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Datum: 31.08.2009

Die Sanierung Luzegasse - "Neuer" alter Hut?

Brauner/Ludwig präsentieren Sanierung Luzegasse
Wichtige Impulse zur Konjunkturankurbelung durch zusätzliche Mittel des Stadt Wien Konjunktur- und Beschäftigungspakets

VP-Walter ad Brauner/ Ludwig: "Halbherzige Schritte"



Anmerkung: Die Gebetsmühlen rattern wieder...
Aufgefallen ist hier bei der Sanierung einer Wiener Genossenschaftssiedlung, dass die Förderungen nicht wie bei den Wiener Gemeindebauten nur ein Drittel, sondern etwa 2 Drittel der veranschlagten Gesamtbaukosten ausmachen.
Was nicht erwähnt wurde, ist beispielsweise die Differenz zwischen dem "alten" Mietzins und dem neuen. Erwähnt wurde auch nicht, ob diese Sanierung im Zug eines §18-Verfahrens bei der Schlichtungsstelle abgehandelt wurde.
Weiters erhebt sich auch die Frage, ob es hier vielleicht günstiger für die Mieter ausgeht, weil die "Superverwaltung" Wiener Wohnen (die größte Europas) nicht involviert ist, sondern eine Genossenschafts-Verwaltung, die auf die Geltaschen der Mieter schaut? Denn auch die veranschlagte Bausumme erscheint für die angeführten Leistungen eine adäquate zu sein.
Interessant ist auch die Tatsache, dass es sich hier um eine "alte" Ausschreibung handelt, die bereits seit einigen Jahren geplant war und die jetzt plötzlich als "aktuelle Pressemeldung" herhalten muss... Arbeitsplatzsicherung neu? Damals war von einer Krise noch keine Rede.
Aber das fällt auch wiederum unter: "Es stehen Wahlen vor der Tür". Das sind keine halbherzigen Schritte, das sind alte Hüte, mit dem Versuch der Neuverbrämung. Hier gibt es "plötzlich" Geld, für andere sehr sanierungsberürftige Wohnhausanlagen der Gemeinde Wien sind keine Mittel vorhanden, wie z.B. für die Werkbundsiedlung.
Welche "Arbeitsplätze" werden hier wieder krisengesichert? Größtenteils die in den "neuen" (angrenzenden) EU-Ländern, oder die der Portugiesen?

Sanierungsprojekt in der Luzegasse 3-7 in Wien-Simmering, Foto: Schaub-Walzer Wien (RK). Auch in wirtschaftlich schwierigen Zeiten mit Optimismus und konkreten Maßnahmen für die Zukunft arbeiten, das ist das gemeinsame Ziel der Wiener Landesregierung. Durch diese enge, ressortübergreifende Kooperation können gezielte Maßnahmen zur Stärkung der Wiener Wirtschaft, des Arbeitsmarkts und zur Unterstützung der Konjunktur gesetzt werden. Konkret kämpft die Stadt Wien mit einem Investitions- und Beschäftigungspaket im Ausmaß von insgesamt rund 900 Millionen Euro um jeden einzelnen Arbeitsplatz. Dabei wird vor allem an jenen Dreh- und Angelpunkten der Wirtschaft angesetzt, die entscheidenden Einfluss auf Beschäftigung und Konjunktur in Wien haben. Dazu zählt vor allem der beschäftigungsintensive Bereich der Stadterneuerung und der Sanierung von Altbauten. Im Rahmen des Wiener Konjunktur- und Beschäftigungspakets stellt die Stadt Wien daher zusätzliche 17 Millionen Euro für thermisch-energetische Sanierungs- und Verbesserungsmaßnahmen bereit. Heute, Montag, präsentierten Finanzstadträtin Vizebürgermeisterin Mag.a Renate Brauner und Wohnbaustadtrat Vizebürgermeister Dr. Michael Ludwig stellvertretend für die vielen geförderten Sanierungsprojekte in Wien die Revitalisierung in der Luzegasse 3-7 in Wien- Simmering.

"Der Wohnbau besitzt aufgrund seiner hohen Inlandswirksamkeit große Bedeutung im Hinblick auf Wachstum und Beschäftigung der Gesamtwirtschaft. Zudem geht von der Entwicklung des Wohnbaus ein besonders stabilisierender Einfluss auf das Bruttoinlandsprodukt aus. Jene Mittel, die wir über die Wiener Wohnbauförderung bereit stellen, lösen - bezogen auf die reinen Baukosten - Investitionen in mindestens dreifacher Förderhöhe aus. Somit ermöglichen wir alleine heuer mit einem Fördervolumen von rund 475 Millionen Euro, die in Neubau und Sanierung investiert werden, ein Bauvolumen von 1,425 Milliarden Euro. Aufgrund der hohen Beschäftigungsintensität des Wohnbaus, insbesondere im Bereich der Sanierung, stellt dies einen enormen wirtschaftspolitischen und arbeitsmarktpolitischen Impuls dar", erklärte Wohnbaustadtrat Ludwig.

"Unsere Investitionen in die thermischen Sanierungen machen sich dreifach bezahlt: als Arbeitsplatzsicherung, als Kostenersparnis für tausende WienerInnen und als Klimaschutzmaßnahme. Darüber hinaus profitieren vor allem Klein- und Mittelbetriebe von unseren Konjunktur- und Beschäftigungspaketen. Dieses konkrete Projekt des Wohngebäudes in der Luzegasse bedeutet für elf österreichische Klein- und Mittelbetriebe mit insgesamt 1.120 MitarbeiterInnen fixe Arbeitsaufträge", ergänzt Vizebürgermeisterin und Finanzstadträtin Brauner.

Im Wiener Budget 2009 sind rund 1,615 Mrd. Euro für die besonders beschäftigungs- und nachfrageintensiven Branchen im Bau- und Baunebengewerbe veranschlagt. Diese regulären Investments im Bereich des Wiener Wohnbaus sichern in Wien 2009 insgesamt 23.000 Arbeitsplätze im Bau- und Zulieferbereich.

Neue Wiener Sanierungsverordnung

Zusätzlich angekurbelt wird die Konjunktur in Wien durch die - in der heuer in Kraft getretenen Wiener Sanierungsverordnung - festgeschriebenen neuen Sanierungsförderungen. Durch diese Maßnahme wird ein Bauvolumen von jährlich 350 Millionen Euro ausgelöst und rund 4.200 Arbeitsplätze gesichert bzw. rund 700 neue Jobs geschaffen. Durch die zusätzlichen Finanzmittel aus dem Konjunkturpaket der Stadt Wien ergibt sich ein Bauvolumen, das alleine noch einmal 120 weitere Arbeitsplätze sichert. Einen wichtigen Beitrag leisten hier die geförderten thermisch- energetischen Sanierungen: seit dem Jahr 2000 wurde durch diese Maßnahmen in Wien ein Bauvolumen von rund 736 Mio. Euro ausgelöst und damit Tausende Arbeitsplätze gesichert.

Die Sanierung der Luzegasse 3-7 im Detail

Das Wohngebäude der "Eigentum" Gemeinnützige Wohnungs- und Siedlungsgesellschaft m.b.H. in der Luzegasse in Wien-Simmering erfährt derzeit eine umfassende thermisch-energetische Sanierung. Im Zuge der Arbeiten werden neben der Gebäudehülle auch sämtliche Terrassen, Loggien und Balkone wärmegedämmt. Dadurch wird sich der Heizwärmebedarf des Gebäudes von derzeit 74 kWh pro Quadratmeter auf etwa 30,6 kWh pro Quadratmeter oder um rund 58 Prozent reduzieren.

Zeitgleich mit der thermisch-energetischen Wohnhaussanierung wird mit dem Zubau von 38 Wohnungen mit insgesamt 2.854 Quadratmeter Nutzfläche begonnen. Nach Abschluss der Sanierungsarbeiten wird das Gebäude somit insgesamt 149 Wohneinheiten bieten. Für diese neuen Wohnungen ist das Erreichen des Passivhausstandards vorgesehen. Zusätzlich wird eine Solaranlage errichtet, die für die Warmwasserbereitung eingesetzt wird.

Nach dem Abbruch der derzeit noch bestehenden alten Aufzugsanlagen wird mit der Errichtung von sieben neuen Aufzügen mit insgesamt 56 Stationen in behindertengerechter Ausführung begonnen.

Die Gesamtbaukosten für die Sanierung belaufen sich auf rund 2 Mio. Euro, die Stadt Wien unterstützt die Bauarbeiten mit rund 1,3 Mio. Euro.

Halbherzige Schritte?

VP-Walter ad Brauner/ Ludwig: "Halbherzige Schritte"
ÖVP fordert deutliche Ausweitung der Mittel für thermisch-energetische Sanierung

Die ÖVP Wien zeigt sich erfreut, dass nun offenbar auch die SPÖ die Wichtigkeit und die Impulswirkung von thermisch-energetischer Sanierung im Wohnbau erkannt hat. "Die nun zur Verfügung gestellten zusätzlichen Mittel von 17 Millionen Euro sind aber nur ein Tropfen auf den heißen Stein und deutlich zu wenig, um wirkungsvoll gegen die Krise ansteuern zu können. Vor allem, wenn man sich ansieht, dass die Zahlen im Bereich der Sanierungen in den vergangenen Jahren rückläufig sind. Da helfen auch einzelne PR-taugliche Aktionen nur wenig, wenn der Wille zur politischen Umsetzung bestenfalls halbherzig vorhanden ist", so der Wohnbausprecher der ÖVP Wien, Stadtrat Norbert Walter.

"Ambitioniertes Vorgehen sieht sicher anders aus. In das von Brauner und Ludwig präsentierte Projekt in der Luzegasse investiert die Stadt Wien 1,3 Millionen Euro. Mit den 17 zusätzlichen Millionen lassen sich damit gerade einmal 13 Projekte dieser Größenordnung realisieren. Auch wenn die Sanierung für die Bewohnerinnen und Bewohner in der Luzegasse erfreulich ist: Zahlreiche andere Wienerinnen und Wiener, die in nicht sanierten Wohnungen sitzen, würden sich über mehr Mut der Wohnbaupolitik in Sachen thermische Sanierung sicher ebenfalls freuen", so Walter abschließend.

5 Tage - Wetter
Bessere Orientierung in Wien

Man wird es nie wieder vergessen!

"Du, Papa, wie kann man das Kunsthistorische und das Naturhistorische Museum auseinander halten? Welches ist welches? Ich kann mir das nie merken."

Sagt der gescheite Vater: "Das ist ganz einfach, Franzi: Im Kunsthistorischen geht es um Kunst und Kultur, das ist näher zur Oper. Im Naturhistorischen sind u.a. die Affen und Esel. Das ist näher zum Parlament und Rathaus."

Thema: Integration
Eine Studie über Integration vom Bundesministerium für Inneres...
...ist eine interessante Lektüre, die die ganze Angelegenheit in ein realistisches und nicht in "rosarotes" Frauenbergerisches Licht" setzt.

Wie hiess eine Zeitung: "Erwachet... endlich", der Titel wäre ein gutes Motto für viele gute Menschen hier in Wien und in Österreich. (Auch die EU wäre gut beraten!)
 
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V K I - Information
DAS SOLL GESUND SEIN?

Es gibt imme wieder Lebensmittel, die unseren Gaumen und unser Auge erfreuen.
... Bei verschiedensten Produkten sollte man aber genauer hinschauen, bevor man Sie in das Einkaufswagerl legt...

Der Verein für Konsumenten-Information hat eine interessante Liste veröffentlicht, die alle möglichen Schummel-Lebensmittel und deren Inhaltsstoffe beschreibt (Produktliste-Lebensmittelimitate).

weiter zur Liste (pdf)
zur Homepage des VKI