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Katja: Ein trauriges Schicksal eines schwer behinderten Mädchens, das 24 Stunden Pflege braucht. Wohnort: NÖ


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Datum: 20.07.2013

Wiener Wohnen: Auftragsvergaben - Seltsame Umtriebe?

Eine äußerst seltsame "Wiener Melange"? Laut einem Bericht der "Kronen Zeitung" gehen einige Hauptverdächtige im Sanierungsskandal bei Wiener Wohnen nach wie vor ihren Tätigkeiten nach. Ein leitender Angestellter von Wiener Wohnen, der seit Monaten im Visier der Fahnder steht, erteilt laut Insidern bis heute Sanierungs- und Reparaturaufträge mit hohem Auftragswert. "Was hier passiert, ist grob fahrlässig", so Walter Ruck, Gewerbe-Obmann in der Wirtschaftskammer. Auch der hauptverdächtige Liesinger Handwerksbetrieb soll bis vor kurzem noch lukrative Aufträge von Wiener Wohnen erhalten haben.

Wo ist da die wirksame Kontrolle? Wo ist ein ordentliches Regelwerk für solche Auftragsvergaben?



Ist das die Spitze eines Eisberges oder nur ein "Einzelfall"? Oder ist das ein  gewaltiger "Kolossos von Wien"?

Wiener Wohnen wurde lt. diesem Artikel von einem korrupten Handwerker-Kartell und von Mitarbeiter(n?) um bis zu 50 Millionen Euro geprellt? Dass das Gebälk bei Wiener Wohnen bei Auftragsvergaben morsch zu sein scheint, hat schon lange in der Vergangenheit durch verschiedenste Anzeichen und Merkwürdigkeiten vermuten lassen und es wurde immer wieder gemunkelt, dass bei Wiener Wohnen Aufträge vergeben werden, wenn man sich als "freundlich" erweist.

Sehr auffällig waren auch die Vorgänge bei der Auftragsvergabe zu den Maler- und Glaserarbeiten und auch Bodenverlegung in den Wiener Gemeindebauten an eine Firma, die angeblich nach Aussage einer "leitenden Managerin von Wiener Wohnen" für solche Aufträge "groß" genug gewesen sei (die betreffende Firma hatte damals 48 Mitarbeiter), sie sei aber dieser "Managerin" kaum bekannt. Ein Widerspruch in sich?

Die Folge war dann diese Auftragsvergabe an diese Liesinger Firma, die einen Rahmenauftrag für alle Gemeindebauten nach einer Ausschreibung (?) erhalten hat und die dazu führen, dass ein Sprecher des Wohnbauressorts meint: "Wir haben langfristige Verträge. Und wir können rechtlich niemanden ausschließen, sich zu bewerben". Nach unserem Wissensstand ist das sehr wohl möglich, solche Verträge aufzulösen und es ist auch sehr wohl möglich, Firmen von der Angebotsabgabe auszuschließen.

In der Praxis wird das so ablaufen, dass man sich die Aufträge durch "Billigstgebote" holt und die dann an die Nächstbieter vergibt, die aber dann zu Preisen arbeiten, die noch unter den "Billigstangeboten" liegen und der Auftragnehmer sein Körberlgeld verdient, sozusagen als Generalunternehmer. Ob es da Absprachen gibt, ist nicht schlüssig, aber wohl anzunehmen. Damit solche Räderwerke funktionieren, ist sehr wahrscheinlich auch die "Mitarbeit von Insidern", die sich durch solche Manipulationen auch eine erkleckliche Manipulationsgebühr erwirtschaften.

Wenn sich nun Wiener Wohnen als Geschädigte geben, ist das vielleicht legitim, aber sicherlich nicht moralisch nachvollziehbar. Denn die mangelnde Kontrolle bei der Auftragsvergabe macht doch erste solche Umtriebe möglich. Dass Wiener Wohnen geschädigt wurde, ist aber auch nicht richtig, denn die Geschädigten sind die Wiener Gemeindebaumieter, die diese verrechneten Kosten (über die Einrechnung der "Verluste" von Instandhaltungskosten bei Sanierungen nach §18) bezahlen, oder auch bei den Sanierungen selber, wo die Mieten dann so angeglichen werden, dass solche Sanierungskosten gedeckt werden. Kommt eine entsprechende  Förderung zum Tragen, dann bezahlt das die öffentliche Hand, also alle Steuerzahler.

Wenn man nun jetzt eine weitere "Überwachungs- und Kontrolltruppe" mit derzeit 50 Mann hoch einsetzt, dann kann dadurch auch nicht sichergestellt werden, dass es keine weiteren Malversationen geben wird. Denn bei einer Anzahl von etwa 1950 Wiener Gemeindebauten und bei etwa 1000 Aufträgen pro Tag kann eine solche "Einrichtung" nur ein Tropfen auf dem heißen Stein sein.

Ergebnisse bei den Elektrikern und Schlossern würden noch ausstehen. Vom "Installateur-Kartell" ist keine Rede mehr? Insgesamt hat Wiener Wohnen etwa "14 Gewerke" zur Vergabe, die auch über Arbeitsgemeinschaften bedient werden. Stehen da auch Untersuchungen an? Oder bei den Bauarbeiten, die Wiener Wohnen im Zuge von Sanierungen vergibt? Fährt man durch Wien, gibt es bei jedem Gemeindebau, der saniert wird, eine Tafel mit den ausführenden Firmen. Es wäre sicherlich interessant, solche Tafeln aufzulisten und eine entsprechende Statistik zu erstellen, welche "Lieblings-Kontrahenten" zu werke gehen.

Wenn nun ein Schaden von 50 Millionen Euro erwachsen ist, und diese Summe "zurückverdient" werden kann, fragt man sich auch, wie diese "Einnahmen" dann an die Wiener Gemeindebau-Mieter refundiert würden? Gilt dann hier auch die "kaufmännische Usance" der Rückerstattung von zuviel verrechneten Kosten und zu hohen Preisen von 3 Jahren? Wie würde sich das auf die Mieter selber auswirken? Milchmädchen Grete rechnet: 220.000 Mieter würden dann theoretisch im Durchschnitt  227 Euro erhalten...

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Bessere Orientierung in Wien

Man wird es nie wieder vergessen!

"Du, Papa, wie kann man das Kunsthistorische und das Naturhistorische Museum auseinander halten? Welches ist welches? Ich kann mir das nie merken."

Sagt der gescheite Vater: "Das ist ganz einfach, Franzi: Im Kunsthistorischen geht es um Kunst und Kultur, das ist näher zur Oper. Im Naturhistorischen sind u.a. die Affen und Esel. Das ist näher zum Parlament und Rathaus."

Thema: Integration
Eine Studie über Integration vom Bundesministerium für Inneres...
...ist eine interessante Lektüre, die die ganze Angelegenheit in ein realistisches und nicht in "rosarotes" Frauenbergerisches Licht" setzt.

Wie hiess eine Zeitung: "Erwachet... endlich", der Titel wäre ein gutes Motto für viele gute Menschen hier in Wien und in Österreich. (Auch die EU wäre gut beraten!)
 
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V K I - Information
DAS SOLL GESUND SEIN?

Es gibt imme wieder Lebensmittel, die unseren Gaumen und unser Auge erfreuen.
... Bei verschiedensten Produkten sollte man aber genauer hinschauen, bevor man Sie in das Einkaufswagerl legt...

Der Verein für Konsumenten-Information hat eine interessante Liste veröffentlicht, die alle möglichen Schummel-Lebensmittel und deren Inhaltsstoffe beschreibt (Produktliste-Lebensmittelimitate).

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