Das "Wirtshaus Oliver"

in Wolfsgraben /NÖ ist ein Wirtshaus mit bewährter Crew

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Der Magen
auf Zimmer 4


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Ein hervorragender Diagnostiker, der seine Erfahrungen als Arzt in diesem Buch frei von der Leber weg  niedergeschrieben hat...



Der feine Landgasthof
"Zur Linde"

Landgasthof Zur Linde

in Brand-Laaben im Wienerwald ist kein Geheintipp...

Der Besuch lohnt sich:
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Katja: Ein trauriges Schicksal eines schwer behinderten Mädchens, das 24 Stunden Pflege braucht. Wohnort: NÖ


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Datum: 13.07.2013

Bürgermeister Häupl zur Wohnen-Umfrage: "Wir Wiener"...

Die Glosse des Bürgermeisters "Wir Wiener" hat einen leicht humoristischen Einschlag, wenn es nicht um ein sehr ernstes Thema ginge...



  • Die Stadt informiere im Rahmen der größten Wohnumfrage über die Situation im Wohnbereich
    Die Menschen würden befragt, um noch besser auf ihre Bedürfnisse eingehen zu können.
    Er freue sich über die große Beteiligung.
    (mit 72.000 Stimmen von 1,2 Millionen...)
     
  • Diese Antworten trügen dazu bei, die richtigen Weichen für die Zukunft zu stellen, gemeinsam mit den Wienern.
    (Solche Fragen? Wen dem so ist, warum hat man diese Weichen nicht schon viel früher gestellt, wenn die Spatzen die Antworten bereits lange von allen Dächern zwitscherten?)
     
  • Man setze bewusst auf den Mix von Sanierungen und Neubauten
    (Das ist etwas ganz Neues, oder nicht doch ein alter Hut?)
     
  • 80 Millionen flössen in die "Wiener Wohnbauinitiative" mit mehr als 3.300 Wohnungen
    und die Schaffung von 2000 Arbeitsplätzen sei dadurch gewährleistet
    (Eine Wohnung ist dann mit Euro 24.242 (oder ATS 333.583) "mit öffentlichem Geld belastet")
     
  • Das SMART-Programm sei ein besonders für Jugendliche erfolgreiches Programm für besonders günstige Wohnungen
    (also etwa Euro 60 /m2 Eigenmittel und Miete 7,50 /m2 bedeutet für 50 m2 besonders günstige
    und schlappe Eigenmittel von Euro 30.000 (ATS ATS 412.800) und (maximal...) Euro 370 (oder ATS 5.100).
    Die Frage, wer das bezahlen wird, ist dann auf "Seite zwei, kleingedruckt"?
     
  • Zwei von drei Wienern wohnen in einer geförderten Wohnung.
    (No na... Das ist doch so etwas von logisch. Wo ist denn da der Erfolg?)
     
  •  Eine preisdämpfende Wirkung sei durch die günstigen Mieten in Gemeindebau- und geförderten Wohnungen auf dem gesamten Markt zu bemerken,
    wovon alle profitieren würden.
    (Das haben wir bis dato eigentlich noch nicht bemerkt, aber vielleicht wirkt sich das dann in zwanzig, dreißig Jahren aus...)
     
  • Das Mietrecht müsse auf Bundesebene verändert werden. In dieser Frage stünden "sie" voll auf der Seite der Mieterinnen und Mieter.
    (Hört, hört... Da spricht Wiener Wohnen aber eine ganz andere Sprache)

 Wenn dem so ist, dass das Mietrecht geändert gehört, warum macht dann Wien keine eigenen Landesgesetze? Und schmeißt z.B. den §18 bei den ausufernden Sanierungen und bezahlt das (sowieso) zuviel verlangte Geld den Mietern zurück?

Oder  versucht nicht, die zusätzlichen Kosten = Wasser, Abwasser, Strom, Gas, Kurzparkzonen, Parkgebühren, Müllabfuhr, Hausbetreuung, Waschküchenzutritt, Schneeschauflerei, öffentliche Verkehrsmittel, etc.  "preisdämpfend" einzusetzen, statt selber inflationserhöhende Gebühren und Tarife unkontrolliert zu generieren  und die Verrechnungen durch die "Kontrahenten" und "Haus- und Hoflieferanten" der Stadt Wien nicht besser zu kontrollieren und hier auch eine Preisdämpfung und Vorbildwirkung zu erzielen?

Natürlich musste man als Stadt Wien alle diese Kosten erhöhen, weil sonst die seltsame Valorisierungsgesetzesautomatik nicht greift, wenn die Inflation unter 3% bleibt...

Oder man spart hohe Anwaltskosten bei Gerichtsverfahren gegen die Wiener Mieter in den Gemeindebauten oder auch gegen Kontrahenten? Oder schröpft die Mieter bei thermischen Sanierungen nicht ungebührlich hoch? Friss die Krot, Vogel, oder stirb.

Scheinbar kann alles das nicht umgesetzt werden, denn die SPÖ ist von einer "Arbeiterpartei" zu einer "Hausherrenpartei" mutiert und nutzt und nießt von allen diesen "Hausherren-Gesetzen" am meisten?

Denn schlussendlich ist die Stadt Wien  Eigentümerin der Wiener Gemeindebauten  (oder gibt sich zumindest dafür aus - das wird auch noch zu klären sein) und sie ist somit der "größte Hausherr" in Wien. Alles was den "normalen privaten Hausherren"  zugute kommt, kommt ihr doppelt und dreifach zugute.

Wir wollen bei den Mieten aber nicht unfair sein. Denn es wurde noch unter Faymann ein Kategoriemietzins (damals für ALLE Mietwohnungen in Wien gültig) abzüglich 10% im Gemeindebau verlangt. Es gab aber "zuviele Substandard-Wohnungen" der Kategorie C, die dann so nach und nach auf Kategorie "A" rausgeputzt wurden, natürlich auf Kosten der Mieter und der öffentlichen Hand. Diese "Erfindung" seitens Wiener Wohnen hat sich als Rohrkrepierer erwiesen, denn erstens explodierten die Kosten dieser Aufkategorisierungen und es wurden oftmals Arbeiten durchgeführt - von den Werkmeistern und Technikern wohlwollend gebilligt - die nicht immer notwendig gewesen sind, die aber die Kassen von Wiener Wohnen unheimlich hoch belastet haben. Derzeit spricht man von einem kumulierten "Abgang" von 3 Milliarden Euro (zusätzlich zu den Abgängen der Stadt Wien und deren anderen Unternehmungen).

Dann führte man - schleichend bei den Sanierungen - den derzeitigen Richtwertmietzins - 10% ein, der derzeit etwa um einen Euro /m2 höher als der damalige Kategoriemietzins zu Buch steht. Jetzt berechnet man bei Sanierungen den Richtwertmietzins zu 100%.

Normalerweise gibt es bei diesen Richtwertmietzinsen erkleckliche Aufschläge, auf die die Stadt Wien - sehr werbewirksam, daher teuer - verzichtet, sie berechnet aber auch keine Abschläge.

Bei dieser ganzen Thematik fragt man sich, wie leistbar leistbar ist und erkennt, dass das Geld nicht auf Bäumen wächst. Aber unsere Würdenträger schöpfen aus dem Vollen, denn bei den derzeitigen Salären wären die Mieten für eine Wiener Gemeindewohnung für sie ausnehmend leistbar.

Um die Leistbarkeit zu dokumentieren, investiert man Geld mit vollen Händen in Werbung, Umfragen und sonstigen Schmonzes. Man hat den Eindruck, dass unter unseren Politikern Maria Antoinette'sche Einstellung Raum greift. Wenn Brot für das Volk nicht leistbar ist, so soll es dock Kuchen essen... Die meisten Beteuerungen sind Lippenbekenntnisse und Versprechen vor der Wahl. Nach der Wahl hat man sich dann - oh - versprochen...

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Bessere Orientierung in Wien

Man wird es nie wieder vergessen!

"Du, Papa, wie kann man das Kunsthistorische und das Naturhistorische Museum auseinander halten? Welches ist welches? Ich kann mir das nie merken."

Sagt der gescheite Vater: "Das ist ganz einfach, Franzi: Im Kunsthistorischen geht es um Kunst und Kultur, das ist näher zur Oper. Im Naturhistorischen sind u.a. die Affen und Esel. Das ist näher zum Parlament und Rathaus."

Thema: Integration
Eine Studie über Integration vom Bundesministerium für Inneres...
...ist eine interessante Lektüre, die die ganze Angelegenheit in ein realistisches und nicht in "rosarotes" Frauenbergerisches Licht" setzt.

Wie hiess eine Zeitung: "Erwachet... endlich", der Titel wäre ein gutes Motto für viele gute Menschen hier in Wien und in Österreich. (Auch die EU wäre gut beraten!)
 
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V K I - Information
DAS SOLL GESUND SEIN?

Es gibt imme wieder Lebensmittel, die unseren Gaumen und unser Auge erfreuen.
... Bei verschiedensten Produkten sollte man aber genauer hinschauen, bevor man Sie in das Einkaufswagerl legt...

Der Verein für Konsumenten-Information hat eine interessante Liste veröffentlicht, die alle möglichen Schummel-Lebensmittel und deren Inhaltsstoffe beschreibt (Produktliste-Lebensmittelimitate).

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