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Katja: Ein trauriges Schicksal eines schwer behinderten Mädchens, das 24 Stunden Pflege braucht. Wohnort: NÖ


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Datum: 31.03.2017

10 Jahre Mieterecho sind genug...

Das schlechte Gewissen der Wiener Gemeindebauverwaltung "Stadt Wien - Wiener Wohnen" feiert am 31.3.2017 das 10-Jährige Jubiläum. Wir nehmen dieses Ereignis zum Anlass, das Mieterecho in den Ruhestand zu versetzen oder zu "entheben".



Es hat sich seit der Gründung dieser Plattform als Sprachrohr für Wiener Gemeindebaumieter im Hinblick auf die Arbeitweise von Wiener Wohnen nicht wesentlich viel geändert.

Es wurde das Management ausgetauscht, es wurden in den letzten Jahren unter neuer Führung viele weitgreifende Veränderungen in der Organisation getätigt, die nach unseren Informationen aus gut unterrichteten und authentischen Kreisen - trotz vielleicht guten Absichten - nicht immer zum Besten bestellt sind.

Nicht nur im Geschäftsleben stößt man immer wieder auf die Erfahrung, dass das griechisches Sprichwort aus der Antike "Ychths kephalon ozein" (Der Fisch beginnt beim Kopf zu stinken) auch heute noch seine Gültigkeit hat. Leider hat sich auch die Arbeitsweise von Wiener Wohnen nicht sonderlich geändert, sie ist eher um mehr oder weniger einige Grade gesunken.

Die Konzentration des Standortes - weg von den Mietern - hat zur Folge, dass viele Mieter bei Direktkontakten, die hier und da unvermeidbar sind, viel Zeit mit Zu- und Heimfahrt verlieren. Sehr oft ist es auch der Fall, dass man nicht einmal, sondern mehrere Male "vorsprechen" muss, weil das eine oder andere Dokument fehlt, oder andere von Wiener Wohnen herausgegebene Vorschriften nicht eingehalten wurden.

Es ist auch immer wieder zu bemerken, dass es viele "hohe Rösser" gibt, auf denen leitende Angestellte und Angestelltinnen sitzen, die die Wiener Gemeindebaumieter viel Zeit und Geld kosten, durch einfachere und logischere Abläufe vermeidbar wären.

Die Mieter werden nunmehr "Kunden" genannt. Löblich, wenn man sie dann auch als solche behandeln würde. Viele Mitarbeiter des oberen und hinteren - aus guten Gründen der Feigheit - versteckten Management verstehen sich aber bestens in der "Kundenabwehr" und in weiterer Folge der "Arbeitsvereinfachung", weil eben dann "Vurschrift ist Vurschrift" als Leitmotiv eingesetzt wird.

Berechtigte Beschwerden werden durch sehr fadenscheinige, durchsichtige Behauptungen und Beweisführungen abgewimmelt und die Mieter haben wenig Möglichkeiten dagegen vorzugehen, es sei denn durch Anträge bei der Schlichtungsstelle und bei den Gerichten, mit wenig Erfolgsaussichten.

Bei den Schlichtungsstellen werden eher die Interessen von Wiener Wohnen vertreten und viele Entscheidungen zu Ungunsten der Wiener Gemeindebaumieter getroffen. Hier wie dort werden die Mieter auch bei berechtigten Beschwerden in die Rolle von Bittstellern versetzt.

Bei Gerichten herrscht ebenfalls die Meinung vor, dass die Wiener Gemeindebauverwaltung - trotz mancher Ungereimtheiten und Unstimmigkeiten - eher Recht bekommt, als die Wiener Gemeindebaumieter-Bittsteller.

Einer Aussage einer Mitarbeiterin zu Folge - die uns aus gut unterrichteten und glaubhaften Kreisen zugetragen wurde - werden auch bei gerichtlichen Erkenntnissen zu Gunsten von Mietern, die auch hin und wieder "passieren", Einsprüche erhoben, denn "es finden sich immer wieder Richter, die unserer Rechtsauffassung folgen und uns recht geben".

Die Prozesse werden nach unserer Ansicht so ungerechtfertigt in die Länge gezogen, bis entweder die Mieter selber das Handtuch werfen, oder auch eine eventuelle Rechtsschutzversicherung die Kostendeckung nicht mehr weiter übernimmt.

Wiener Wohnen kassiert von den Mietern eine Verwaltungsabgabe, die hier anderem zum großen Nachteil der Mieter eingesetzt wird. Manchmal hat man das Gefühl, dass es in Wien zwar ein Mietrechtsgesetz gibt, das die Positionen der Vermieter und Mieter nach Recht und Ordnung regeln soll, aber scheinbar gibt es speziell in Wien ein "Lex Wiener Wohnen". Die Wiener Gerichte scheinen oftmals nicht objektiv zu urteilen, und man hat das Gefühl, dass hier und dann eine gewisse Befangenheit Raum greift und unterschwellig bemerkbar ist - aus welchen Gründen immer.

Es gibt auch einige andere Aussagen: "Wenn sich die Mieter die höheren Sanierungskosten nicht leiten können, sollen sie halt ausziehen..." (ein Werkmeister).
"Die Schulden auf den Wiener Gemeindebauten stören uns überhaupt nicht. Bei den Sanierungen rechnen wir diese Verluste in die Kosten bei den §18-Sanierungen ein und kassieren sie so von den Mietern" (ein Floridsdorfer SPÖ-Politiker).

Es ergeben sich für die Mieter dann zusätzliche Kosten von 60% oder mehr auf die bestehenden Mietzinse, das bedeutet beispielsweise bei einem bestehenden (günstigen) Zins von 300 Euro eine Erhöhung auf 580 Euro oder mehr. Das bedürfte einer Änderung des Mietrechtsgesetzes, an der die SPÖ erstaunlicherweise (?) kein großes Interesse zeigt, weil sie ansonsten die "pekuniären Annehmlichkeiten der Wiener Hausherren" via Wiener Wohnen nicht mehr in Anspruch nehmen könnte.
Verwunderlich?

Beschweren sich Mieter beim zuständigen Stadtrat für Wohnbau, werden Stellungnahmen von Wiener Wohnen angefordert, anstatt der Sache mit eigenen Nachforschungen auf den Grund zu gehen, und natürlich dann die Sichtweise von Wiener Wohnen (nochmals) bekanntzugeben.

Es gibt auch eine Beschwerdestelle, die in gleicher Weise arbeitet. Eine direkte Kontaktnahme mit der Direktion zeitigt ähnliche "Erfolge". Vieles wird unter den Deckmantel des (falsch angewendeten) Datenschutzes gekehrt, vieles mit lapidaren rechtskonformen Vorgangsweisen argumentiert, ohne Nennung der entsprechenden Gesetzesstellen, das die oft rechtsunkundigen Mieter eines Besseren belehren soll. Verlangt ein Mieter die genaue Nennung der Gesetzesstellen, kommt im Wesentlichen eine wiederum schwammige und nebulose Darstellung der Sachlage seitens Wiener Wohnen. Äußerst selten geht Wiener Wohnen auf die Beschwerden der Mieter wirklich ein. Solche Sachverhalte werden immer wieder als Einzelfälle und Versehen dargestellt, aber es hat sich durch unser Wirken sehr oft herausgestellt, dass diese Einzelfälle keine Einzelfälle waren, sondern eine "wienweite Durchdringung" festzustellen war.

Das Motto von Wiener Wohnen und deren Mitarbeitern (die diesem notgedrungen folgen)?

§1. Wir haben immer recht.

§2. Sollten wir einmal nicht recht haben, tritt automatisch §1 in Kraft.

Wiener Wohnen ist immer wieder bei Gerichten wegen Mieterversäumnissen vor,
wenn Mietrückstände nicht binnen 14 Tagen bezahlt werden, kommt der Exekutor, oder auch Delogierungsklagen gibt es zuhauf. Meistens werden dann dort die Mietrückstände (samt Gerichtskosten) von den säumigen Mietern eingetrieben.

Bei Terminen, die Wiener wohnen selber einhalten sollte, ist man da viel nachsichtiger zu sich und es gibt von Wiener Wohnen selbst gesetzte Termine, beispielsweise bei Sanierungen, die jahrelang verschleppt werden, die Mieter aber bereits für solche "nichterbrachten Leistungen" ungerechtfertigt zur Kassa gebeten werden. Eine Rechfertigung wird dann mit fadenscheinigen und nicht sehr nachvollziehbaren Argumenten getätigt.

Beschleicht einem bei Gerichten nicht das Gefühl, dass Wiener Wohnen von Rechtsanwälten "am Rand der Winkeladvokatie" vertreten wird? Da werden Definitionen von Worten vorgetragen, die zwar im Zusammenhang eindeutig sind, die aber angefochten werden und denen dann nach der Meinung der Rechtsvertreter eine andere Bedeutung zugemessen werden soll, was beispielsweise die Durchführung einer Sanierung bis zu einem bestimmten Termin im Sinne einer Fertigstellung als "Inangriffnehmen" definiert wird, oder Zeugen geladen werden, die zum Gerichtstermin nicht erscheinen und deren Einvernahme dann bei einer Berufung eingefordert wird, was auch als Mängel in der Beweisführung" dargestellt wird, die aber im Grund von der Gegenseite "Wiener Wohnen" selber - mit Kalkül? -verursacht wurde.

Es wird dadurch immer wieder auch die Verschleppung von Entscheidungen erreicht und es hat den Anschein von mutwilliger Prozessführung seitens Wiener Wohnen auf Kosten und zu Ungunsten der Wiener Gemeindebaumieter. Oft wird auch seitens Wiener Wohnen darauf spekuliert, dass sich "Geschäftsfälle" auf natürliche Weise lösen (so ein Werkmeister), weil dann eben die Kläger nicht mehr an den Verhandlungen teilnehmen können, weil sie verstorben sind.

Da beweihräuchert sich ein "alter neuer Direktor" in der letzten Phase seines Wirkens vor der Pension, dass die Verwaltung der Wiener Gemeindebauten bestens aufgestellt sei und die (dreimaligen, kurzfristigen und dem Vernehmen nach wenig produktiven, weil konträren Veränderungen der) Neuorganisation und Zentralisierung eine wesentliche Verbesserung darstellt. Die Meinung der ausführenden Mitarbeiter an der Basis klingt da anders...

Das oberste Management von Wiener Wohnen kolportiert vor geraumer Zeit in den letzen zwei, drei Jahren Gewinne in der Höhe von etwa 6 Millionen Euro erzielt zu haben, bei einem Schuldenstand von etwa 3 Milliarden Euro. Auf Anfrage werden diese Gewinne dann zur Tilgung der Schulden verwendet. Bei diesem Stand wären 500 Jahre nötig, um diesen Verlust auszugleichen.

Auch bei der Tochtergesellschaft, der Wiener Wohnen Haus- und Außenbetreuung, krachte es im Gebälk. Die zuvor jahrelang, auch vom "alten, neuen Direktor" von Wiener Wohnen, hochgelobten Geschäftsführer wurden enthoben (so stand es in einer Pressemeldung) - wahrscheinlich ihrer Posten, von diesem "alten, neuen Direktor selber. Die Gründe dafür wurden nicht bekanntgegeben, außer dass es "viele Beschwerden der Mieter gegeben habe".

Diese Tochterfirma hat in vier Jahren seinerzeit 23 Millionen Euro Gewinn ausgewiesen, der den Wiener Mietern im Zuge der Betriebskosten abgeknöpft wurden. Da Wiener Wohnen auf Grund der Statuten angewiesen ist, keine Gewinne zu erzielen, sondern die Aufgabe hat, die Bereithaltung und Schaffung von einem modernen Standard entsprechenden Mietwohnungen für einkommensschwächere, wohnungsbedürftige Personen und Familien zu garantieren.

Was passiert, wenn Wiener Wohnen Gewinne ausweist? Sollten diese nicht dann an die Mieter refundiert werden? Ist es statthaft, dass Wiener wohnen Töchter - und Enkelgesellschaften gründet, die relativ hohe Gewinne ausweisen? Noch dazu, wo die Preisgestaltung der Wiener Wohnen - Haus- und Außenbetreuung weder transparent noch für die Mieter kosan der Basis klingt da anderstengünstig gestaltet sind. Dazu kommt auch noch die Auslagerung von verschiedenen Tätigkeiten an Fremdfirmen, die in Ausschreibeverfahren zu Billigstbieterangeboten verhalten sind, die Haus- und Außenbetreuung dann bei der Verrechnung der Leistungen an Wiener Wohnen aber eine eher freie Preisgestaltung anwendet, weil sich Wiener Wohnen bei der Vergabe dieser Arbeiten an ihre Tochterfirma einer "inhouse" - Vergabe bedient, wo so eine freie Preisgestaltung ermöglicht wird.

Beobachtungen der Verrechnung von vergebenen Arbeiten seitens dieser Tochterfirma liegen sehr oft 100% über den Preisen der privaten Firmen, bei Gartenarbeiten und anderen Tätigkeiten der Reinigungsfirmen und Schneeschaufler.

Eine solche Vorgangweise würde bei privaten Firmen zu Anzeigen wegen Überschreitung der ortsüblichen Preise und Wucher führen, oder auch zu Anzeigen gemäß §148 STGB. Es steht im Raum, wie sich die Wiener Gemeindebaumieter gegen solche Verrechnungen und Vorgangsweisen wehren können.

Ein weiterer Skandal ist jetzt in der Öffentlichkeit sichtbar geworden. Wiener Wohnen hat etwa 30 Mitarbeiter versetzt oder entlassen. Dem Vernehmen nach sind diese Mitarbeiter wohl Bauernopfer, die wahren Drahtzieher im Hintergrund wurden "nicht entdeckt". Kolportierte 65 Millionen Euro seien von Kontrahenten der Wiener Gemeindebauverwaltung auf dubiose Weise verrechnet worden. Wir haben solche Vorgänge bereits seit Jahren vermutet, aber damals hatte wohl "niemand Zeit, diesen Vorgängen nachzugehen". Es hat aber den Anschein, dass diese Malversationen nur die Spitze eines gewaltigen Eisberges sind, die nicht nur Wiener Wohnen betreffen, sondern auch Wiener Stadtregierung mit einem Schuldenberg von mehr als 5 Milliarden, Tendenz steigend.

Gegen Wiener Wohnen haben einzelne Mieter wenig bis keine Chance, ihre Rechte durchzusetzen. Eine wirklich neutrale und parteiunabhängige Organisation wäre wohl wesentlich erfolgreicher, wären die finanziellen Grundlagen für eine wirkliche Unabhängigkeit gegeben.

10 Jahre Mieterecho sind genug. Es hat sich in den 10 Jahren viel getan, wobei sich die Vorgänge und Abläufe bei Wiener Wohnen nicht viel geändert haben. Viele Mitarbeiter sind nach wie vor befleißigt in der Kundenabwehr, im Speziellen das Management, und dadurch in der "Arbeitsvereinfachung" tätig.

Der Wiener Bürgermeister meinte einmal vor Wahlen salopp: "Wiener Gemeindebaumieter haben es gut" ... Haben sie das wirklich? Es geht vieles noch immer - hier wie dort bei der Wiener Stadtverwaltung - nicht auf eine Kuhhaut.(neugriechisch Kouhaut(?))

Wir wünschen dennoch "baldigste Besserung und Besinnung".

Das Mieterecho - Team

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Bessere Orientierung in Wien

Man wird es nie wieder vergessen!

"Du, Papa, wie kann man das Kunsthistorische und das Naturhistorische Museum auseinander halten? Welches ist welches? Ich kann mir das nie merken."

Sagt der gescheite Vater: "Das ist ganz einfach, Franzi: Im Kunsthistorischen geht es um Kunst und Kultur, das ist näher zur Oper. Im Naturhistorischen sind u.a. die Affen und Esel. Das ist näher zum Parlament und Rathaus."

Thema: Integration
Eine Studie über Integration vom Bundesministerium für Inneres...
...ist eine interessante Lektüre, die die ganze Angelegenheit in ein realistisches und nicht in "rosarotes" Frauenbergerisches Licht" setzt.

Wie hiess eine Zeitung: "Erwachet... endlich", der Titel wäre ein gutes Motto für viele gute Menschen hier in Wien und in Österreich. (Auch die EU wäre gut beraten!)
 
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V K I - Information
DAS SOLL GESUND SEIN?

Es gibt imme wieder Lebensmittel, die unseren Gaumen und unser Auge erfreuen.
... Bei verschiedensten Produkten sollte man aber genauer hinschauen, bevor man Sie in das Einkaufswagerl legt...

Der Verein für Konsumenten-Information hat eine interessante Liste veröffentlicht, die alle möglichen Schummel-Lebensmittel und deren Inhaltsstoffe beschreibt (Produktliste-Lebensmittelimitate).

weiter zur Liste (pdf)
zur Homepage des VKI

Hausbesorger
Es gibt einige interessante Infos betreffend der Hausbesorger

... Hausbesorger- und Hausbetreuer Tarife...

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