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Katja: Ein trauriges Schicksal eines schwer behinderten Mädchens, das 24 Stunden Pflege braucht. Wohnort: NÖ


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Datum: 24.06.2013

Ludwig/Neumayer: Betriebskosten-Jahresabrechnungen 2012

Für mehr als 162.000 Gemeindemieter weist die aktuelle Betriebskostenabrechnung ein Guthaben aus Jahresabrechnung 2012: 76 Prozent aller Mietverhältnisse erhalten durchschnittlich 96 Euro gutgeschrieben.



Einige Anmerkungen zu diesem Thema:

Jedes Jahr das Gleiche? Im Jänner werden die Betriebkosten "angepasst" (=erhöht) und dann "großzügig und mit großem Auftritt" die Rückzahlungen für das bereits Bezahlte propagiert. Im Grund genommen läuft das auf einen Kredit hinaus, den die Mieter Wiener Wohnen auszahlen, der dann wieder zum Teil ohne Zinsen refundiert wird. Bei 162.000 Mietern beläuft sich das auf eine Mehrzahlung von 15.552.000 Euro (i.e. 214.000.000 ATS  = "Alte Tausender").

Was die Höhe der Betriebskosten betrifft, sind diese von den (Hochpreis-)Tarifen der Stadt Wien stark beeinflusst. Man könnte sich beispielsweise den Strom als "Geschäftskunde" vom Verbund mit entsprechenden Rabatten liefern lassen, die dann an die Mieter bei der Betriebskostenabrechnung weitergegeben werden. Auch beim Gas könnte es wesentlich billigere Lösungen geben. Oder auch bei der Müllabfuhr: Stellt man z.B. die "Tarife" der MA48 für Entrümpelungen den Preisen "privater" Entrümpler" gegenüber, ergibt das eine Differenz von etwa 30-40%!!! Wieso können "Private" billiger sein?

Dann schließt man auf die anderen Tarife der Müllabfuhr, würden ähnliche Differenzen ans Licht kommen. Das bedeutet aber auch, dass die Mieter zusätzlich zu den "zinsenlosen" Krediten, zusätzlich von der "Eigentümerin der Wiener Gemeindebauten" geschröpft.

Zieht man in Betracht, dass die Gemeindebauten seinerzeit und auch später mit einer zusätzlichen Wohnbausteuer (also von der gesamten Wiener Bevölkerung) bezahlt wurden, fragt man sich, ob eine "Verwaltung" eine Eigentümerin sein kann. Gleichfalls ist Die Bilanz von Wiener Wohnen (Verwaltung) auch mit einem Aktivposten (.e. die Gemeindebauten und andere Immobilien) von etwa 9 Mrd Euro ausgestattet, wobei auch da fraglich ist, ob es sich hier um "abgeschriebene" Werte handelt (deren Bezahlung auch von den Mietern in Form einer Kreditrückzahlung bezahlt wurden.

Wegen der Preise der Stadt Wien sollte einmal geprüft werden, ob die Kalkulationen für die verschiedenen Leistungen richtig sind und die einzelnen Posten. Das gleiche gilt auch für das horrende Wiener Budget.

Die APA Meldung im Wortlaut:

Bis spätestens 30. Juni, so die gesetzlichen Bestimmungen, müssen alle Mieterinnen und Mieter die Betriebskostenabrechnung für das Jahr 2012 erhalten. Aus der Abrechnung der von der Hausverwaltung getätigten Ausgaben und den von den MieterInnen bereits geleisteten, monatlich vorgeschriebenen Beiträgen, ergibt sich entweder ein Guthaben oder ein entsprechendes Saldo, das mit einer Nachzahlung verbunden ist. Das Ergebnis der Betriebskostenabrechnung 2012, die Wiener Wohnen in den letzten Wochen seinen Mieterinnen und Mietern zugesandt hat: mehr als 162.000 Wiener GemeindemieterInnen bekommen ein Guthaben ausgewiesen. "Drei von vier Mieterinnen und Mietern erhalten im Durchschnitt 96 Euro zurück", erklären Wohnbaustadtrat Michael Ludwig und Wiener Wohnen-Direktor Josef Neumayer. Nur für rund 24 Prozent der MieterInnen ergibt sich aus der Betriebskostenabrechnung 2012 eine Nachzahlung von durchschnittlich 69 Euro. Ein Ergebnis, das - wie bereits in den vergangenen Jahren - das sorgfältige und verantwortungsvolle Wirtschaften der Hausverwaltung Wiener Wohnen unter Beweis stellt.

Verantwortungsvoll wirtschaften und serviceorientiert handeln

"Eine gute Hausverwaltung zeichnet sich unter anderem dadurch aus, dass sie verantwortungsvoll wirtschaftet. Dazu zählt auch, dass sie Vorsorge für alle Eventualitäten trifft, die bei einem Wohnhaus auftreten können. So wird gewährleistet, dass die Mieterinnen und Mieter nicht plötzlich mit drastisch erhöhten Betriebskostennachzahlungen konfrontiert werden. Andererseits sind die Vorschreibungen so zu kalkulieren, dass diese im Rahmen der zu erwartenden Ausgaben liegen und somit entsprechend angemessen sind", so Wohnbaustadtrat Michael Ludwig.

Die Stadt Wien - Wiener Wohnen ist stets bemüht, die Betriebskosten möglichst genau und mit besonderer Umsicht zu kalkulieren. So sind in der überwiegenden Mehrheit der Wohnhausanlagen der Gemeinde Wien die tatsächlichen Abrechnungen unter den Schätzungen und Kalkulationen gelegen. Die jeweiligen Differenzbeträge blieben ebenfalls im Rahmen. "Die Jahresabrechnung 2012 macht deutlich, dass Wiener Wohnen auch im vergangenen Jahr seine Verantwortung als Hauverwaltung sehr sorgfältig im Sinne der Bewohnerinnen und Bewohner wahrgenommen und damit seine Aufgabe voll und ganz erfüllt hat", so der Wiener Wohnbaustadtrat.

Detail- und Effizienzanalysen sollen Kosten eindämmen und stabilisieren

Bereits bisher wurde bei Wiener Wohnen mit Hilfe von gezielten Überprüfungen und Vergleichen von Wohnhausanlagen höchstes Augenmerk auf die Effizienz und die Kostensparsamkeit der zu tätigenden Leistungen gelegt. Um die Betriebskosten noch genauer zu untersuchen, werden aktuell auch noch vertiefende Analysen einiger ausgewählter Wohnhausanlagen durchgeführt. Die Erkenntnisse daraus werden in die Betriebskosten- und Betriebskostenabrechnungen einfließen. Auch das Kontrollamt hat in einem heuer veröffentlichten Bericht das verantwortungsvolle Wirtschaften bestätigt. Zwischen 2006 und 2011 lagen die Betriebskosten demnach immer unter dem Schnitt für das Bundesland Wien.

Transparent und verständlich

Die Betriebskostenabrechnung von Wiener Wohnen wird den Mieterinnen und Mietern in Form einer leicht verständlichen Aufstellung und einem Leitfaden mit den wichtigsten Erläuterungen und Erklärungen für einzelne Positionen und Fachausdrücke zugesandt. Dieser versucht, das oft komplizierte Zahlenwerk leicht verständlich darzustellen. Dennoch bleiben manchmal Fragen bestehen, die einen näheren Blick auf die Abrechnung nötig machen. Daher liegt in allen Kundendienstzentren ab dem 1. August eine detaillierte Aufschlüsselung jedes Wohnhauses, samt den zugrundeliegenden Bescheiden auf CD-Rom auf. Diese ist kostenlos für alle gewählten Mieterbeiräte erhältlich. Auf Wunsch ist gegen einen Kostenersatz auch die individuelle Zusammenstellung für Mieterinnen und Mieter möglich. "Mit diesem verbesserten Service im Sinne größtmöglicher Transparenz wollen wir die einfache Überprüfung der Jahresabrechnungen erleichtern und sicherstellen", unterstreicht der Direktor von Wiener Wohnen, Josef Neumayer.

Individuelle Ratenvereinbarungen jederzeit möglich

Für all jene Wohnhausanlagen, bei denen eine Nachzahlung erforderlich ist, bietet Wiener Wohnen den BewohnerInnen bereits ab einem Betrag von mehr als 50 Euro automatisch die Form der Ratenzahlung an. Darüber hinaus sind auf Wunsch selbstverständlich auch individuelle Ratenvereinbarungen möglich. (APA)

Rückfragehinweis: Hanno Csisinko Mediensprecher Wohnbaustadtrat Dr. Michael Ludwig
Tel.: 01/4000-81983 hanno.csisinko@wien.gv.at
Markus Stradner Unternehmenssprecher Wiener Wohnen
Tel.: 0664/88 75 75 18 markus.stradner@wien.gv.at

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Bessere Orientierung in Wien

Man wird es nie wieder vergessen!

"Du, Papa, wie kann man das Kunsthistorische und das Naturhistorische Museum auseinander halten? Welches ist welches? Ich kann mir das nie merken."

Sagt der gescheite Vater: "Das ist ganz einfach, Franzi: Im Kunsthistorischen geht es um Kunst und Kultur, das ist näher zur Oper. Im Naturhistorischen sind u.a. die Affen und Esel. Das ist näher zum Parlament und Rathaus."

Thema: Integration
Eine Studie über Integration vom Bundesministerium für Inneres...
...ist eine interessante Lektüre, die die ganze Angelegenheit in ein realistisches und nicht in "rosarotes" Frauenbergerisches Licht" setzt.

Wie hiess eine Zeitung: "Erwachet... endlich", der Titel wäre ein gutes Motto für viele gute Menschen hier in Wien und in Österreich. (Auch die EU wäre gut beraten!)
 
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V K I - Information
DAS SOLL GESUND SEIN?

Es gibt imme wieder Lebensmittel, die unseren Gaumen und unser Auge erfreuen.
... Bei verschiedensten Produkten sollte man aber genauer hinschauen, bevor man Sie in das Einkaufswagerl legt...

Der Verein für Konsumenten-Information hat eine interessante Liste veröffentlicht, die alle möglichen Schummel-Lebensmittel und deren Inhaltsstoffe beschreibt (Produktliste-Lebensmittelimitate).

weiter zur Liste (pdf)
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