Das "Wirtshaus Oliver"

in Wolfsgraben /NÖ ist ein Wirtshaus mit bewährter Crew

Es ist empfehlenswert,
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Der Magen
auf Zimmer 4


Ein sehr bemerkenswertes Buch, das Dr. Sieghard Wilhelmer verfasst hat, der ein sehr geachteter Mediziner ist und der viele Jahre als Hausarzt und Arzt der Kompementärmedizin tätig gewesen ist und teilweise "noch immer für seine Patienten da ist".

Ein hervorragender Diagnostiker, der seine Erfahrungen als Arzt in diesem Buch frei von der Leber weg  niedergeschrieben hat...



Der feine Landgasthof
"Zur Linde"

Landgasthof Zur Linde

in Brand-Laaben im Wienerwald ist kein Geheintipp...

Der Besuch lohnt sich:
Köstliche Speisen vom Feinsten...

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Katja: Ein trauriges Schicksal eines schwer behinderten Mädchens, das 24 Stunden Pflege braucht. Wohnort: NÖ


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Kommentare

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Datum: 28.06.2010

Der Wiener Wohnen Wurm oder die Maden im Speck?

Die Wiener ÖVP meldete sich heute gegen die übliche Meinung der SPÖ bezüglich der Verwaltung Wiener Wohnen wieder zu Wort. Es gab bei den Betriebskostenabrechnungen wieder Erhöhungen über das normale Maß hinaus. Wir haben auch eine Aktion zur Überprüfung dieser Kosten initiiert, damit man - leidenschaftslos und der Wahrheit entsprechend - die Dinge so darstellt, wie sie wirklich sind und nicht durch eine rosarote oder besser rote Parteibrille.

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Datum: 28.06.2010

ÖVP - Antrag für eine Wiener Stadtwache

Eine zweite Forderung der ÖVP haben wir ebenfalls heute in den Pressemeldungen gefunden, nämlich, dass im Gemeinderat der Antrag zur Einrichtung einer Stadtwache eingebracht wird.

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Datum: 26.06.2010

Logisches Nein? Der Gesetzesentwurf zum "Hausbesorger neu" ...

... dürfte vorerst in der Schublade bleiben: Sämtliche ÖVP-Politiker - allen voran Obfrau Marek - haben sich gegen die Wiedereinführung eines Hausbesorgergesetzes ausgesprochen. Dieses verursache nur unnötige Kosten für die Mieter und sei aus gutem Grund im Jahr 2000 abgeschafft worden. Seitens der SPÖ hofft man indes auf eine Einigung nach der Wien-Wahl. Darüber hinaus arbeitet man an einer landesrechtlichen, abgespeckten Version des Gesetzes für den Gemeindebau.

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Datum: 25.06.2010

Landtag: Hausmeistergesetz und die Opposition

Die Wiener ÖVP thematisiert in der aktuellen Stunde im Wiener Landtag die Hausmeister. Landesparteiobfrau Marek hat angekündigt, dass ihre Partei dem Entwurf für ein neues Hausmeistergesetz auf Bundesebene nicht zustimmen werde. Stadtrat Ludwig erklärt, dass er sich von der ÖVP und Marek nicht aufhalten lasse. Sollte die ÖVP nicht einlenken, werde man den Wiener Weg zur Einführung der Hausmeister gehen.

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Datum: 24.06.2010

Das von der Wiener SPÖ geforderte Hausbesorgergesetz...

... ist nichts anderes, als ein vermeintlich guter Wahlgag und ein Thema, weil man nicht viel anderes zu bieten hat. Denn in den letzten Jahren hat die Wiener SPÖ unter Bürgermeister Häupl sehr abgewirtschaftet und betreibt eine Politik der Geldverschwendung sondergleichen. Der Gipfel der Frechtheit war diese enorm teuer Volksbefragung mit den 5 Allerwelts-Fragen, deren Beantwortung sowieso schon vorgegeben war und deren Wichtigkeit nichts anderes war, als die Vorbereitung auf den Wahlkampf zur Gemeinderats- und Landtagswahl im Oktober 2010. Sie wurde von der SPÖ vom Zaun gebrochen, um die Medien zumüllen zu können und andere, wichtigere Themen mangels Lösungen und Lösungswillen "zu vergessen".

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Datum: 22.06.2010

Der Betriebskostenspiegel der Mietervereinigung...

... schon das dritte Mal auf einer Hälfte blind?

Die Präsentation eines Betriebskostenspiegels der Wiener Mietervereinigung wird großmächtig aufgebauscht und er ist doch nur die "halbe Miete", denn er berücksichtigt die Wiener Gemeindebauten und die Wiener Genossenschaftsbauten nicht. Es wäre hoch an der Zeit, einen separaten Betriebskostenspiegel (und auch eine SEPARATE Hauptmietzinsstatistik) in diesen Bereichen zu erarbeiten und zu präsentieren.

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Datum: 20.06.2010

Gemeindebau-Betriebskosten: Die Sache mit dem Guthaben...

Eine erfreuliche Meldung geistert wieder durch die Gegend (APA): 154.000 Mieter von Wiener Gemeindewohnungen erhalten eine Rückzahlung von 97 Euro im Durchschnitt, also geht es hier um insgesamt 14.938.000 EUR (oder 205.551.361 ATS), das hier refundiert wird. Dagegen besteht eine durchschnittliche Forderung von 40.65.600 EUR (oder 55.943.876 ATS) bei etwa 61.600 Mietern in den Wiener Gemeindebauten.

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Datum: 19.06.2010

ÖGB - VIDA: Auch sie stößt in das "Gesetzeshorn"...

... Warum, weiss der Geier. Dieses Vorhaben präsentiert sich unausgegoren, ist im Grunde nicht notwendig und ist enorm teurer Populismus pur. Es gibt eine Reihe von Berufsgruppen mit ähnlichen Leistungsanforderungen und Parametern, die mit normalen Kollektivverträgen und Dienstverträgen auskommen.

Das ist auch nicht gegen die Hausbesorger selber gerichtet, sondern gegen die Politiker der seltsamen Denkungsart, die meinen, sie können sich alles erlauben.

Es gibt natürlich auch bei den Hasubesorgern schwarze Schafe, aber die gibt und gab es mit oder ohne Gesetz und auch wegen einer Gewerkschaft, die alle möglichen und unmöglichen Zustände in diesem Bereich gutheissen und auch vehement vertreten.

Wir sehen hier keine "Hasstiraden" seitens der ÖVP gegen die Hausbesorger, wie es in einer Aussenmdung der VIDA heißt, wir sehen da vielmehr paranoide Wortspenden eniger SPÖ-Politiker und Gewerkschafter...

Die ganze Angelegenheit wurde unberechtigterweise von der Wiener SPÖ mit enorm hohem Einsatz ÖFFENTLICHER GELDMITTEL vom Zaun gebrochen und mutwillig für ihre Zwecke instrumentalisiert, jetzt, so vor den Wahlen...

Das hat Methode und zwar nicht die eleganteste... (wie übrigens viele andere Aktionen der Wiener SPÖ auch).

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Datum: 17.06.2010

Rohrkrepierer? Das Hausbesorgergesetz....

... war ein Unikum und wird wieder einer sein. Erstens ist die Argumentation, dass 84% der Wiener und Wienerinnen für die Einführung der Hausbesorger gestimmt haben, bei einer Volksbefragung, wo 7 Millionen Euro verjubelt wurden, eine falsche. Es waren knapp über 18% der Wiener und Wienerinnen. Diese 18% als Basis für ein österreichweites Gesetz anzusetzen ist mehr als hahnebüchen. Aber was kann mann sich denn da schon wirklich Konstruktives erwarten?

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Datum: 17.06.2010

Hausbesorgergesetz: Die Debatte geht weiter...

Da ist einmal die Stellungnahme der Justizministerin Bandion-Ortner, die eine Änderung der Gesetzeslage für nicht notwendig erachtet. Auffällig ist dabei einmal mehr die Haltung der SPÖ, eines Christian Deutsch, der sich wieder auf Christine Marek, der Spitzenkandidatin der Wiener ÖVP, in seiner üblichen Art, eingeschossen hat, wobei diese realitätsfernen Ausführungen auch wieder untergriffig sind und die seiner Forderung nach einem fairen Wahlkampf sehr zuwiderlaufen...

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Anzahl der Kommentare: 662
5 Tage - Wetter
Bessere Orientierung in Wien

Man wird es nie wieder vergessen!

"Du, Papa, wie kann man das Kunsthistorische und das Naturhistorische Museum auseinander halten? Welches ist welches? Ich kann mir das nie merken."

Sagt der gescheite Vater: "Das ist ganz einfach, Franzi: Im Kunsthistorischen geht es um Kunst und Kultur, das ist näher zur Oper. Im Naturhistorischen sind u.a. die Affen und Esel. Das ist näher zum Parlament und Rathaus."

Thema: Integration
Eine Studie über Integration vom Bundesministerium für Inneres...
...ist eine interessante Lektüre, die die ganze Angelegenheit in ein realistisches und nicht in "rosarotes" Frauenbergerisches Licht" setzt.

Wie hiess eine Zeitung: "Erwachet... endlich", der Titel wäre ein gutes Motto für viele gute Menschen hier in Wien und in Österreich. (Auch die EU wäre gut beraten!)
 
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V K I - Information
DAS SOLL GESUND SEIN?

Es gibt imme wieder Lebensmittel, die unseren Gaumen und unser Auge erfreuen.
... Bei verschiedensten Produkten sollte man aber genauer hinschauen, bevor man Sie in das Einkaufswagerl legt...

Der Verein für Konsumenten-Information hat eine interessante Liste veröffentlicht, die alle möglichen Schummel-Lebensmittel und deren Inhaltsstoffe beschreibt (Produktliste-Lebensmittelimitate).

weiter zur Liste (pdf)
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