Das "Wirtshaus Oliver"

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Der Magen
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Katja: Ein trauriges Schicksal eines schwer behinderten Mädchens, das 24 Stunden Pflege braucht. Wohnort: NÖ


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Datum: 21.08.2009

Ludwig: "Wien ist die Top-Wohn-Metropole mit leistbarem Angebot"

Internationale Vergleiche belegen, dass die Wohnkosten äußerst günstig sind. Gleichzeitig punktet Wien mit vielfältigen Angeboten, hoher Wohnqualität und Wohnzufriedenheit

Wien (OTS) - - 21.08.2009

Meinte ein Mieter dazu: "Mein Vater hätte darauf geantwortet: 'Geh, Pepperl, plausch net...!'"

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"Internationale Studien und Städtevergleiche weisen Wien laufend als eine jener Städte aus, die ihren Bewohnerinnen und Bewohnern eine ausgesprochen hohe Wohnqualität bietet. Nicht zuletzt vor diesem Hintergrund ist Wien aktuell sogar als lebenswerteste Stadt der Welt - als Metropole mit der höchsten Lebensqualität - ausgezeichnet worden. Eine Auszeichnung, die vor dem Hintergrund, dass Wien gleichzeitig auch zu jenen Städten zählt, deren Wohnungsangebote im internationalen Vergleich äußerst günstig und leistbar sind, von noch größerer Bedeutung ist", betont Wohnbaustadtrat Vizebürgermeister Dr. Michael Ludwig. "Dies ist eine Bestätigung unserer konsequenten Wohnbaupolitik, die wir auch in Zukunft mit ganzer Kraft fortsetzen werden."

"Rund 60 Prozent der Wienerinnen und Wiener leben heute im geförderten Wohnbau. Dieser - gerade auch im internationalen Vergleich - außerordentlich hohe Anteil geförderter Wohnungen am gesamten Wohnungsmarkt trägt ganz wesentlich zur ausgezeichneten Lebens- und Wohnqualität und vor allem auch zur Leistbarkeit der Mieten bei", wie Ludwig erklärt. Gleichzeitig setzt die Stadt Wien auch vielfältige Maßnahmen, um zu gewährleisten, dass das Wohnen auch für die Bezieherinnen und Bezieher mittlerer und geringer Einkommen finanzierbar bleibt."

So werden derzeit jährlich rund 7.000 neue Wohnungen über das Instrument der Wiener Wohnbauförderung errichtet. "Damit schaffen wir ein qualitativ hochwertiges Angebot zu leistbaren Preisen und stellen auch für die Zukunft sicher, dass ein ausreichendes Angebot an preisgünstigem Wohnraum zur Verfügung steht", betonte der Wiener Wohnbaustadtrat Vizebürgermeister Michael Ludwig. Parallel dazu werden jährlich mehrere hundert Millionen in die Sanierung, Revitalisierung und Aufwertung von bestehendem Wohnraum investiert. Neben den umfassenden Förderungen für private Wohnhäuser sei hier vor allem auch auf die Sanierungsoffensive bei den Wiener Gemeindebauten hingewiesen. "Denn gerade die 220.000 Wiener Gemeindewohnungen bieten preiswertes Wohnen mit einer hohen Qualität und bilden damit ein ganz wesentliches Fundament des Wiener Wohnungsmarktes."

"Ganz besonders", unterstreicht der Wiener Wohnbaustadtrat, "sei hier zu betonen, dass sich gerade auch in den internationalen Vergleichen zeigt, welche zentrale Bedeutung der geförderte Wiener Wohnbau auf den gesamten Wohnungsmarkt hat. Die Investitionen im Bereich der Wiener Gemeindebauten und der Einsatz von jährlich rund 600 Millionen Euro über die Wiener Wohnbauförderung wirken sich besonders preisdämpfend auf den gesamten Wohnungsmarkt aus." Während die Mieten im privaten Sektor den Marktgesetzen von Angebot und Nachfrage unterliegen, sind jene im geförderten Sektor durch gesetzlich festgelegten Obergrenzen, welche auch bei Wiedervermietung konstant bleiben, gedeckelt. In den Wiener Gemeindebauten werden darüber hinaus überhaupt nur 90 Prozent des Richtwertes ohne jeglicher Zuschläge verrechnet. "Gerade weil der geförderte Wohnbau ein so bedeutendes Marktkorrektiv darstellt, dem sich die Privaten anpassen müssen, steigen in Wien die privaten Mieten deutlich weniger stark an als in vergleichbaren Städten", betonte Ludwig.

"Die Bedeutung dieser konsequenten Wiener Wohnbaupolitik zeigt sich vor allem im Vergleich mit anderen Städten - wie zuletzt auch in einer weltweiten Studie von UBS zu Preisen und Einkommen nachgewiesen - ganz besonders stark. Während in manchen Metropolen in den vergangenen Jahren die Immobilienpreise regelrecht explodiert sind, und in fast allen europäischen Großstädten die Wohnkosten durchschnittlich um mindestens 40 Prozent höher sind, liegt das Mietzinsniveau in Wien seit Jahren konstant im unteren Bereich", so Ludwig. Und abschließend: "Vor allem aber bieten wir hochwertigen und leistbaren Wohnraum für alle Wienerinnen und Wiener."

Doch noch eine Anmerkung: Zieht man die Preise für Sanierungen und Instandhaltungen bei Wiener Gemeindebauten in Betracht, könnte man - bei einer greifenden Kontrolle der Preise für die erbrachten Leistungen alle Arbeiten nur mit der Summe der Förderungen bewerkstelligen. Die Förderungen liegen bei etwa einem Drittel der involvierten Gesamtsummen.

Bemerkenswert ist auch das Zitat von "internationalen Studien". Es ist immer wieder zu beobachten, dass bei den Argumenten seitens der Politiker immer wieder Vergleiche mit anderen Ländern gebracht werden, mit Angabe von einzelnen Zahlen, die aus dem Zusammenhang gerissen, sehr oft ein anderes Bild ergeben, und immer so dargestellt werden, dass das eigene Land sehr günstig wegkommt, um damit die eigene Leistung, seine eigene Glaubwürdigkeit und seine Partei ins "rechte" (richtige) Licht zu setzen. Das ist ein schon lange praktiziertes Phänomen am Politikerhimmel...

Ob das der richtige Weg ist, bleibt dahingestellt.

Es ist auch immer wieder von "leistbaren" Mieten zu lesen und zu hören. Das ist ein sehr dehnbarer und nebuloser Begriff. Denn es ist nicht genau erfassbar, was nun leistbare Mieten sind. Eines ist aber sicher: Sozial ist das alles nie und nimmer. Auch bei der SPÖ hat der von ihr so verteufelte Kapitalismus nicht haltgemacht.

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Bessere Orientierung in Wien

Man wird es nie wieder vergessen!

"Du, Papa, wie kann man das Kunsthistorische und das Naturhistorische Museum auseinander halten? Welches ist welches? Ich kann mir das nie merken."

Sagt der gescheite Vater: "Das ist ganz einfach, Franzi: Im Kunsthistorischen geht es um Kunst und Kultur, das ist näher zur Oper. Im Naturhistorischen sind u.a. die Affen und Esel. Das ist näher zum Parlament und Rathaus."

Thema: Integration
Eine Studie über Integration vom Bundesministerium für Inneres...
...ist eine interessante Lektüre, die die ganze Angelegenheit in ein realistisches und nicht in "rosarotes" Frauenbergerisches Licht" setzt.

Wie hiess eine Zeitung: "Erwachet... endlich", der Titel wäre ein gutes Motto für viele gute Menschen hier in Wien und in Österreich. (Auch die EU wäre gut beraten!)
 
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V K I - Information
DAS SOLL GESUND SEIN?

Es gibt imme wieder Lebensmittel, die unseren Gaumen und unser Auge erfreuen.
... Bei verschiedensten Produkten sollte man aber genauer hinschauen, bevor man Sie in das Einkaufswagerl legt...

Der Verein für Konsumenten-Information hat eine interessante Liste veröffentlicht, die alle möglichen Schummel-Lebensmittel und deren Inhaltsstoffe beschreibt (Produktliste-Lebensmittelimitate).

weiter zur Liste (pdf)
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