Das "Wirtshaus Oliver"

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Der Magen
auf Zimmer 4


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Landgasthof Zur Linde

in Brand-Laaben im Wienerwald ist kein Geheintipp...

Der Besuch lohnt sich:
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Event-Heuriger
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Katja: Ein trauriges Schicksal eines schwer behinderten Mädchens, das 24 Stunden Pflege braucht. Wohnort: NÖ


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Datum: 09.10.2016

Betriebkostenabrechnung 2015 für die Wiener Gemeindebauten.

Milchmädchen Gerda rechnet wieder einmal... (Ein Nachtrag)



Jetzt gibt es wieder die Betriebskostenabrechnung für das Jahr 2015. Milchmädchen Gerda hat da so seine eigene Meinung dazu und rechnet:

 

181.000 MieterEuro107,0019.367.000
 39.000 MieterEuro54,002.106.000

Saldo zu Gunsten Wiener Wohnen (Euro)17.261.000

 

 
Das bedeutet ein willkürlich durch Wiener Wohnen festgesetztes, aber gesetzlich gedecktes, zinsenfreies Darlehen der Wiener Gemeindebaumieter für Wiener Wohnen.

Wobei man daselbst von umsichtiger Verwendung der Geldmittel weit entfernt ist. "Die Worte des Stadtrates Ludwig hör' ich wohl, allein mir fehlt der Glaube".

Zu oben genanntem Betrag kommt dann noch ein ausgewiesener Wiener Wohnen - Gewinn von (ca)  6.350.000 Euro, sowie ein Gewinn der Wiener - Wohnen -Tochter Haus- und Außenbetreuung in der Höhe von (ca) 7.913.898 Euro, in Summe dann

31.524.898 Euro,

die man sich von den Wiener Mietern "ausgeborgt" hat, und jetzt nach einem Jahr zum Teil refundiert.

Erraten: die 17,261.000 Euro aus den Einnahmen über die Betriebskosten a-conti), der Rest verbleibt in den beiden Unternehmungen, wobei man sich fragen muss: "Ist die Verwendung dieser Gewinne zweckgebunden?" Vielleicht, aber diese Gewinne werden zur Abdeckung der Schulden verwendet. "Das dient der Öffentlichkeit".

Die Schaswaberl meinte dazu lakonisch: "Die Leute glauben auch, mir können sie alles weismachen..."


Dazu eine kuriose Geschichte aus einem kleinen Wiener Gemeindebau am Stadtrand von Wien zum Thema Betriebskosten-Abrechnung.

Betriebskosten 3,50 m2 und Monat

Wir schrieben das Jahr 2013, in dem den Mietern im Juni eine Betriebskostenabrechnung präsentiert wurde, die um 10.000 Euro höher war, als die Abrechnungen voriger Jahre.

Es gab Diskrepanzen bei der Wasserabrechnung (Differenz 1000 m3 "von den Mietern zuviel verbraucht", Kosten für Gärtnerarbeiten in doppelter Höhe und zuviel verrechnete Kosten für die Hausreinigung), sodass es für diese 11 Mieter zu einer erklecklichen Nachzahlung gekommen ist.

Recherchen zufolge war ein undichter Absperrhahn die Ursache des erhöhten Wasserverbrauches, der normalerweise um die 3m3 pro Tag gelegen ist, und nunmehr etwa 5,95 m3/Tag betrug. Recherchen zufolge war die Obsorgepflicht durch Wiener Wohnen sträflich verletzt worden, diese 1000m3 "entschwanden" im Zeitraum von 2 Monaten und Wiener Wohnen, die ein Wasserbuch führen sollen, um solche "Ausreißer" rasch zu überprüfen und und zu reparieren. Wiener Wohnen wurde vom "Wiener Wasser" wegen des hohen Wasserverbrauches aufmerksam gemacht und beauftragt, die Ursache dieses Gebrechen zu untersuchen und zu beheben.

Es wurde "behoben und überprüft" (in dieser Reihenfolge). Logischerweise wurde "nachher" kein erhöhter Wasserverbrauch festgestellt, da ja die Ursache behoben war (durch einen neuen Absperrhahn).

Tatsache ist, dass es hier kein Verschulden der Mieter gegeben hat. Das Gebrechen war im öffentlichen Bereich.

Es gab eine gewaltige Nachzahlung, die Mieter dann "kulanterweise" in 10 Raten bezahlen durften.

Die Mieter wurden in dieser Angelegenheit bei der Schlichtungsstelle vorstellig und beantragten eine Untersuchung und eine Klarstellung, dass diese Betriebskosten zu hoch verrechnet wurden und eine Rückzahlung der (offensichtlich) zuviel bezahlten Betriebskosten.

Es dauerte etwa EINEINHALB JAHRE, bis sich die Schlichtungsstelle zu einer Entscheidung durchrang, die ohne wirkliche Prüfung der Sachverhalte erfolgte und befand, dass Wiener Wohnen KEINE Rückzahlen leisten müsse.

Ludwig kolportiert doch immer wieder: "Bei Problemen mit der Verrechnung wenden Sie sich an die Schlichtungsstelle". Scheinbar fungiert diese Schlichtungsstelle als Salzamt von Wiener Wohnen...

Diese Entscheidung wurde innert gesetzlicher zu Gericht abgezogen. Bis dato gab es zwei Verhandlungen und es werde ein schriftliches Urteil erfolgen, aber vom Richter angekündigt - nicht so schnell. Also heißt es für die Mieter weiter warten (etwa 800 - 11 Euro pro Mieter). Die Rückzahlung erfolgt erfahrungsgemäß aber nur an die Mieter, die sich diesem Verfahren angeschlossen haben.

Das Resultat dieser Abrechnung war dann, dass für das Folgejahr dann "kulanterweise" 3,04 Euro m2/Monat als Betriebskosten a-conto festgelegt wurde.

Die Abrechnung für dieses Jahr betrugen dann Betriebkosten von 2,14 Euro m2/Monat. Eine Eingabe zur Revidierung der Betriebskosten auf diesen niedereren Betrag (Differenz 0,90 Euro m2/Monat zu Gunsten der Mieter) wurde mit der Begründung auf gesetzlicher Grundlage abgelehnt, da die Verwaltung "Beträge in gleichbleibender Höhe" einheben dürfe.

Jetzt erhalten wir diese Differenz mit Monat August refundiert. Zinsen dafür? Gibt es keine...

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Bessere Orientierung in Wien

Man wird es nie wieder vergessen!

"Du, Papa, wie kann man das Kunsthistorische und das Naturhistorische Museum auseinander halten? Welches ist welches? Ich kann mir das nie merken."

Sagt der gescheite Vater: "Das ist ganz einfach, Franzi: Im Kunsthistorischen geht es um Kunst und Kultur, das ist näher zur Oper. Im Naturhistorischen sind u.a. die Affen und Esel. Das ist näher zum Parlament und Rathaus."

Thema: Integration
Eine Studie über Integration vom Bundesministerium für Inneres...
...ist eine interessante Lektüre, die die ganze Angelegenheit in ein realistisches und nicht in "rosarotes" Frauenbergerisches Licht" setzt.

Wie hiess eine Zeitung: "Erwachet... endlich", der Titel wäre ein gutes Motto für viele gute Menschen hier in Wien und in Österreich. (Auch die EU wäre gut beraten!)
 
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V K I - Information
DAS SOLL GESUND SEIN?

Es gibt imme wieder Lebensmittel, die unseren Gaumen und unser Auge erfreuen.
... Bei verschiedensten Produkten sollte man aber genauer hinschauen, bevor man Sie in das Einkaufswagerl legt...

Der Verein für Konsumenten-Information hat eine interessante Liste veröffentlicht, die alle möglichen Schummel-Lebensmittel und deren Inhaltsstoffe beschreibt (Produktliste-Lebensmittelimitate).

weiter zur Liste (pdf)
zur Homepage des VKI

Hausbesorger
Es gibt einige interessante Infos betreffend der Hausbesorger

... Hausbesorger- und Hausbetreuer Tarife...

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