Das "Wirtshaus Oliver"

in Wolfsgraben /NÖ ist ein Wirtshaus mit bewährter Crew

Es ist empfehlenswert,
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Der Magen
auf Zimmer 4


Ein sehr bemerkenswertes Buch, das Dr. Sieghard Wilhelmer verfasst hat, der ein sehr geachteter Mediziner ist und der viele Jahre als Hausarzt und Arzt der Kompementärmedizin tätig gewesen ist und teilweise "noch immer für seine Patienten da ist".

Ein hervorragender Diagnostiker, der seine Erfahrungen als Arzt in diesem Buch frei von der Leber weg  niedergeschrieben hat...



Der feine Landgasthof
"Zur Linde"

Landgasthof Zur Linde

in Brand-Laaben im Wienerwald ist kein Geheintipp...

Der Besuch lohnt sich:
Köstliche Speisen vom Feinsten...

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Katja: Ein trauriges Schicksal eines schwer behinderten Mädchens, das 24 Stunden Pflege braucht. Wohnort: NÖ


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Datum: 08.09.2009

Die Aktivitäten der Rathaus-Opposition

Man hat seit geraumer Zeit den Eindruck, es gäbe nur mehr eine Oppositionspartei im Rathaus, die sich wirklich über die Wiener Gemeinbauten Gedanken macht, im Speziellen GR Dr. Madejski von der FPÖ...

Er meldete sich in einigen hinterfragenswerten Punkten zu Wort:




FP-Madejski (1): Wiener Hausbetreuungs GmbH in der Schuldenfalle


Wundersame Geschäftsführervermehrung

Auch nach zwei von der Wiener FPÖ initiierten Prüfungen durch das Kontrollamt geht es bei der Wiener Hausbetreuungs GmbH und der Wiener Außenbetreuung GmbH, die zu einer Firma verschmolzen werden sollen, drunter und drüber. Der Wiener FPÖ-LAbg. Dr. Herbert Madejski deckte in einem Pressegespräch die neusten Interntas aus dem Privilegienstadl im direkten Verantwortungsbereich von SPÖ-Wohnbaustadtrat Ludwig auf.

Prior, AWD, Herbalife - rätselhafte Personalentwicklung
Dieser hält den Namen des neuen Geschäftsführers für die bald zusammengelegten Firmen streng unter Verschluss, obwohl die Ausschreibungsfrist für diesen Posten am 30. Juni geendet hat. Erst im Oktober soll der "Wunderwuzzi" präsentiert werden. Verwunderlich auch, dass noch im Juni der Ex-Prior des Stiftes Göttweig und ehemaliger Finanzberater zum neuen Geschäftsführer der Wiener Außenbetreuungs GmbH bestellt wurde.

Was hat der Ex-Prior dann zu tun, wenn der neue "Wunderwuzzi" die Geschäftsführung übernimmt, außer eventuell eine satte Abfindung einzustreifen? Was hat die hochbezahlte Geschäftsführerin Miksch-Fuchs dann noch zu tun? Zudem wurde ein ehemaliger Verkäufer von Nahrungsergänzungsmitteln und guter Bekannter von Miksch-Fuchs noch flugs zum Prokuristen ernannt.

2 Mio. Euro Minus, 10 Mio. Euro Kredit!!!
Angesichts dieser Personalentscheidungen verwundert es nicht, dass die Wiener Hausbetreuung, die von 2005 bis 2007 noch einen Gewinn von 10,18 Mio. Euro ausgewiesen hatte, im Jahr 2009 ein Minus von 2 Mio. Euro gebaut hat und einen Kredit von 10(!) Mio. Euro für die Fertigstellung des neuen Waschküchensystems aufnehmen muss. Diese 10 Mio. sind für diese Zwecke viel zu hoch angesetzt, also dürften anderswo riesige Löcher in der Finanzdecke klaffen, meint Madejski.

Dabei ist es festgeschriebenes Firmenziel, alle Investitionen aus Rücklagen zu bestreiten und keine Fremdfinanzierung in Anspruch zu nehmen. Warum schweigt Ludwig dazu? Zudem soll der Schwiegervater des Ex-Geschäftsführers J. mit einer sechsstelligen Summe abgefunden worden sein, berichtet Madejski.

Dessen Firma sollte ursprünglich die technische Ausstattung der Stützpunkte und das Waschküchensystem realisieren. Neu betraut mit der Aufgabe ist die Fa. EBCONT, die seinerzeit genau jene Firma des Schwiegervaters von Ex-GF J. als Subunternehmer für eben diese Tätigkeiten engagiert hatte!!!

FP-Madejski(2): Gemeindebau - Fernwärme verrechnet um 50% zu viel

Auch im Sommer wird munter weiter geheizt

Einige engagierte Mieter des Gemeindebaus in der Jägerstraße 89-95 mit 512 Wohnungen haben aufgedeckt, dass die Fernwärme auch in Gemeindebauten, wo das Warmwasser durch Gasboiler bereitgestellt wird, in der warmen Jahreszeit mit 50% Leistung jene Rohre beheizt, die durch jedes Stockwerk gehen. Der Grund: Die Hauptrohre führen oft weiter in naheliegende Gemeindebauten, deren Wasser durch Fernwärme geheizt wird und die Rohre somit auch im Sommer befüllt werden müssen.

Dadurch ist es in den Gängen und Wohnungen auch jener Gemeindebauten, die mit Gasboilern Warmwasser erzeugen, in der warmen Jahreszeit oft unerträglich heiß. Zudem zahlen die Mieter um 50% Heizkosten zu viel, kritisiert Madejski und fordert eine Reaktion von Ludwig.

Nachdem die damalige MA-50 in den Verträgen mit der Fernwärme nicht verankert hat, dass die Ventile in den einzelnen Stockwerken nach der kalten Jahreszeit geschlossen werden, soll das zukünftig die Hausbetreuung - selbstverständlich nicht auf Kosten der Mieter - übernehmen, meint Madejski.

Falschauskunft von Miksch-Fuchs im Kontrollausschuss

Ein weiterer Beweis für das Chaos bei der Wiener Hausbetreuung war die falsche Aussage der Geschäftsführerin im Kontrollausschuss, die auf die Madejski-Frage nach den Kosten für den Stützpunkt in der Rosa-Luxemburg-Gasse dezidiert von 8.000 Euro gesprochen hatte, obwohl es tatsächlich 350.000 waren.

Ob bewusste Falschinformation oder miserable Vorbereitung, beides ist ein Skandal. Zudem sollten die Stützpunkte maximal je 200.000 Euro kosten, was nicht einmal annähernd geschafft wurde. Es besteht dringender Handlungsbedarf für Ludwig, der jedoch lieber die Sphinx in Sachen neuer Geschäftsführer gibt. Madejski fordert den SPÖ-Wohnbaustadtrat nachdrücklich zum Durchgreifen auf, um das Tohuwabohu in seinem Bereich zu beenden.

So kürzlich berichtet von einem Mieter aus dem 21. Bezirk.

5 Tage - Wetter
Bessere Orientierung in Wien

Man wird es nie wieder vergessen!

"Du, Papa, wie kann man das Kunsthistorische und das Naturhistorische Museum auseinander halten? Welches ist welches? Ich kann mir das nie merken."

Sagt der gescheite Vater: "Das ist ganz einfach, Franzi: Im Kunsthistorischen geht es um Kunst und Kultur, das ist näher zur Oper. Im Naturhistorischen sind u.a. die Affen und Esel. Das ist näher zum Parlament und Rathaus."

Thema: Integration
Eine Studie über Integration vom Bundesministerium für Inneres...
...ist eine interessante Lektüre, die die ganze Angelegenheit in ein realistisches und nicht in "rosarotes" Frauenbergerisches Licht" setzt.

Wie hiess eine Zeitung: "Erwachet... endlich", der Titel wäre ein gutes Motto für viele gute Menschen hier in Wien und in Österreich. (Auch die EU wäre gut beraten!)
 
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V K I - Information
DAS SOLL GESUND SEIN?

Es gibt imme wieder Lebensmittel, die unseren Gaumen und unser Auge erfreuen.
... Bei verschiedensten Produkten sollte man aber genauer hinschauen, bevor man Sie in das Einkaufswagerl legt...

Der Verein für Konsumenten-Information hat eine interessante Liste veröffentlicht, die alle möglichen Schummel-Lebensmittel und deren Inhaltsstoffe beschreibt (Produktliste-Lebensmittelimitate).

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