Das "Wirtshaus Oliver"

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Der Magen
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Katja: Ein trauriges Schicksal eines schwer behinderten Mädchens, das 24 Stunden Pflege braucht. Wohnort: NÖ


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Datum: 14.07.2013

Stadt Wien: Neueste (Wahl-)Wohnen-Umfrage...

Einmal mehr eine "Anlass-Umfrage" um teures Geld, einmal mehr "die größte Umfrage" in Wien, einmal mehr Fragen, die man aus bereits vorliegenden Statistiken herauslesen könnte, aber "wir wollen's wissen" ... Einmal mehr Beschäftigungstherapie, einmal mehr Pflanzerei des Wahlvolkes auf deren eigene Kosten, einmal mehr nicht nur die größte, sondern die teuerste Umfrage...

Sehr sinnig, bei der maroden Finanzpolitik der Stadt Wien... Wer kontrolliert solche Umtriebe (Untriebe?) eigentlich, oder "finanzt und zockt" man weiterhin unkontrolliert dahin?



Wir halten fest:

Die ausgesendeten Fragebögen sind im Format A3, in der Mitte gefalzt und perforiert.  auf der "Seite 1" sieht man neben den Konterfeis von Bürgermeister Häupl und StR Ludwig (war da nicht irgendetwas mit politischen Werbungen vereinbart, von wegen persönlich?) den eigenen Namen als Anrede Sehr höflich. Aber liest man weiter, erkennt mann dann auf der letzten Seite eine 12-stellige Nummer.

Quer steht dann: "Der Fragebogen ist mit einem fortlaufenden Code und der für offizielle Statistiken maßgebliche Zählsprengelnummer versehen, um zu verhindern, dass er vervielfältigt wird. Der Code enthält keine personenbezogenen Daten."

Also steht auf der einen Seite die persönliche Anrede und auf der anderen Seite eine "fortlaufende" Nummer. Bei der Herstellung dieser Fragebögen werden die Daten (auch die persönlichen) aus einer Datenbank gelesen. Dazu wird der Code erzeugt. Ein Schelm, der uns weismachen will, dass dieser Code nicht in der Datenbank gespeichert wird und diese Umfrage ANONYM ist.

Was die Fragen betrifft, kann man viele der Antworten bereits aus vorhandenen Statistiken herauslesen. Wenn man weiterhin den zuständigen Politikern glauben soll, dass diese Antworten dazu dienen werden, auch in Zukunft die richtigen Entscheidungen in der Wohnbaupolitik zu treffen, erhebt sich die Frage, ob die derzeitige Wohnbaupolitik und die in der Vergangenheit bis jetzt nicht optimal gewesen ist. Wenn dem so ist, wieso hat man uns das dann bis jetzt weisgemacht? Und investiert etwa 6 Millionen Euro (ATS  82.500.000!!) in diese Chuzpe? Für nichts und wieder nichts, bei einem Schuldenstand der Stadt Wien von 4,3 Milliarden Euro, Tendenz steigend.

Eine Frage Nummer elf ist die Frage nach der Beurteilung der Mietkosten, oder wie leicht (oderschwer?) können Sie sich die Miete leisten?  oder auch wieviel Prozent von Ihrem Haushalts-Nettoeinkommen brauchen Sie für die Miete? Geht's noch?

Zuerst verursachen diese Wiener SPÖ-Politiker durch massive Gebührenerhöhungen von Wasser-, Abwasser (Kanal)-, Strom-, Gas-, öffentliche Tarife, Parkgebühren eine enorme Belastung und enormer Gebührenlawine für die Wiener, auch hier Tendenz steigend, und dann fragen sie uns, wie wir uns die Mieten leisten können, ob wir diese für zu hoch empfinden und nach der Höhe in Prozenten des uns verbleibenden Restes des Geldes, das wir verdienen, respektive verdient haben?

Desgleichen ist die Frage der "Güte des Informationsstandes" nach dem "kostenlosen" Serviceangebot der Stadt Wien (Mietenrechner, Mieterhilfe, Schlichtungsstelle, etc.) im Grund obsolet. Denn erstens sind vie Wiener über die Schlichtungsstelle sehr gut informiert - was die "Zusammenarbeit" mit Wiener Wohnen betrifft - , denn die Wartezeiten auf Termine ist lang, die Mieterhilfe kann nur dort helfen, wo eine untere Einkommensgrenze nicht überschritten wird, das ist die wichtigste Information.

Besonders bemerkenswert: Der Mietenrechner oder Betriebskostenrechner der Stadt Wien? Wieviel ist ein Rechner wert der nach Eingabe eine Unzahl von Beträgen dann "niedrig", "mittel" oder "(zu) hoch" als Ergebnis auswirft?

Heute in der Bezirkszeitung lasen wir: "Wohnumfrage: Pro Tag tausende Briefe".

Sage und schreibe 72.000 Fragebögen (!!) sind bereits im "Briefzentrum" eingetrudelt. Erste Ergebnisse gibt's Ende Juli. Gibt es nachher auch zweite, dritte oder elfte Ergebnisse? Im Briefzentrum würden diese Fragebögen "direkt und unter strengsten Datenschutzbestimmungen" bearbeitet. Wieso denn das? Sind diese Bögen nicht anonym und daher nicht dem Datenschutz unterworfen? Oder nicht? Dann fragt man sich, wieso wir so unverschämt hinters Licht geführt wurden oder werden?

Diese Befragung würde helfen, die Weichen für die Wiener Wohnbaupolitik zu stellen (Zitat Michael Ludwig). Zum einen sind diese Weichen bereits gestellt und zum anderen sollen Weichen nach den Antworten auf diese Gretchen-Fragen gestellt werden.

Man sprach von einer Aussendung an 1,2 Millionen Wienerinnen und Wiener. Man hat die Kosten dafür wie gewohnt verniedlicht. Der Rücklauf wird etwas mehr als 72.000 Bögen betragen. Diese sind derzeit 6% (sechs Prozent).  Das sind pro "Stimme" 83 Euro (EINTAUSENDEINHUNDERTSECHSUNDVIEZIG  = 1146 = ATS). Aus öffentlichen Geldmitteln = Steuergeld.

Was den Wohnbau betrifft, gibt es eine Menge Wohnungswerber. Alle drängen zur Gemeinde um eine Gemeindewohnung. Die Stadt Wien muss Wohnungen bauen oder zur Verfügung stellen. Wie lang kann das noch geschehen? Das ganze Thema ist prekär und basiert auf einem Rattenschwanz von Problemen.

Eine Frage an unsere Politiker drängt sich auf: "Bitte zählen Sie Ihre Kaffee-Häferl in Ihrer Kredenz, da dürfte es Unstimmigkeiten geben, es scheinen nicht mehr alle da zu sein..."

Wien ist anders...
Wir Bürger werden verraten, verblasen und verkauft,
oder eben für blöd gehalten...
Wie lang noch, die Herrschaften?

 

Die "ANONYME" Umfrage


Für wie blöd hält man eigentlich die Wienerinnen und Wiener?
(siehe hier unten das Corpus delicti)
 


 

 

5 Tage - Wetter
Bessere Orientierung in Wien

Man wird es nie wieder vergessen!

"Du, Papa, wie kann man das Kunsthistorische und das Naturhistorische Museum auseinander halten? Welches ist welches? Ich kann mir das nie merken."

Sagt der gescheite Vater: "Das ist ganz einfach, Franzi: Im Kunsthistorischen geht es um Kunst und Kultur, das ist näher zur Oper. Im Naturhistorischen sind u.a. die Affen und Esel. Das ist näher zum Parlament und Rathaus."

Thema: Integration
Eine Studie über Integration vom Bundesministerium für Inneres...
...ist eine interessante Lektüre, die die ganze Angelegenheit in ein realistisches und nicht in "rosarotes" Frauenbergerisches Licht" setzt.

Wie hiess eine Zeitung: "Erwachet... endlich", der Titel wäre ein gutes Motto für viele gute Menschen hier in Wien und in Österreich. (Auch die EU wäre gut beraten!)
 
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V K I - Information
DAS SOLL GESUND SEIN?

Es gibt imme wieder Lebensmittel, die unseren Gaumen und unser Auge erfreuen.
... Bei verschiedensten Produkten sollte man aber genauer hinschauen, bevor man Sie in das Einkaufswagerl legt...

Der Verein für Konsumenten-Information hat eine interessante Liste veröffentlicht, die alle möglichen Schummel-Lebensmittel und deren Inhaltsstoffe beschreibt (Produktliste-Lebensmittelimitate).

weiter zur Liste (pdf)
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