Das "Wirtshaus Oliver"

in Wolfsgraben /NÖ ist ein Wirtshaus mit bewährter Crew

Es ist empfehlenswert,
zeitgerecht zu reservieren.

Weitere Info auf der Homepage »»»

Gratiseinschaltung


Der Magen
auf Zimmer 4


Ein sehr bemerkenswertes Buch, das Dr. Sieghard Wilhelmer verfasst hat, der ein sehr geachteter Mediziner ist und der viele Jahre als Hausarzt und Arzt der Kompementärmedizin tätig gewesen ist und teilweise "noch immer für seine Patienten da ist".

Ein hervorragender Diagnostiker, der seine Erfahrungen als Arzt in diesem Buch frei von der Leber weg  niedergeschrieben hat...



Der feine Landgasthof
"Zur Linde"

Landgasthof Zur Linde

in Brand-Laaben im Wienerwald ist kein Geheintipp...

Der Besuch lohnt sich:
Köstliche Speisen vom Feinsten...

Weitere Info auf der Homepage :»»»

Ein aktueller Artikel in
"Die ganze Woche"
Seite 66 »»»

Gratiseinschaltung



Altgeräte:
Nicht wegwerfen!

Die Firma R.U.S.Z. informiert... »»»

Gratiseinschaltung




Katja: Ein trauriges Schicksal eines schwer behinderten Mädchens, das 24 Stunden Pflege braucht. Wohnort: NÖ


Lesen Sie mehr >>>


Kommentare

zurück

Datum: 11.07.2013

Gemeindebau: Betriebskostenabrechnungen 2012 - genau prüfen...

Es gibt "Anbieter" für online-Betriebskostenrechner, es gibt auch verschiedene Darstellungen und Ergebnisse. Es gibt aber auch eine Aufstellung für die Wiener Gemeindebauten mit "echten" Zahlen...



Es wird beispielsweise der Betriebskostenrechner der Mietervereinigung Wien angeführt, der "durchschnittliche" Betriebskosten von ohne Lift und mit Lift anführt.

Der wienweite Durchschnittswert (netto ohne Gemeinschaftsanlagen) liegt ... bei Euro 1,67/m2 im Monat (Anm: ohne Lift). Für Liftanlagen liegt der Durchschnittswert netto ... bei Euro 0,19 im Monat. (also Euro 1,86/m2 gesamt) siehe hier

Es wurden aber wohlweislich Genossenschaften und Gemeindebauten und bei diesen Zahlen nicht berücksichtigt, es sind Zahlen aus "privaten" Abrechnungen. Nach den neuesten Unterlagen liegen die Betriebskosten in den Wiener Gemeindebauten deutlich höher: Euro 2,10 und mehr - ohne Lift. (Eine aktuelle Zahl: Euro 2,31/m2 und Monat).

Auch der Betriebskostenrechner der Stadt Wien (von diversen Seiten verlinkt) bringt keine wirkliche Aufklärung. Folgt man der Anleitung und gibt seine Kosten aus der Betriebskostenabrechnung ein erhält man als Ergebnis niedrig - mittel und hoch. Keine wirkliche aussagekräftige Darstellung, aber immer wieder vom Herrn StR Ludwig bei verschiedensten Gelegenheiten propagiert. Man führt sich einmal mehr quasi an der Nase herumgeführt.

Auszug einer APA-Meldung:

Im Sinne einer bestmöglichen Unterstützung für Mieterinnen und Mieter bietet die Stadt Wien auf Initiative von Wohnbaustadtrat Michael Ludwig ab sofort ein modernes und kostenloses Service zur Überprüfung der Betriebskostenabrechnungen an. Der Wiener Betriebskostenrechner ist unter der Internetadresse www.betriebskostenrechner.wien.at abrufbar. Das Programm ist österreichweit einzigartig und ermöglicht den Wiener und Wienern, schnell und unbürokratisch die eigene Betriebskostenabrechnung auf Angemessenheit zu kontrollieren. Mit wenigen Mausklicks können zudem die einzelnen Betriebskostenpositionen auf Plausibilität überprüft werden. Dem Betriebskostenrechner liegen Referenzwerte von Wohnhausanlagen in ganz Wien für die allgemeine Berechnung der Betriebskostenabrechnungen 2011 und 2010 zugrunde. Durch Eingabe der Werte aus der individuellen Betriebskostenabrechnung wird ermittelt, ob diese, verglichen mit dem zugrundeliegenden Datenmaterial, als niedrig, mittel oder mitunter (zu) hoch einzustufen sind.

Die einzige Möglichkeit, eine echte Übersicht über die Betriebskosten in den Wiener Gemeindebauten zu erhalten, wurde vom MBO des Hugo-Breitnerhofes. Ernst Schreiber, vor einigen Jahren initiiert und in mühevoller Kleinarbeit erstellt. Aus den Zusammenstellungen der einzelnen Abrechnungen sind echte Durchschnittswerte berechnet und man hat aufgrund der (neutral gehaltenen) Darstellung der Zahlen in den Wiener Gemeindebauten auch einen Überblick über die eigene Wohnhausanlage im Vergleich mit anderen.

Um diese Aufstellung möglichst aussagekräftig zu halten, wäre die Mitarbeit der Mieterbeiräte, sowie der Mieterinnen und Mieter, sehr zu begrüßen. Es sind dazu die kürzlich erhaltenen Abrechnungen (4 Seiten -  gescannt notwendig und entweder an die Mail-Adresse ernst.schreiber@gmx.at oder an mieterecho@gmx.at zu senden. Vertraulichkeit wird zugesichert.

Jeder Einsender (oder natürlich auch jede Einsenderin) erhält dann (in entsprechenden Abständen) eine jeweils aktuelle Exceltabelle zugesandt, mit der ein ausgezeichneter Vergleich der Betriebskosten und Hauptmietzinsabrechnungen zu ersehen ist.

5 Tage - Wetter
Bessere Orientierung in Wien

Man wird es nie wieder vergessen!

"Du, Papa, wie kann man das Kunsthistorische und das Naturhistorische Museum auseinander halten? Welches ist welches? Ich kann mir das nie merken."

Sagt der gescheite Vater: "Das ist ganz einfach, Franzi: Im Kunsthistorischen geht es um Kunst und Kultur, das ist näher zur Oper. Im Naturhistorischen sind u.a. die Affen und Esel. Das ist näher zum Parlament und Rathaus."

Thema: Integration
Eine Studie über Integration vom Bundesministerium für Inneres...
...ist eine interessante Lektüre, die die ganze Angelegenheit in ein realistisches und nicht in "rosarotes" Frauenbergerisches Licht" setzt.

Wie hiess eine Zeitung: "Erwachet... endlich", der Titel wäre ein gutes Motto für viele gute Menschen hier in Wien und in Österreich. (Auch die EU wäre gut beraten!)
 
weiter
V K I - Information
DAS SOLL GESUND SEIN?

Es gibt imme wieder Lebensmittel, die unseren Gaumen und unser Auge erfreuen.
... Bei verschiedensten Produkten sollte man aber genauer hinschauen, bevor man Sie in das Einkaufswagerl legt...

Der Verein für Konsumenten-Information hat eine interessante Liste veröffentlicht, die alle möglichen Schummel-Lebensmittel und deren Inhaltsstoffe beschreibt (Produktliste-Lebensmittelimitate).

weiter zur Liste (pdf)
zur Homepage des VKI