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Katja: Ein trauriges Schicksal eines schwer behinderten Mädchens, das 24 Stunden Pflege braucht. Wohnort: NÖ


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Kommentare

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Datum: 19.08.2009

Schönrederei der Probleme im Gemeindebau ist keine Lösung

FP-Herzog zu Ludwig: Drastisches Absinken der Lebensqualität im Gemeindebau durch MultiKulti- und Teuerungspolitik der Wiener SPÖ




Diesen Kommentar lasen wir heute in einer APA - Presseaussendung. Die Probleme in den Wiener Gemeindebauten haben sich auch durch die verstärkten (Alibi?)-Maßnahmen seitens VizeBüStr Ludwig nicht viel geändert.

Man muss sich auch fragen, wieso die Mieten durch die Hintertüre in teurere Richtwertmietzinse umgewandelt werden, statt der herkömmlichen Kategoriemietzinse, samt den vielen Sanierungen nacgh §18, die ebenfalls zu einer Erhöhung der Mieten auf das Doppelte und mehr führen.

Das ist wenig sozial, aber das interessiert Wiener Wohnen im Grunde überhaupt nicht. Hier hat sich die SPÖ selber ein dickes Ei gelegt, denn alle diese Umstände im Umfeld von Wiener Wohnen vertrieben und vertreiben die Wähler der SPÖ zu anderen Parteien.

Wiener Wohnen behauptet zwar einr "private" Unternehmung zu sein, aber alle Reflexionen der Mißstände zielen zur SPÖ. Es hat den Anschein, dass die Mieter immer mehr zur Kassa gebeten werden, mit über Gebühr verrechneten Preisen für verschiedenste Arbeiten, die Anlass zur Vermutung geben. dass die Verwaltung - ohne wirksasme Kontrolle - machen kann was sie will und sich die Frage aufdrängt, ob hier nicht eine Vorfeldorganisation einer immensen Geldbeschaffungsmaschinerie tätig ist? Alleine, wenn man sich die "Gewinne" der Außenbetreuungs GmbH betrachtet, die den Mietern aus den Taschen gezugen wurden und nicht refundiert werden, mit der Argumentation: "Private Firmen dürfen Gewinne machen..."???

Das "Kleinkonglomerat Wiener Wohnen" sollte auf eine andere Basis gestellt werden, damit wieder Recht und Ordnung beid er Verwaltung der Wiener Gemeindebauten einkehrt.

Die gegenwärtige Krise? Ein willkommener Vorwand zu weiteren Aktionen zur "Belebung der Wirtschaft" und vermehrten Belastung der Mieter.


Die Pressemeldung:

Wien, 19-08-2009 (fpd) - Trotz der milden Worte des Vizebürgermeisters und Wohnbaustadtrats Ludwig seien die Probleme im Gemeindebau nach wie vor ungelöst, stellt der Stadtrat der FPÖ-Wien, Johann Herzog heute erneut fest. Hausordnungen werden nicht eingehalten, Lärm,- und Geruchsbelästigung (Müll, Grillen Ballspielgitter, ?), starke Verschmutzung der Gemeinschaftsflächen und Vandalismus führen mittlerweile zu unerträglichen Zuständen in städtischen Wohnhausanlagen. Ebenso der nächtliche Lärm durch Migrantenfamilien oder Verdrängung der Kinder durch jugendliche Migranten usw. Es entstehen Konflikte zwischen einheimischen Senioren und jugendlichen Zuwanderern in Form von Bedrohungen und Beschimpfungen durch die Jugendlichen, zählt Herzog die Probleme auf.

Auch die zögerliche Vorgangsweise von Ludwig im Bezug auf die Einführung der Videoüberwachung spreche Bände für die mangelnde Durchsetzungs- und Problemlösungsfähigkeit der Wiener Sozialdemokraten. Dabei trete die überwiegende Mehrheit der Bürger sehr wohl für die Videoüberwachung im öffentlichen Raum ein, wie man aktuellen Umfragen entnehmen könne.

Zudem nehme das Abschieben der Verantwortung für das Sicherheitsdebakel in Wien langsam wirklich komische Züge an. Jahre einer sozialdemokratischen Beteiligung an der Bundesregierung und die jahrelangen Versprechen des SP-Bürgermeisters Häupl bezüglich einer Personalaufstockung bei der Polizei haben nicht gefruchtet. Alle Versprechungen in diesem Bereich seien nichts als heiße Luft geblieben. Sich auf die Regierungstätigkeit der VP/FP-Koalition auszureden sei daher völlig unglaubwürdig. Es scheine Ludwig entfallen zu sein, dass die FPÖ seit Bestehen der 2. Republik noch nie den Innenminister gestellt hat. Sehr wohl aber die Sozialdemokraten, die für das Zusperren von Wachzimmern in Wien alleine verantwortlich gewesen sind, so Herzog.

Weiters hätten die Sozialdemokraten für eine regelrechte Explosion der Wohnungskosten im Gemeindebau gesorgt. Der Bruch des Versprechens vom jetzigen Bundeskanzler Faymann, am Kategoriemietzins festzuhalten, führte zu einer schleichenden Übernahme des weitaus höheren Richtwertzinses. Faymann, Häupl, Ludwig und Co. machen mit ihrer MultiKulti- und Teuerungspolitik das Leben im Gemeindebau für die verbliebenen Einheimischen im steigenden Ausmaß schwierig und für alle teuer, so Herzog abschließend.

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Bessere Orientierung in Wien

Man wird es nie wieder vergessen!

"Du, Papa, wie kann man das Kunsthistorische und das Naturhistorische Museum auseinander halten? Welches ist welches? Ich kann mir das nie merken."

Sagt der gescheite Vater: "Das ist ganz einfach, Franzi: Im Kunsthistorischen geht es um Kunst und Kultur, das ist näher zur Oper. Im Naturhistorischen sind u.a. die Affen und Esel. Das ist näher zum Parlament und Rathaus."

Thema: Integration
Eine Studie über Integration vom Bundesministerium für Inneres...
...ist eine interessante Lektüre, die die ganze Angelegenheit in ein realistisches und nicht in "rosarotes" Frauenbergerisches Licht" setzt.

Wie hiess eine Zeitung: "Erwachet... endlich", der Titel wäre ein gutes Motto für viele gute Menschen hier in Wien und in Österreich. (Auch die EU wäre gut beraten!)
 
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V K I - Information
DAS SOLL GESUND SEIN?

Es gibt imme wieder Lebensmittel, die unseren Gaumen und unser Auge erfreuen.
... Bei verschiedensten Produkten sollte man aber genauer hinschauen, bevor man Sie in das Einkaufswagerl legt...

Der Verein für Konsumenten-Information hat eine interessante Liste veröffentlicht, die alle möglichen Schummel-Lebensmittel und deren Inhaltsstoffe beschreibt (Produktliste-Lebensmittelimitate).

weiter zur Liste (pdf)
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