Das "Wirtshaus Oliver"

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Der Magen
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Katja: Ein trauriges Schicksal eines schwer behinderten Mädchens, das 24 Stunden Pflege braucht. Wohnort: NÖ


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Kommentare

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Datum: 18.08.2009

Eine Gretchenfrage?

In den Medien liest man immer wieder über verschiedenste Bauskandale und Kostenexplosionen mit hinterfragenswerten Verrechnungen für ebensolche Leistungen.

Die zuständigen Manager und Politiker waschen ihre Hände in Unschuld und versichern blauäugig, dass es sich hier um ordnungsgemäße Verrechnungen handle und eben "die Teuerung" an diesen Umständen Schuld trage. Man denkt dabei an die verschiedensten Projekte, wie "Skylink", "Superspital Nord", "Praterdome", und viele andere Projekte der öffentlichen und "halböffentlichen" Hand. Geht das alles mit rechten Dingen zu? Warum verweigert man mit allen juristischen Mitteln eine Überprüfung des Skylink-Projektes durch den Österreichischen Rechnungshof?




Auch die Geschäftsgebarung der Bundesfinanzagentur ist höchst zweifelhaft, obwohl sich die zuständigen Manager und Politiker mit Meldungen in der Öffentlichkeit befleißigen, dass doch alles rechtens sei und man auch hohe Gewinne zu verzeichnen hatte, die den Steuerzahlern wieder zugute gekommen seien. Wie bitte?

Auch die Stadt Wien steht hier nicht zurück, mit den etwa 100 Firmen der Wien-Holding, ein kaum kontrollierbares, kaum kontrolliertes, im Nebel werkendes Firmenkonglomerat oder Firmenunikum der roten Stadtregierung, wo Aufträge des öfteren ohne Konformität mit den EU-Richtlinien vergeben werden, und dadurch "Schind und Luder" zur Hochblüte anwachsen könnten.

Die Stadt Wien steht nicht zurück bei der Verwaltung der Wiener Gemeindebauten, die ebenfalls durch ein kleines Firmengeflecht und ein kaum kontrolliertes und auch kaum kontrollierbares Gebilde oder "eine Unternehmung" mehr oder weniger im Sinne der Wiener Gemeindebaumieter tätig ist, der "Unternehmung" Stadt Wien - Wiener Wohnen, die sich selber als die "größte Wohnhausverwaltung Europas" bezeichnet. Es mag ja sein, dass sie die "größte" ist, aber hier liegt nach verschiedensten Beobachtungen aufmerksamer und vielleicht "weniger linientreuen" Mieterbeiräten und Mietern selbst vieles im Argen.

Es gibt zweifelsohne diese hinterfragenswerten öffentlichen Projekte. Wiener Wohnen bezeichnet sich selber als "privat", ist "eigenständig" und arbeitet nach "Statuten", die vom Gemeinderat abgesegnet wurden. Diese "Unternehmung" haben wir dem damaligen Stadtrat Werner Faymann zu verdanken, der dieses Unterfangen, die Verwaltung der Wiener Gemeindebauten, Stadt WIen - Wiener Wohnen aus der Magistratsverwaltung auszugliedern, um sie so der Kontrolle durch die Opposition zu entziehen.

Wiener Wohnen rühmt sich, etwa 1000 Aufträge an größere oder kleinere Kontrahenten oder Arbeitsgemeinschaften (ARGE's) zu vergeben, leider ist auch die Kontrolle mehr als ineffizient, denn es ist bei diesem Auftragskonvolut gar nicht möglich die einzelnen Aufträge eine entsprechende Kontrolle auszuüben und auch hier sind viele Möglichkeiten für "Schind und Luder" gegeben. Es gibt auch Firmen, auch bei ARGE's, die einem Inhaber gehören und die dann - wechselweise - Aufträge übernehmen. Als noch eine einheitliche Angebotsform für solche Aufträge gegeben war, wo man in elektronischer Form seine Preise in ein Leistungsverzeichnis eingetragen hat, wer zwar auch die eventuelle Möglichkeit für eine "Mauschlerei" gegeben, aber das hatte sich angeblich in Grenzen gehalten.

Die Probleme sind auch erst dadurch entstanden, als sich Mietervertreter und Mieter zusammengefunden haben, die durch die Vernetzung dokumentieren konnten, dass es sich bei den Mißständen nicht - wie immer behauptet - um Einzelfälle handelte, sondern auch nachgewiesen wurde, dass es auch eine "wienweite Vernetzung der Mißstände" gibt!

Auch jetzt ist die Situation mit all diesen Unzulänglichkeiten und Mißständen alles andere als transparent und überschaubar, auch wenn man "neue Wege" mit einer  Kapplwirtschaft versucht, oder Informationsbusse durch die Gegend fahren, oder auch ein VizeBüStr Ludwig durch die Wiener Gemeindebauten tourt. Die Probleme sind vielleicht geringfügig geringer geworden, aber den Mieterinnen und Mietern wird nach wie vor das Geld aus den Taschen gezogen.

Eine Lösung wäre es vielleicht, die Wohnungen in den Gemeindebauten aufzugeben, aber es gibt viele Mieterinnen und Mietern, die sich einerseits keine neuen Wohnungen leisten können oder die eben jahrelang in ihren Wohnungen wohnen und ihr Umfeld nicht verlassen wollen. Eine verständliche Einstellung, denn wer will sich als älterer Mensch gerne "entwurzeln" lassen.

Viele Mieterinnen und Mieter nehmen aber auch die Mißstände in Kauf, da sie fürchten, die Wohnungen zu verlieren, wenn sie sich zu Wort melden. Es gibt auch hier Meldungen von "Mobbing" durch das Personal von Wiener Wohnen, sonst käme man vielleicht gar nicht auf diese Idee. Man toleriert vieles hier in den Gemeindebauten, weil es "sowieso keinen Sinn hat, wenn man sich zu Wort meldet" und man sich nur Unannehmlichkeiten und auch "verstecktes Mobbing" einhandelt. Auch hier gibt es dort und da Beispiele.

Das Wohnen in den Wiener Gemeindebauten attraktiver zu gestalten, ist ein kolportiertes Anliegen des VizeBüStr Ludwig. Manchmal hat man den Eindruck, das seien Lippenbekenntnisse, denn was kann er selber wirklich verändern, wenn er schon mit viele Widerstände seitens des Managements von Wiener Wohnen und auch Seitens einiger Politiker (auch aus seinen eigenen Reihen) konfrontiert ist. Die "Erfinder der neuen Maßnahmen" haben scheinbar den Kopf nur zum Hutaufsetzen, oftmals sind Einrichtungen etabliert und geändert worden, die einzig die Beschwichtigung der Mieter und Bürger zum Ziel haben.

Es gibt auch nur mehr Sanierungen und Instandhaltungen, der Bau von neuen Gemeindebauten wurde eingestellt. Einerseits, weil dann die Verwaltung Wiener Wohnen noch mehr überlastet wäre, andererseits wurde die Verantwortung für den Wohnungsneubau "ausgelagert", es sind viele (neue?) Genossenschaften Bauträger geworden. Auch hier wäre einmal eine "Studie" aufschlussreich ?

Und die Gretchenfrage?

Wenn man bei den öffentlichen Bauprojekten immer wieder von Skandalen spricht, wieso sollte es dann bei den vielen Sanierungs- und Instandhaltungsarbeiten in den Wiener Gemeindebauten anders sein? Ist das ein Faktum zur Geldbeschaffung?
Wie hoch sind die Schulden von Wiener Wohnen selbst, die durch wenig wirksame oder mangelnde Kontrolle und durch augenscheinliche Mißwirtschaft entstanden sind,

W I R K L I C H ?

Man spricht von nahezu ZWEI MILLIARDEN EURO ? (i.e. nahezu SIEBENUNDZWANZIGkommaFÜNF MILLIARDEN ATS ?.)

Wie attraktiv ist es denn bei einem solchen Schuldenberg Mieter in einem Wiener Gemeindebau zu sein? Denn die "Firma" soll statutengemäß zwar keine Gewinne machen, aber sie sollte ausgeglichen bilanzieren.

Immer wieder hört man, dass die SPÖ keine Wirtschaftskompetenz hätte und keine Firmen leiten sollte. Sie tut das trotzallem. Haben hier die Kritiker recht?

"Es dunkelt schon, ich fall in Grübelei.
Ja, ja. die Zeit hat Kinder mancherlei ?"
(Der Tor und der Tod, Hugo von Hofmannsthal)
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Man wird es nie wieder vergessen!

"Du, Papa, wie kann man das Kunsthistorische und das Naturhistorische Museum auseinander halten? Welches ist welches? Ich kann mir das nie merken."

Sagt der gescheite Vater: "Das ist ganz einfach, Franzi: Im Kunsthistorischen geht es um Kunst und Kultur, das ist näher zur Oper. Im Naturhistorischen sind u.a. die Affen und Esel. Das ist näher zum Parlament und Rathaus."

Thema: Integration
Eine Studie über Integration vom Bundesministerium für Inneres...
...ist eine interessante Lektüre, die die ganze Angelegenheit in ein realistisches und nicht in "rosarotes" Frauenbergerisches Licht" setzt.

Wie hiess eine Zeitung: "Erwachet... endlich", der Titel wäre ein gutes Motto für viele gute Menschen hier in Wien und in Österreich. (Auch die EU wäre gut beraten!)
 
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V K I - Information
DAS SOLL GESUND SEIN?

Es gibt imme wieder Lebensmittel, die unseren Gaumen und unser Auge erfreuen.
... Bei verschiedensten Produkten sollte man aber genauer hinschauen, bevor man Sie in das Einkaufswagerl legt...

Der Verein für Konsumenten-Information hat eine interessante Liste veröffentlicht, die alle möglichen Schummel-Lebensmittel und deren Inhaltsstoffe beschreibt (Produktliste-Lebensmittelimitate).

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