstrukturen

Es wäre hoch an der Zeit, die Einkommensstruktur wieder auf eine solide Basis zu stellen, dazu gehört aber keine "Schuldenbremse" (die sich als neue Belastungswelle entpuppt hat), sondern eine Einwanderungsbremse, und eine Arbeitsauslagerungsbremse, wie auch eine neue Importpolitik, die mit entsprechenden Zöllen den Dumpingimporten aus den Billiglohnländern entgegenwirkt. Die gesamte EU hat über 450 Mio Verbraucher. Es wäre einmal hoch an der Zeit, hier die Hebel anzusetzen und sich nicht immer von außen, besonders von den USA, gängeln zu lassen.

Umdenken der "Schalthebler" dringend erforderlich...

Der Kommunismus hat sich als falsch erwiesen, das andere Extrem, der Kapitalismus und die Globalisierung wird sich auch ad absurdum führen. Die "Schalthebler" sollten nicht nur immer an sich denken, sondern endlich auch einmal die Verantwortung für die Menschen übernehmen, und nicht die Verantwortung für das Geld, das im Grund nicht wert ist. Die Welt sollte insgesamt humaner werden und nicht "geldgesteuert" dahindümpeln...


Krone - 09.03.2012

Athen: Gläubiger verzichten auf über 100 Milliarden Euro
Schuldenschnitt fix

Die privaten Gläubiger Griechenlands haben mit großer Mehrheit der historischen Umschuldung zugestimmt und damit den Weg für das zweite Rettungspaket geebnet. Von den 177 Milliarden Euro an Anleihen unter griechischem Recht seien 152 Milliarden Euro zum Umtausch eingereicht worden, teilte das Finanzministerium in Athen in den Morgenstunden mit. Das entspricht einer Beteiligungsquote von 85,8 Prozent. Somit wird eine Schuldenlast von über 100 Milliarden Euro von den Schultern der Griechen genommen.


Anmerkung: Griechenland, das sich dank der EU-Politiker in die EU-Eurozone geschummelt(?) hat, ist (vorerst) "gerettet". Die "privaten" Gläubiger verzichten auf 100 Milliarden Euro Rückzahlung seitens der Griechen, aber sie werden sich dieses Geld dann wohl woanders holen, nämlich bei den EU-Bürgern und Kunden. Es wird wohl einmal mehr eine neue Belastungs- und Teuerungswelle gestartet werden... Manche Europäische Banken haben sich "rückversichert", auch einige "verstaatlichte" österreichische. Der Schuldennachlass wird als "Ausfall der Kreditrückzahlung" definiert. Das kostet die österreichischen Steuerzahler bereits 400 Mio Euro. Danke sehr.

Wie blauäugig sind eigentlich unsere derzeitigen "Beamten-Politiker"?

Ist das ein Bumerang?
Ein Fass ohne Boden sowieso...
zum Krone-Artikel
 

8.3.2012

StR. Michael Ludwig: Sonnenenergie auf dem Gemeindebau-Dach- ein Pilotprojekt

Im Gemeindebau Ketzergasse 26 in Wien Liesing wurde heute ein Pilotprojekt für eine Photovoltaik-Anlage vorgestellt, die im Zuge der Sanierung dieses Gemeindebaues gebaut wurde. Das Projekt ist ein gefördertes Projekt. Man kann hoffentlich annehmen, dass die Mietbelastung für diese Sanierung trotzt Kosteneinsparung für Energie nicht ausufert (bei anderen Sanierungen standen 90% der früheren Miete zu Buche...).

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APA 8.3.2012 - ÖVP WIen

VP-Walter ad Ludwig: Ausbau der Photovoltaik muss forciert werden
Stadt muss hierbei vor allem auf Wirtschaftlichkeit achten

"Der Ausbau von Photovoltaikanlagen auf den Dächern Wiens ist wünschenswert und muss vor allem noch viel stärker forciert werden", betont LAbg. Norbert Walter, Wohnbausprecher der ÖVP Wien, bezüglich des Pilotprojekts einer Photovoltaikanlage von Wien Energie und Wiener Wohnen in der Städtischen Wohnhausanlage Ketzergasse 26 in Wien-Liesing.

"Wichtig ist aber vor allem, dass man auch bei dieser neuen und unterstützenswerten Technologie sehr wohl auf die Wirtschaftlichkeit achten muss", so Walter weiter.

"Als wunderlich kann man die heutige PR Aktion von Stadtrat Ludwig sehr wohl bezeichnen. Denn gerade im letzten Ausschuss wurde ein Antrag der ÖVP Wien bezüglich der Erweiterung der Photovoltaikanlagen in Wien von der SPÖ zurück geschmettert und abgelehnt", so Walter abschließend.


Anmerkung: Das ist doch im Grunde nichts Neues im Wiener "Rothaus mit den kleinen grünen «PatzerInnen» daselbst", dass Anträge der Opposition als eigene Kreationen "verkauft" werden...

Auch Roman Stiftner von der ÖVP Liesing meldet sich im Zusammenhang Solaranlagen zu Wort:

VP-Stiftner: Eine Solaranlage macht keinen Frühling

Es kann nicht als ambitionitert bezeichnet werden, wenn die Stadt Wien alle paar Jahre eine Solaranlage auf einem Gemeindebau mit großem Pomp einweiht und das als Solarenergieoffensive der Stadt Wien verkauft wird", betont der Bezirksparteiobmann der ÖVP Liesing, LAbg. Roman Stiftner. Statt endlich eine zwischen den Ressorts abgestimmte Solarenergieoffensive für Wien zu starten, beschränkt man sich auf PR-wirksame Einzelaktionen, wie die heutige Übergabe einer Solaranlage auf dem Dach eines Liesinger Gemeindebaus.

Die ÖVP hat schon vor längerer Zeit gefordert, dass ein Viertel der Dachflächen von Gemeindebauten mit Solaranlagen ausgestattet werden sollte. Dieser Wert ist nicht einmal annähernd erreicht worden. "Das zeigt, dass die Stadtregierung zur Solarenergienutzung lediglich ein Lippenbekenntnis abgegeben hat", so Stiftner. Daran habe die Regierungsbeteiligung der Grünen in der Wiener Stadtregierung nichts geändert. Denn von der für Klimaschutz zuständigen Planungsstadträtin gehen ebenfalls keine politischen Initiativen für die Förderung des Solarenergieeinsatzes aus. (Anmerkung: Frau Stadtrad VassilaQ sekkiert und zockt lieber die Autofahrer ab...)

Nach wie vor sind die Förder- und Genehmigungsmodalitäten für Solarenergieanlagen bürokratisch und ineffizient. Ganz zu schweigen davon, dass die von der ÖVP geforderte Erstellung eines Konzeptes für den Aufbau eines Solaranlagen-Tankstellennetzes noch immer nicht erfolgt ist. "Sich einzelne Solaranlagenerrichtungen auf die Fahnen zu heften und hin und wieder einen Gemeindebau mit einer solchen Anlage auszustatten, ist zu wenig. Für eine solare Energiezukunft Wiens müssen endlich die politischen Voraussetzungen geschaffen werden", so Stiftner abschließend. (APA)


3.3.2012

Info: Neu veröffentlichte Wiener Kontrollamtsberichte über Wiener Wohnen, Callcenter und Wohnfonds Wien
-- (noch) nicht kommentiert... (Die Medien berichten "schon" darüber...)

Jetzt berichten auch verschiedenste Medien darüber. Viele der aufgezeigten "Umstände" haben wir (engagierte Mieterbeiräte und Mieter) bereits seit Jahren hier und auf weiteren Homepages aufgezeigt. Es scheint, dass die Saat endlich aufgegangen ist, oder aufgehen wird... Leider haben diese Berichte nur Informationswert und sind keine bindenden Vorgaben für die betroffenen "Unternehmungen" der Stadt Wien.

Unternehmung "Stadt Wien - Wiener Wohnen", Prüfung der Mietzinsbildung

zum Kontrollamtsbericht (PDF)


Unternehmung "Stadt Wien - Wiener Wohnen", Prüfung der finanziellen Situation einer Wohnhausanlage

zum Kontrollamtsbericht (PDF)


Unternehmung "Stadt Wien - Wiener Wohnen", Prüfung der Zahlungen an den Wiener Tierschutzverein

zum Kontrollamtsbericht (PDF)


Unternehmung "Stadt Wien - Wiener Wohnen", Zutrittssicherheit in Waschküchen

zum Kontrollamtsbericht (PDF)


Unternehmung "Stadt Wien - Wiener Wohnen", Beauftragungen von externen Berater- und Gutachterleistungen

zum Kontrollamtsbericht (PDF)


Unternehmung "Stadt Wien - Wiener Wohnen", Montage von Satellitenempfangsanlagen; Nachprüfung

zum Kontrollamtsbericht (PDF)


Unternehmung "Stadt Wien - Wiener Wohnen", Überprüfung von Gasanlagen in städtischen Wohnhausanlagen

zum Kontrollamtsbericht (PDF)


Unternehmung "Stadt Wien - Wiener Wohnen", Thermisch-energetische Sanierungsmaßnahmen in städtischen Wohnhausanlagen

zum Kontrollamtsbericht (PDF)


Stadt Wien - Wiener Wohnen Kundenservice GmbH, Prüfung der Gebarung

zum Kontrollamtsbericht (PDF)


Stadt Wien - Wiener Wohnen Kundenservice GmbH, Prüfung der Effizienz der Callcenter Leistungen

zum Kontrollamtsbericht (PDF)


WOHNFONDS WIEN Fonds für Wohnbau und Stadterneuerung, Prüfung der Grundstücksdatenbank

zum Kontrollamtsbericht (PDF)


WOHNFONDS WIEN Fonds für Wohnbau und Stadterneuerung, Prüfung von Organisation und Ablauf der Förderungsabwicklung von Sanierungsprojekten

zum Kontrollamtsbericht (PDF)


WOHNFONDS WIEN Fonds für Wohnbau und Stadterneuerung, Prüfung der Maßnahmen zur Sicherstellung von Verfahrensbestimmungen

zum Kontrollamtsbericht (PDF)



11.02.2012 - Krone - Alex Schönherr

"Vergessener" Prüfbericht... Mieter sitzt in der Kälte
Kurioser Vorgang und der Amtsschimmel...

Das bedarf keines Kommentares, das ist Service von Wiener Wohnen par excellence. Diese Verwaltung hätte auch die Pflicht der Kontrolle gehabt. Und die Wiener Wohnen Hotline? Der Mieter solle woanders übernachten... Haben den Kopf nur mehr zum Hutaufsetzen? Geht's noch?

Hat man nicht vereinbart, dass bei diesen Minusgraden die Energiezufuhr von Strom oder Gas für Heizungen nicht abgedreht wird?
 


 


10.02.2012

Bleirohre im Gemeindebau...

Es wurden Bleirohre im Wiener Gemeindebau Hanuschhof geortet, die seinerzeit für die Trinkwasserzuleitung verwendet wurden. Es werden die alten Rohre getauscht, da sie gesundheitsschädliches Blei transportieren und eine Bleivergiftung hervorgerufen wird oder werden kann.

Laut dem Wiener Büro vom Stadtrat Ludwig wird ein Tausch der alten Leitungen vorgenommen. Das ist für den gesamten Hanuschhof gültig. Für den Fall, dass es andere alte Wiener Gemeindebauten gibt, wäre es angebracht, die Leitungen via Wiener Wohnen überprüfen und allenfalls austauschen zu lassen.

Betroffene rufen die (leider nicht kostenlose) Service-Nummer von Wiener Wohnen an - 05 75 75 75

Der Bau stammt aus den Jahren 1923-1925, damals wurden Bleirohre für die Wasserleitungen verwendet. Eine Sockel-Sanierung erfolgte 2008 - 2011. Die alten Bleirohre wurden dem Vernehmen nach damals noch nicht ausgetauscht...

Zur Hofbeschreibung >>>


Rathauskorrespondenz vom 10.02.2012:

VizeBümeiin Renate Brauner: Verhandlungserfolg hilft im Rekordwinter Kosten zu sparen
Gas: Einmalige Bonuszahlung für Wien Energie Kunden

Vizebürgermeisterin Finanz- und Wirtschaftsstadträtin Renate Brauner begrüßt die heute von der Energie Allianz Austria bzw. Wien Energie bekannt gegebene direkte Weitergabe von günstigeren Gasbeschaffungskosten an Verbraucher. Dadurch kommen mehr als 600.000 Wien Energie Kunden in den Genuss einer einmaligen Bonuszahlung. Die Gutschrift an die Endverbraucher kommt dabei für Renate Brauner im Rekordwinter genau zum richtigen Zeitpunkt: "Vor allem einkommensschwachen Personen hilft dies in einer wirtschaftlich schwierigen Zeit ihre Energiekosten zu senken. Mein Auftrag an Wien Energie bleibt auch weiterhin: Sinkende Einstandspreise müssen unmittelbar an die KundInnen weitergegeben werden, um die Menschen spürbar zu entlasten", so Renate Brauner in einer ersten Reaktion. Für die WienerInnen sei dies nach der Senkung der Strompreise im Jänner 2012 bereits die zweite Kostenreduktion durch Wien Energie, die damit auch weiterhin zu den bundesweit günstigsten Anbietern zählt.

Anmerkung: Wir sind auf die nächsten Abrechnungen gespannt...


23.01.2012

Parkpickerl in Westwien? Danke sehr Frau VassilaQ...

Die Bezirksvorsteher im Westen der Stadt werden jetzt ohne Wenn und Aber das Parkpickerl einführen müssen - auch die SPÖ-Parteiführung unterstützt jetzt dieses Anliegen der Grünen. Offen ist lediglich noch, ob die gebührenpflichtigen Zonen bis an die Stadtgrenze reichen werden. Noch versucht die SPÖ den Ottakringer Bezirksvorsteher Prokop davon zu überzeugen, nicht den gesamten Bezirk zur Blauen Zone zu erklären. Denn sonst müssten Penzing, Hernals und Währing ebenfalls bis zum WienerwaId das Pickerl einführen.

Auch die SPÖ unterstützt die Einführung dieses Parkpickerls, weil sie den von ihr verursachten  immensen Schuldenberg durch immer neue Steuern, Tarife und Gebühren abbauen will. Und die Grünen? Sind zu Handlangern der SPÖ mutiert.

179 Euro pro Auto und Jahr? Das ist einmal mehr eine Abzockerei sondergleichen! Kein Wunder wenn die Wähler zu anderen Parteien abwandern. Wir wohnen am Stadtrand und haben einen eigenen Parkplatz. Wir werden uns hüten, mit dem Auto nach Wien zu fahren. Wir können auch in Niederösterreich einkaufen und Wien wird halt so wenig wie möglich "besucht"...

Ein Protestmail sollte gesandt werden an:
maria.vassilakou@gruene.at und an
michael.haeupl@spoe.at

7.2.2012

Ganzseitige Werbung für das Trinkwasser in Wien?

In der Gratispostille "heute" war heute eine ganzseitige Werbung der Stadt Wien für das Wiener Hochquellenwasser geschaltet. Muss man denn wirklich für das selbstverständliche Medium in einem eher hinterfragenswerten fragwürdigen Medium werben?

Wurden deshalb die Wassergebühren erhöht, damit man sich das "leisten" lann? Sind die Politiker nicht verpflichtet, Steuergelder und Geld der öffentlichen Hand sinnvoll und maßvoll einzusetzen?

APA 6.2.2012 - ÖVP Rathausclub

VP-Juraczka ad Parkpickerl: Ohne Bürgerbefragung geht es nicht, Frau Stadträtin!
VP deckt die Raffgier der rot-grünen Stadtregierung schonungslos auf

"Wir haben immer davor gewarnt, dass Rot-Grün in erster Linie am Abkassieren der Autobesitzer interessiert ist, anstatt mit den vorhandenen Einnahmen sinnvolles Parkraummanagement zu machen. Ich bin daher froh, dass Währings Bezirksvorsteher Homole eine echte Bürgerbeteiligung in seinem Bezirk forciert und sich vom Druck der grünen Vizebürgermeisterin nicht im geringsten beeindruckt zeigt", betont der designierte Landesparteiobmann der ÖVP Wien, Stadtrat Manfred Juraczka. Es könne nicht sein, dass die Wienerinnen und Wiener für den Besitz und die Benutzung ihrer fahrbaren Untersätze von der Stadtregierung ständig zur Kasse gebeten werden.

"Die Ankündigung aus Hietzing und Döbling, zunächst abzuwarten und eine Befragung der betroffenen Anrainer über das Parkpickerl danach ins Auge zufassen, zeigt, dass die VP-geführten Bezirke Bürgerbeteiligung auch ernst meinen. Ich würde mir den gleichen Respekt vor dem Willen der Bewohner daher auch von Frau Stadträtin Vassilakou erwarten" so Juraczka abschließend.


Unsere Anmerkung:

Es ist sowieso schleierhaft, wieso man die Autofahrer immer wieder mit neuen Steuern, Steuer- und Gebührenerhöhungen zur Kassa bittet, respektive ausnimmt wie die Weihnachtsgänse. Reichen die Mineralölsteuer, die Normverbrauchsabgabe NoVa (übrigens in Europa einzigartig...) und eine motorbezogene Versicherungssteuer nicht aus? Es wurden über 5 Milliarden Euro aus diesen Titeln an den Staat abgeführt...

Der Moloch Stadt Wien ist unersättlich und unüberschaubar
Die Politiker sollen sorgsam mit dem Geld der Steuerzahler umgehen, heißt es immer wieder. Scheinbar hat sich das noch nicht bis ins Rathaus durchgesprochen. Steuergeldverschwendung unter den verschiedensten Titeln und mit wortreichen Argumenten, mit Arbeitsplatzsicherungfloskeln und Wirtschaftsförderungsworthülsen wird der Bevölkerung Sand in die Augen gestreut.

Jetzt sind auch die Grünen auf den Geschmack gekommen, Geld mit vollen Händen beim Fenster hinauszuschmeißen (sie hatten vorher heftigst dagegen protestiert). Wie lange noch, Frau Stadtrad Vassila? Sie werden sich wundern, wenn Sie die Ergebnisse der nächsten Wahlen analysieren...

Das Argument ist hahnebüchen: "Die Wiener haben die Citymaut abgelehnt, daher müssen die gebührenbehafteten Parkpickerl-Zonen eingeführt werden werden." Haben Sie gezählt, ob sie noch alle Kaffeehäferl im Küchenkastl haben, oh boopis Vassila?

Eine weitere "Ausnahme" im Tarif- und Gebührendschungel der Stadt Wien...


Hier schreibt der ARBÖ über die Steuern der Autofahrer >>> und hier meldete sich der ÖAMTC zu Wort >>>

6.2.2012
Neue Gemeindewohnung

Aufgefallen sind uns die Einkommensobergrenzen zur Erlangung einer Wiener Gemeindebauwohnung. Setzt man die Kosten für eine 80m2 mit 650 Euro monatliche Miete inkl. Betriebskosten  an, dann bezahlt man stolze 7.800 Euro pro Jahr. Nur: Wer verdient denn heutzutage 3000 Euro NETTO pro Monat? ... (siehe Einkommensgrenzen für Gemeindewohnungen >>>)

 

26.01.2012

Aus dem Forum: SAT-ANLAGEN - EU Mitteilung:

Zum Thema SAT-Anlagen gibt es seitens der EU eine interessante Mitteilung. Viel zu lesen, aber sehr informativ. Wiener Wohnen scheint diese Vorschriften nicht zu kennen. Es sollte jedenfalls die Vorgangsweise in punkto Parabolantennen (SAT-Schüsseln) von Wiener Wohnen dem EU-Recht entsprechend angepasst werden.

Mitteilung der Kommission über die Anwendung der allgemeinen Grundsätze des freien Waren- und Dienstleistungsverkehrs - Artikel 28 und 49 EG Vertrag - Auf dem gebiet der Nutzung von Parabolantennen

Hier >>> der Link zum Nachlesen und hier >>> die PDF-Datei zum Herunterladen ist hier zu finden (besonders Abschnitt III Punkt  b - Administrative Vorschriften

Schuldenbremse - Schlagwort der Politiker

Es klingt wie eine Aussage der Schildbürger, wenn unsere Politiker dazu immer wieder vermelden:
"Das bedeutet, dass wir ausgabenseitige und einnahmenseitige Einsparungen vornehmen müssen..."

 

Wer kennt sich da noch aus?
Die Schildbürger oder Till Eulenspiegel?
 

Rechnungshof macht 599 Vorschläge für Einsparungen:

Warum hört man hier nichts von etwaigen Umsetzungen????
Da geht es um ausgabenseitige Einsparungen in Milliardenhöhe
(mehr als die derzeit im Raum stehenden 10 Milliarden Euro)
Sind 250 Mieter von 300 in einem
Wiener Gemeindebau mehr als eine
Zweidrittelmehrheit, oder nicht?
Wenn das stimmt,
wieso muss man dann "nacharbeiten"?

Achtung Schadprogramm: (ORF 2 Konkret - 12.12.2012)

Ab dem 8. März 2012 könnte es Probleme mit dem Internetzugang kommen. Schuld daran ist ein Trojaner "DNS-changer", der die Seitenaufrufe auf andere Server umleitet, die dann "ihre" Werbung mit den aufgerufenen Seiten bringen. Weltweit sollen bereits 100.000e Computer infiziert sein.

Prüfung ihres Computers über www.dns-ok.de

Sollte keine Infektion vorliegen, erscheint ein grüner Balken mit der Meldung "Ihre DNS ist OK". Bei rotem Balken folgen Sie bitte den Anweisungen darunter


26.1.2012

Barbara Prammer bringt es auf den Punkt...

Voreilige Diskussionen über Änderungen im Steuerbereich sind nicht zielführend. Das Ergebnis der Diskussionen, das Endprodukt, ist dann sowieso zur Diskussion zu stellen. Es bringt nichts, wenn man immer wieder Detailfragen an die Öffentlichkeit bringt. Das erzeugt Zwischenrufe von Leuten, die die Zusammenhänge nicht kennen und Mißstimmung in der Bevölkerung. Transparenz ist gut, aber erst dann, wenn Ergebnisse vorliegen.

Auch Ing. Josef Neumayer, neuer Direktor bei Wiener Wohnen...

...geht mit seinen Veränderungen (die es zweifellos geben wird und geben muss) nicht in die Öffentlichkeit, er selber zeigt sich auch nicht öffentlich. Denn je weniger man vorher (von ihm und seiner Arbeit) weiss, desto ruhiger und friktionsfreier kann er arbeiten. Es werden sicherlich Entscheidungen getroffen werden, aber auch diese wird man dann am fertigen Ergebnis messen können.

Wir hoffen, dass es gelingt, aus Wiener Wohnen eine einigermaßen gut funktionierende Verwaltung zu machen, wir hoffen auch, dass die Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen motiviert werden, mit den  Wiener Mieter und Mieterinnen im Gemeindebau zusammenzuarbeiten und rasche und unkomplizierte Lösungen "in kurzen Wegen" zu erarbeiten.

Zusammenleben im Gemeindebau

Wiener Wohnen kann nicht für alles verantwortlich sein, was im Gemeindebau passiert, es ist auch da Eigeninitiative gefragt. Das Zusammenleben ist getragen von guten Kompromissen, von Gesprächen und von Konfliktlösungen ohne Streiten, sondern durch Konsens und gegenseitiges Verstehen. Das gilt für die Alten und die Jungen genauso, wie für die "alten" und die "neuen" Österreicher.

Da ist auch die Politik gefragt, zu kalmieren und nicht immer wieder diese Reizthemen - ob in die eine oder andere Richtung - öffentlich anzusprechen. Äußerungen wie: Die Österreicher müssen umlernen", sind obsolet und kontraproduktiv, wenn es um Integration und Zuwanderung geht...

Akzeptanz kann nicht doktriniert werden. Akzeptanz muss sich entwickeln und durch gegenseitiges Vertrauten entstehen und wachsen.


25.1.2012

Unsoziale Gebührenerhöhungen treffen Eigentümer und Mieter am meisten!
Die Gebührenlawine seitens der Stadt Wien trifft vor allem die Mieter!

Vor allem durch die von der Rot-Grünen Stadtregierung vorgenommenen Preiserhöhungen bei Wasser, Gas und anderen für Mieter unentbehrlichen Dienstleistungen ist in Wien die Miete fast unerschwinglich geworden!", übt LAbg. Norbert Walter, Wohnbausprecher der ÖVP Wien, Kritik an den Aussagen der Arbeiterkammer bezüglich der gestiegenen Mietpreise in Wien.

"Die rote AK sollte umgehend mit der roten Stadtregierung sprechen, sollten sie wirklich für die Wienerinnen und Wiener im Mietpreissegment auf Aktionismus setzen wollen!" so Walter weiter.

Walter kritisiert die steigenden Gebühren als entscheidenden Kostentreiber beim Wohnen!

"Die Kosten steigen immer weiter! Wasser, Abwasser, Müll, Gas und Fernwärme belasten die Wienerinnen und Wiener immer mehr. Wo wird sich die Gebührenschraube von Rot-Grün zu drehen aufhören?", fragt sich Walter.

"Ein soziales Wohnungsangebot wird auch durch die Neben- und Betriebskosten bestimmt, das ist allerdings angesichts unsozialer Gebührenerhöhungen nicht denkbar!", so Walter abschließend.


20.1.2012

Service der Stadt Wien - MA25: Gebietsbetreuung - Stadterneuerung

Die Gebietsbetreuungen Stadterneuerung, kurz GB*, sind eine Service-Einrichtung der Stadt Wien und bieten Information und Beratung zu Fragen des Wohnens, des Wohnumfeldes, der Infrastruktur, der Stadterneuerung, des Gemeinwesens und des Zusammenlebens in der Stadt.

„Nutzen Sie das breite Angebot für ein erfolgreiches Zusammenleben im Bezirk.“
Ihr Wohnbaustadtrat Dr. Michael Ludwig

weitere Informationen auf der Homepage der GB*


17.1.2012

Der Winterdienst 2011/12 ein Lobgesang...
...bevor eine wirkliche Herausforderung stattfand. Denn bei dem schon einige Tage zuvor angekündigtem relativ geringem Schneefall von 10 cm ein solches Loblied zu singen und Vorschusslorbeeren zu erteilen ist sehr, sehr bemerkenswert.

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15.1.2012

Schneeräumung Saison 2011/2012:
3 (DREI) Monate Schneeräumung durch die Hausbetreuungs GmbH und deren 12 Kontrahenten:

3 Monate mit 100% Effizienz, es gab keine Beschwerden, keine Klagen oder Klagsandrohungen. Fragt sich nur, wozu die privaten Schneeräumer notwendig sind, denn auch das Winterpauschale kostet das Geld der Mieter... Heuer ist dem Vernehmen nach die "private Fläche" fast doppelt soviel, wie voriges Jahr. Oder? Es gibt noch weitere interessante Fakten "in der Pipeline"...

Der Grund: ES GAB NOCH KEINEN SCHNEE, na bravo...


12.1.2012

Schneeräumung: Einmal mehr... +  

Ein Artikel im Kurier über das Thema Schneeräumung in der Saison 2010/2011, wo die private Firma Bromberger den Zuschlag über 22. Bezirke erhielt und die Arbeiten angeblich nicht ordnungsgemäß durchgeführt wurden. Eine seltsame Art, Kontrahenten der Stadt Wien zu behandeln. Viele Firmen werden es sich in Zukunft überlegen, in diesem Bereich zu arbeiten, oder wenn, dann mit entsprechenden "Risikozuschlägen". Vielleicht "kauft" die Stadt Wien oder Wiener Wohnen zu teuer ein, zum Nachteil ihres Klientels...

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9.1.2012

Einmal mehr - Wiener Hausbesorger NEU: Lange Rede - kurzer Sinn?

Die ganze Diskussion um die NEUEN Hausbesorger oder (das darf man laut SPÖ-Kritik ja nicht sagen) die Hausbetreuer NEU wird immer wieder angefacht, um einer Darstellungweise zu frönen, dass die SPÖ die "Bürgerwünsche" erfülle und die anderen nicht. Wir nennen sie daher "Hausbe(sorger)treuer NEU".

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5.1.2012 KURIER - Michael Jäger - Martin Gantner

Die Reformpläne für Wiener Wohnen

Stadtrat Michael Ludwig SPÖ kündigt Reformen bei Wiener Wohnen an: Düstere Zeiten für private Partnerfirmen.

Er ist der Vermieter von knapp einer Million Wienern: Michael Ludwig, roter Wohnbaustadtrat und Herrscher über Wiens Genossenschafts- und Gemeindebauten, will Wiener Wohnen im Jahr 2012 reformieren. Die Rute, die ihm Bürgermeister Michael Häupl SPÖ nach dem Verlust der absoluten Mehrheit 2010 ins Fenster gestellt hat, war unmissverständlich: Es sind Fehler in der Verwaltung passiert", sagte Häupl in einem KURIER-Interview. Und: Das rot-blaue Match um die Mittelschicht müsse künftig stärker im Genossenschaftsbereich geschlagen werden.

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29.12.2011

Rückblick und Ausblick: Wiener Wohnbaupolitik

Die Stadt Wien will trotz Diktats der knappen Kassen die Anzahl an Neubauten beim geförderten Wohnbau halten und 6.500 Wohnungen bis Ende nächsten Jahres errichten. Gleichzeitig ist der Bau von weiteren rund 6.500 Wohnungen mit Hilfe privater Partner geplant, erklärt Wohnbaustadtrat Ludwig. Aufgrund der Bevölkerungsentwicklung bestehe derzeit ein Bedarf von 8.000 Wohnungen pro Jahr.

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28.12.2011

Wiener.Wohnen.Werbung.Unnötig.Wie.Ein.Kropf...

Einmal mehr zum Jahreswechsel Werbung in Bankrot. Wiener Wohnen wäre besser beraten, Geld für sinnvolle Investitionen auszugeben, denn in teuer Werbung. Wiener Wohnen wäre  bei der durch jahrelange Mißwirtschaft entstandenen Preduille (Verlust 2,3 Milliarden Euro???) besser beraten, einmal die Finanzlage zu durchforsten und bei teuren Instandhaltungen und unnötigen Aufkategorisierungen von Leerwohnungen den Sparstift anzusetzen, wie auch bei den unnötigen Werbungen in den Medien. 

Auch bei der Haus & Aussenbetreuung gäbe es höchtnotwendige Kontrollen, die Geschäftsgebarung und die Tarife betreffend. Es kann nicht sein, dass private Dienstleister wesentlich günstiger arbeiten...

Wiener Wohnen läßt sich weder teuer Schönwerben nochfloskelhaft Schönsprechen. Gute Arbeit braucht keinen Weihrauch...

 


28.12.2011

Natürlich könnte es heuer klappen mit der Schneeräumung...

... wenn bis zum 14.4.2012 kein Schnee fällt. Die Hausbetreuungs GmbH hat sich heuer wiederum externe Firmen geholt, aber heuer statt einem "Schwarzen Peter" gleich deren 12 "Prügelknaben" über eine "Internationale EU-Ausschreibung geholt. (Der Zuschlag erfolgte heimlich still und leise Ende Juni 2011) Der Durchschnittspreis pro Einheit, die die erfolgreichen Fremdfirmen geboten haben, ist etwa Euro 5 pro Einheit Schneeentfernung. Das schaut eigentlich nach Absprache und Schätzung aus. Zur Erinnerung: Der "Schwarze Peter" Bromberger hatte zu Euro 2,50 - 2,80 für die Saison 2010/2011 die Zuschläge erhalten.

Also mehr oder minder boten alle Firmen im Schnitt das Doppelte... Eine andere Frage: Wie hoch ist dann die "Winterpauschale", die die Fremdfirmen verrechnen dürfen (derzeit für 2,5 Monate "Bereitschaft")?

Die Frage ist doch aber auch: Wieso braucht die Haus- und Aussenbetreuung eigentlich und überhaupt Subfirmen? Es gibt Zeitarbeiter und Saison-Schneeschaufler. Die Schneeräumung kann weder bei der Haus- und Aussenbetreuung so funktionieren, wie bei den Hausbesorgern vor Ort. Denn diese sind immer "schon dort". Bis dato hat alles "wunderbar funktioniert", es gab keinen Schnee. Aber die Pauschalen sind dennoch zu bezahlen... Wieder eine "reife Leistung" der Leitung der Haus- und Aussenbetreuung, der Tochter von Wiener Wohnen?


17.12.2011

Schneeräumung in den Wiener Gemeindebauten...

Man glaubt es kaum: Die Schneeräumung in den Wiener Gemeindebauten, besonders dort, wo die Wiener Haus- und Aussenbetreuungs-GmbH tätig ist, hat in der Saison 2011/2012 bis dato zu 100% funktioniert. (Saisonbeginn 15.10.2011). Es gab nämlich noch keinen Schnee... Aber es gibt da einen weiteren Hasenfuß bei der Geschichte...


Unterhalten sich zwei Schneeflocken in Wolke 17: Fragt die eine: "Was machen wir heute?" Sagt die andere: Fliegen wir in einen Wiener Gemeindebau, wo die Hausbetreuung tätig ist und mach ma a Schneechaos... Das freuen die Cheflait..."


12.12.2011

Dauerbrenner Sanierungen der Wiener Gemeindebauten
Bild

Werbung sollte informativ und wahr sein und nicht aus dem Bereich: Sagen, Märchen und Legenden stammen..."

Eine weitere Werbung aus der Serie "Wiener Wohnen bankrot". Auf der einen Seite wird immer wieder behauptet, dass die Heizkosteneinsparungen bei den Thermischen Sanierungen (jetzt neuerdings 14 cm Styropor) 50% betragen. Das sind nach Adam Riese und derzeitigen Heizkosten etwa Euro 7.500 in zehn Jahren. Die gesamte Sanierung kostet aber nach Abzug einer Förderung etwa Euro 30-40.000 für diese Gemeindebauten. Ein "Geschäft" für die Mieter oder nur Augenauswischerei?

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Hier gibt es frühere Kommentare über Sanierungen....


10.12.2011

StR Ludwig: Weitere Serviceverbesserung für Gemeindemieter
Optimierte Behebung von Kleingebrechen wurde auf insgesamt 14 Bezirke ausgedehnt

Kleine Reparaturen, wie etwa einen Türschließer richtig einzustellen oder eine kaputte Glühbirne auszutauschen, benötigen meist nur wenige Handgriffe...

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5.12.2011

Auffällig? Chefredakteur Wolfgang Ainetter trat zurück...

Laut heute-Chefin Eva Dichand hat das mit der Faymann-kritischen Berichterstattung nichts zu tun....

Wer's glaubt, wird seelig...


29.11.2011

Mercer-Studie attestiert Wien zum dritten Mal die Bestnote...

... der lebenswertesten Stadt weltweit, vom Sicherheits-Aspekt liegt Wien auf Platz 5. Diese Studie wurde hier schon mehrfach behandelt und es hat sich im Grunde in unseren Ansichten nichts geändert. Es hat den Anschein, als würde man Äpfel mit Birnen vergleichen. Leider ist auch diese Studie insgesamt nur gegen eine Gebühr und in Englisch erhältlich.

Auf der Homepage von Mercer ist Wien für die Lebensqualität auf Platz eins gereiht, für die Sicherheit auf Platz 5. Punkto Lebenshaltungskosten liegt Wien auf Platz 36 (!!!!) und beim Environment (Umwelt) auf Platz 44. Diese Ergebnisse basieren auf der Befragung von Firmenmanagern, die sich Wien in Nobelgegenden leisten können. Das ist aber sicherlich kein Maßstab für die tatsächliche Situation, aber der erste Platz in punkto Lebensqualität ist es Wert einmal mehr medial und waihrauchgebräuchlich ausgeschlachtet zu werden. Danke Herr Bürgermeister.

Titel in der Gratiszeitung (heute): Wien ist Weltmeister, aber ... leider ist es hier sauteuer.

Hier sind Mieterecho - Kommentare zu finden >>>


Betreffend Schimmel gibt es bei Wikipedia Informationen über Entstehung und auch Bekämpfung. Evident ist, dass man feuchte Wände nicht "trockenlüften" kann und "richtiges" Lüften eher eine Sekundärvariante der Bekämpfung von Schimmelbildung sein kann. kann. Es gibt eine Reihe von Ursachen, denen die "Schimmelexperten" auf den Grund gehen sollten.

Schimmel bei Wikipedia


16.09.2011 - ÖVP Wien
VP-Hoch ad Gebühren: Griff in die Geldbörsen wird immer unverschämter
ÖVP Wien fordert Aussetzung des Valorisierungsgesetzes

"Anstatt sich gegen die Abzocke der SPÖ Wien zu stemmen, drehen die Grünen selber an der Gebührenspirale. Der Griff in die Geldbörsen der Wienerinnen und Wiener wird immer unverschämter", kritisierte heute, Freitag, der Landesgeschäftsführer der ÖVP Wien Alfred Hoch Aussagen der grünen Vizebürgermeisterin Maria Vassilakou.

Alfred Hoch: "Was wir schon lange befürchtet haben, ist jetzt Gewissheit. Der Einzelfahrschein wird teurer, die angekündigte Attraktivierung der Öffis ist somit eine reine Augenauswischerei. Damit nicht genug, soll auch das Kurzparken nach den Wünschen der Vizebürgermeisterin teurer werden. Wasser, Abwasser, Müll, Gas, Fernwärme, Parken: der 'Gebührenrausch' der rot-grünen Stadtregierung nimmt kein Ende."

Alleine die Gebührenlawine aus dem Valorisierungsgesetz kostet einen Durchschnittshaushalt rund 200 Euro pro Jahr, sie trifft Mindestsicherungsbezieher und mehrköpfige Familien genauso wie Handwerker und kleine Selbstständige. "Dabei hat der Rechnungshof eindeutig festgestellt, dass die Stadt Wien bei der Einhebung der Gebühren Überschüsse erzielt, im Durchschnitt rund 100 Millionen Euro im Jahr.

Wir fordern daher eine Aussetzung des Valorisierungsgesetzes und einen sofortigen Gebührenstopp, die 'Dauerabzocke' muss ein Ende haben", so der Landesgeschäftsführer abschließend. (APA)

Der erwähnte Rechnungshofbericht ist als PDF - Datei herunterzuladen zum Download


Fahrradboxen

Stadtrat Michael Ludwig (SP) und Gemeinderat Christoph Chorherr (Grüne) präsentierten nun die ersten Fahrradboxen für Gemeindebauten in der Anlage Werndlgasse in Floridsdorf. Da hat sich einmal mehr die "Wiener Radfahrerpartei" durchgesetzt. Ein Brosamen vom Tische der reichen SPÖ...


Ludwigsche Umtriebe: "Nette Werbung" ...

Auch für die Gemeindebauten wird - wie in letzter Zeit immer mehr bemerkbar - "Scheiß"-Werbung betrieben (Bild etwas adaptiert...)
 


 


Die "Faule Weibersuppe", ein Geheimrezept...

Für 4 Portionen nehme man einen Liter Wasser, stelle dieses in einem passenden Topf auf den Herd und füge zwei Knorr- oder Maggi-Suppenwürfel hinzu (Rind- Hühner- oder Gemüsewürfel). Man lasse diese Suppe einmal aufkochen und richte die Suppe dann in 4 Teller an und streue Backerbsen darüber, Menge nach Geschmack.

Diese Suppe wurde in einem Gasthof in St. Kanzian am Klopeinersee in Kärnten entdeckt ... (Der Wirt versicherte, dass dabei kein Klopeiner Seewasser verwendet wird).



19.06.2011

Am 16.05.2001 in "heute" las ein Mieter folgenden Beitrag als Kommentar von Chefredakteur Wolfgang Ainetter

Darum sponsern wir die Pleite-Griechen

Unsere Politiker sagen: Wir müssen sparen. Deshalb haben wir zu wenig Kindergarten-Plätze. Deshalb werden Wiener Schüler in verrotteten Container-Klassen unterrichtet. Deshalb sitzen in unseren überfüllten Universitäten Studenten auf dem Boden. Deshalb warten Patienten in Krankenhäusern oft fünf Stunden, bis sich ein Arzt ihrer - erbarmt. Deshalb sind die Kasernen unserer Soldaten desolater als Gefängnisse.

Komisch: Für die Pleite-Griechen hat unser Staat Geld - sogar mehrere Milliarden Euro. Und das, obwohl selbst die größten Optimisten nicht mehr daran glauben, dass wir auch nur einen geliehenen Cent aus Athen zurückbekommen werden.

Wegen der größten Euro-Krise aller Zeiten wünschen sich jetzt viele Österreicher den Schilling zurück. Für unsere Politiker wäre die Einführung der alten Währung eine griechische Tragödie.

Wer würde schon freiwillig 18 Schilling für einen Liter Diesel zahlen, 21 Schilling für einen Liter Super Plus, 48 Schilling für ein Krügerl Bier, 51 Schilling für eine Melange, 60,55 Schilling für eine Packung Marlboro, 43 Schilling für eine heiße Schokolade mit Schlag, 37 Schilling für einen Tee, 38 Schilling für ein kleines Cola, 22 Schilling für ein Soda, 206 Schilling für ein Wiener Schnitzel, 200 Schilling für einen Tafelspitz, 150 Schilling für ein Rindsgulasch, 65 Schilling für zwei Eismarillenknödel und 303 Schilling ORF-Gebühr? (Anmerkung: oder 49 Schilling für ein Kilo Brot, 10.000 Schilling und mehr für eine 65 m2 Wohnung)

Und deshalb sponsern unsere Politiker gerne weiterhin die griechischen Bankrotteure - weil sie . bei Schilling-Preisen garantiert jede Wahl verlieren würden.

Wiener.Wohnen.Immer.Besser.

Aus normalerweise gut unterrichteten Kreisen erfuhren wir jüngst, dass Wiener Wohnen eine Umfrage bei einem Marktforschungs-Institut in Auftrag gegeben hat, die feststellen soll, wie zufrieden die Wiener Gemeindebaumieter mit ihrer Verwaltung sind. Es werden bei dieser Telefonumfrage Leute angerufen, die sich wundern, woher die Telefon-Nummern stammen. Denn normalerweise unterliegen auch solche Daten dem Datenschutz, der von Wiener Wohnen immer wieder ins Treffen geführt wird, wenn man dort eine beispielsweise Auskunft erhalten möchte, wer die eine oder andere unberechtigte Beschwerde bei Wiener Wohnen geführt hat, der dann OHNE Rückfrage bei den entsprechenden Mietern mit Brief samt Delogierungsandrohung platziert wird ... Wir sollten auch eine Umfrage starten ...

Ein Mieter schreibt: Eine Empfehlung für unzufriedene Wiener Gemeindebaumieter. Lassen Sie sich am besten impfen - gegen Wiener Wohnen...

Aus gegebenem Anlass fordern wir:

Alle Telefongesellschaften wollen die "05er" Nummern und anderen Nummern, die zum Ortstarif aus ganz Österreich angerufen werden können, generell kostenpflichtig stellen.

Es ist nicht einzusehen, warum man in Wien eine Ortstarifgebühr für ganz Österreich benötigt. Es wird kaum Gemeindebaumieter geben, die Wiener Wohnen aus den Bundesländern anrufen werden...

Wir fordern daher die Wiener Stadtverwaltung und Wiener Wohnen auf, die gegenwärtige "Hotline 05 75 75 75" auf eine Gratisnummer umzustellen. Derzeit sind die Mieterbeiräte privilegiert, da sie das Callcenter von Wiener Wohnen unter 0800 75 75 75 gratis anrufen können und gleich zu den entsprechenden Sachbearbeitern durchgestellt werden.

Dieser Gratis-Service sollte auf alle Wiener Gemeindebaumieter ausgedehnt werden. Danke sehr.

Wien am 12.07.2010

Mieterecho Team Wien

Zugriffe auf diese Homepage seit 31.03.2007 bis heute: 8.859.547
(Diese Zugriffszahlen werden von Beginn an durch AWStats dokumentiert)
Mieterecho® ist eine registrierte Marke
Das SECHSTE Jahr "Mieterecho" online hat am 31.3.2012 begonnen.
Am 14.4.2012 wurde die 8.8 Millionenmarke an Zugriffen überschritten
 
Sprachliche Gleichbehandlung von Frau und Mann

Alle personenbezogenen Bezeichnungen werden aus Gründen der Übersichtlichkeit und einfachen Lesbarkeit nur in einer Geschlechtsform gewählt und gelten gleichermaßen für Frauen und Männer.

Die deutsche Sprache an sich ist schon schwer zu lernen für Menschen mit einer anderen Muttersprache. Warum muss man die traditionelle Schreibweise mit diesem Binnen-I so verunglimpfen und noch schwerer verständlich machen, nur weil sich das einige Emanzen so wünschen?

Selbst Alice Schwarzer, die Erfinderin der Emanzipation  vermeldete vor kurzem sinngemäß: Wenn sie gewusst hätte, in welche fehlgeleiteten Richtungen sich Ihre Aktionen entwickelt haben und welche Auswüchse daraus resultieren, hätte sie diese ihre Ideen von Haus aus gar nicht öffentlich gemacht.

Es gäbe wesentlich wichtigere Dinge, als diesen "Schmonzes der seltsamen Schreibweise" zu immer neueren Stilblüten zu "verfeinern"...

Plastic Planet - Film von Werner Boote
via YouTube