Das "Wirtshaus Oliver"

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Der Magen
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Katja: Ein trauriges Schicksal eines schwer behinderten Mädchens, das 24 Stunden Pflege braucht. Wohnort: NÖ


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Kommentare

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Datum: 15.07.2013

Gemeindebau: Videoüberwachung...

...als aufgewärmtes Sommerloch in der Berichterstattung? Die Ersparnis von 22 Euro pro Mieter im Karl-Wrba-Hof (2012) durch die Videoüberwachung, im Josef-Bohmann-Hof waren es 10 Euro pro Mieter... Enorm. Nachvollziehbar?



StR Michael Ludwig sehe nicht ein, dass die Mehrheit unter einigen Uneinsichtigen leiden soll oder sogar finanziell belastet wird, wird in der Krone vom 14.7.2013 berichtet. Weiters würden im Karl-Wrba-Hof 22 Euro pro Mieter (2012) an Betriebskosten eingespart, oder im Josef-Bohmann-Hof 10 Euro pro Mieter (2012). Es gäbe bereits 22 (von 1954) Wiener Gemeindebauten mit Videoüberwachung und es würde von den Datenschützern abhängen, ob mehr Gemeindebauten mit dieser Videoüberwachung ausgestattet würden. Zweimal wurden 68 Euro Strafe verhängt, heißt es im Artikel weiter.

Das klingt zwar sehr schön, aber wo ist da die Rentabilität? Geht man von diesen Einsparungen aus und berechnet die Gesamtsummen im Karl-Wrba-Hof mit 1048 Wohnungen (Hauptmiete) ergibt das 23.056 Euro gesamt für 2012 und im  Josef-Bohmann-Hof  bei 1328 Wohnungen (Hauptmieten) 13.280 Euro für das Jahr 2012. Verborgen bleibt die Quote an Einsparungen in den anderen 20 Wiener Gemeindebauten.

Das "kostenlose" Service der Stadt Wien kostet die Bürger pro Gemeindebau im Schnitt etwa 50.000 Euro, das sind nach Gretchen Müller oder Adam Riese dann 1,100.000 Euro für die bestehenden Videoanlagen in 22 Gemeindebauten. als Investition zusätzlich dann die laufenden Kosten pro Jahr für den Betrieb. Ob diese dann in den Betriebskosten als irgendwelche Manipulationsgebühren verrechnet werden, bleibt im Dunkeln. Es ist auch hier einmal mehr eine Investition aus Gründen der Selbstdarstellung, die aus der öffentlichen Hand bedient wird.

Diese Videoanlagen wurden bereits vor Jahren eingebaut, es hat sich als unwirtschaftlich erwiesen...

In früheren Jahren gab es seitens der Stadt Wien zweimal jährlich Müllsammeltage, wo Sperrmüll ohne Kosten für die Wiener Mieter durch die MA48 entsorgt wurde. Auch das kostet Geld. Aber es wäre wesentlich sinnvoller eingesetzt, als es zum Einbau von Videokameras in den Gemeindebauten zu verwenden. Die Kosten konnten auch teilweise durch den Verkauf brauchbarer Gegenstände in Flohmarkt- oder Versteigerungsmanier wieder eingespielt werden. Natürlich fielen dann die sehr lukrativen (Zwangs-)Einkünfte, generiert durch die Exklusiv-Vereinbarung von Wiener Wohnen mit der MA48 zur Sperrmüllentrümpelung in den Wiener Gemeindebauten flach... Die "privaten Entrümpler" wären viel kostengünstiger.

Wie war das doch mit den ortsüblichen Preisen und der Bevorzugung von Firmen bei der Auftragsvergabe?

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Bessere Orientierung in Wien

Man wird es nie wieder vergessen!

"Du, Papa, wie kann man das Kunsthistorische und das Naturhistorische Museum auseinander halten? Welches ist welches? Ich kann mir das nie merken."

Sagt der gescheite Vater: "Das ist ganz einfach, Franzi: Im Kunsthistorischen geht es um Kunst und Kultur, das ist näher zur Oper. Im Naturhistorischen sind u.a. die Affen und Esel. Das ist näher zum Parlament und Rathaus."

Thema: Integration
Eine Studie über Integration vom Bundesministerium für Inneres...
...ist eine interessante Lektüre, die die ganze Angelegenheit in ein realistisches und nicht in "rosarotes" Frauenbergerisches Licht" setzt.

Wie hiess eine Zeitung: "Erwachet... endlich", der Titel wäre ein gutes Motto für viele gute Menschen hier in Wien und in Österreich. (Auch die EU wäre gut beraten!)
 
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V K I - Information
DAS SOLL GESUND SEIN?

Es gibt imme wieder Lebensmittel, die unseren Gaumen und unser Auge erfreuen.
... Bei verschiedensten Produkten sollte man aber genauer hinschauen, bevor man Sie in das Einkaufswagerl legt...

Der Verein für Konsumenten-Information hat eine interessante Liste veröffentlicht, die alle möglichen Schummel-Lebensmittel und deren Inhaltsstoffe beschreibt (Produktliste-Lebensmittelimitate).

weiter zur Liste (pdf)
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