Motto der Werbung des VizebüStr Ludwig:

"Und täglich grüßt das Murmeltier... "

Ist er nicht putzig?
 




MACHTWAHN
Wie eine mittelmäßige Führungselite uns zugrunde richtet
 

Machtwahn: Wie eine mittelmäßige Führungselite uns zugrunde richtet  
Legitimation

Wir sind die Stimme unzufriedener Mieter im Wiener Gemeindebau -
wir sind deren ECHO.

Wir haben uns als PARTEIUNABHÄNGIGE Plattform
für ALLE Mieter in Wiener Gemeindebauten konstituiert.

Es geht nicht nur um unser soziales Umfeld,
sondern auch um unserer ALLER Lebensqualität und
- nicht zuletzt - um unser ALLER Geld

Wir haben uns zu einer Plattform zusammengeschlossen und unsere Zielsetzungen formuliert. Wir sind - wie der Name sagt - als Mieterecho formiert und keine "Vereinigung" oder "gewählte Gruppierung ", wir sind ganz einfach Mieter oder Mietervertreter, jeder einzelne in seinem Bereich. Unsere Aufgabe als Kreis der Gründermitglieder ist begründet in der Organisation der Plattform.

Unsere Legitimation ist die Vertretung der Wahrheit und der Korrektness, die Existenz groben Unrechts, gegen das es anzukämpfen gilt, und das Aufzeigen und die Sichtbarmachung von Mängel und Unzulänglichkeiten, die vielen Mietern und verschiedenen Institutionen bei der Verwaltung der Wiener Gemeindebauten in den letzten Jahren und Jahrzehnten aufgefallen sind und die immer öfter in vermehrten Maße an uns herangetragen werden.

Wir verstehen uns nicht als "geschäftsfähige" Gruppe, juristische Person oder, wie es angeschnitten wurde, wir sind auch nicht dazu da, Verträge und Vereinbarungen zu treffen und zu unterschreiben. Wir sind derzeit eine Plattform, behalten uns aber die Konstituierung als Rechtsperson vor.

Es ist für uns nicht relevant, unsere Legitimation zu erklären, es ist einfach so, dass es uns gibt und wir präsent sind. Wenn man will, soll man mit uns entsprechenden Kontakt pflegen, wenn nicht, ist es uns auch recht.

Unser Mandat ist die Vertretung der Wahrheit und der "political, commercial and technical correctness", soweit es einmal die Agenden der Stadt Wien im Bereiche der Gemeindebauten betrifft. Unsere Tätigkeit basiert auf einem Tun "nach bestem Wissen und Gewissen".

Wir sind als Mieter und Steuerzahler, durch die Zahlung der gar nicht mehr so sozialen Mieten und Betriebskosten im Gemeindebau ausreichend legitimiert, verschiedenste Mängel und Unzulänglichkeiten nach unseren und den an uns herangetragenen Beobachtungen aufzuzeigen und Forderungen nach deren Beseitigung zu stellen.

Wenn Unregelmäßigkeiten zum Nachteil der Gemeindemieter sichtbar werden, ist das Aufzeigen derselben als "finanzielle Notwehr" ebenfalls legitim. Aufzeigen von Fehlverhalten, Geldverschwendung von Mieter- und Steuergeld sind uns Motivation und Legitimation zugleich.

Ein Memorandum mit unseren Vorstellungen zur Veränderung zum Besseren haben wir ausgearbeitet und an Herrn Stadtrat Dr. Ludwig am 31. Mai 2007 anlässlich einer Veranstaltung für Mieterbeiräte übergeben. Wir haben ebenfalls unsere Zielsetzungen auf unserer Homepage ausreichend formuliert.

Jeder Einzelne unserer Plattform hat natürlich auch persönliche Motivationen und erlebten Frust, die mit Veranlassung dazu waren, diese Plattform ins Leben zu rufen, was uns auch aus diesem Grund legitimiert, gemeinsam  aufzutreten.

Vor Gründung dieser Plattform gab es die "Einzelkämpfer" unter den Mieterbeiräten und Mietern, die jeder für sich mehr oder weniger erfolgreich ihre "Sträuße" für ihre Mitbewohner und für sich ausgefochten haben.

Sehr oft wurde jetzt mit Erstaunen festgestellt dass diese Fälle, nicht so wie es dargestellt wurde und wird, Einzelfälle waren und sind, sondern Wien weit auftreten. Kann da vielleicht gar Methode oder ein System dahinter vermutet werden?

Lösungen:
Faktum ist, dass diese Unzulänglichkeiten, Auswüchse, Mängel und andere Sachverhalte sich nicht lösen, wenn man von uns diese Lösungen verlangt.

Sie lösen sich auch nicht, wenn man diese Probleme vor sich her schiebt, sie lösen sich nicht, wenn man diese Probleme schön redet und sie lösen sich auch nicht, wenn man diese Probleme einfach negiert.

Wenn sich das Stadtratbüro nicht bemüßigt fühle, ihre heißen Eisen selber aufzugreifen und zu lösen, liegt das nicht in unserer Verantwortung.

Es hilft auch nicht, für alles ud jedes eigene "Truppen", Berater, Kappler, Watcher und andere "Ordnungshüter" zu etablieren, statt eine effiziente Konzentration der Kräfte herbeizuführen. Es bringt auch keine Lösungen, wenn sich Beratertruppen der Stadt Wien und des Herrn StR Ludwig etablieren. Denn auch das bringt keine Lösungen.

Aus dem Büro von Stadtrat Dr. Ludwig wird erklärt, man könne sich nur um große Dinge kümmern und die vielen kleinen interessieren sie nicht, dann sei einmal gesagt, dass diese vielen kleinen Probleme die großen Probleme ausmachen und keine Probleme gelöst werden, wenn man nicht bei der Lösung der Kleinen beginnt. ("Sto gram chleb na sto chargow" = 100 Gramm Brot nach 100 Schritten - altes russisches Sprichwort)

  • Wir sind angetreten, Änderungen im positiven Sinn zu bewirken, die zu einem guten Ende für ALLE Gemeindemieter führen sollen. Wir sind sicherlich nicht aufgerufen, die Arbeit der anderen zu machen, diese Herrschaften bekommen dafür ihre nicht so geringe Entlohnung, wofür sie selber auch etwas leisten sollten.
     
  • Wir sind nicht angetreten, für das "Stadtratbüro der Gemeinde Wien für Wohnen" Lösungen zu erarbeiten, die in deren Aufgabenbereich fallen, noch dazu ehrenamtlich.

    Dazu sind wir nicht da. Es gibt dazu berufenere Organe und Institutionen, die diese Mängel und Situationen bereinigen könnten und sollten und im Sinne der Wähler, der Steuerzahler und Mieter auch müssen.
     
  • Wir sind auch nicht angetreten, die Arbeit von Mieterschutzorganisationen zu übernehmen und unzufriedenen Mietern Lösungen anzubieten oder zu organisieren.
     
  • Wir werden keinen Verein gründen, denn das artet erfahrungsgemäß nur in Vereinsmeierei und in Kompetenzstreitigkeiten aus.

Das Stadtratbüro - ein Mitarbeiter - teilt uns auf  unsere Anfrage mit, dass man nicht bereit sei, für die Lösung an uns herangetragener Probleme zur Verfügung zu stehen oder Wege dazu aufzuzeigen und man schreibt uns diese Aufgabe faktisch selbst zu, weil wir das ja angeblich propagieren (was wir nicht tun und auch nicht bewerben).

Das ist der eigentliche "Affront", weil wir nie behauptet haben, Probleme selber lösen zu können oder auch Beratungen durchzuführen.
 

Wir sind die Stimme unzufriedener Mieter im Wiener Gemeindebau -
wir sind deren ECHO.

Wir haben uns als PARTEIUNABHÄNGIGE Plattform
für ALLE Mieter in Wiener Gemeindebauten konstituiert

Es geht nicht nur um unser soziales Umfeld,
sondern auch um unserer ALLER Lebensqualität und
um unser ALLER Geld

Das Mieterecho - Team

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Newsticker
Früherer Wahltermin?

... In der Wiener SPÖ fürchtet man sich vor einem schlechten Abschneiden der SPÖ bei den Landtagswahlen in der Steiermark. Ein schlechtes Ergebnis der steirischen SPÖ würde die dann noch verbleibenden zwei Wochen Wahlkampf in Wien merklich beeinflussen. Daher gibt es innerhalb der SPÖ nun eine Diskussion, ob es nicht besser wäre, die Wiener Wahl vorzuverlegen. Dies will bislang aber noch niemand offiziell bestätigen.
 

Frau Sopherl meint...
...hin und wieder, dass es eines Kommentars bedarf.

So frisch von der Leber weg und ungeschminkt, wie es eben Frau Sopherls eigene Art ist...


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Ein erstaunliches Buch...
... das man lesen sollte. Es bezieht sich eigentlich auf Deutschland, aber es gibt einige (mehrere, viele?) Parallelen...

Erstaunlich ist die Chronologie der Krise und Wie viele Milliarden an Euros und Dollars von den "Staaten" für die Banken locker gemacht wurden (alles Steuergeld...).



Das Buch ist bei AMAZON erhältlich
 

EU-Gerichtshof
Welche Chance haben Bürger heutzutage um zu ihrem Recht zu kommen...

...wenn es geteilte Meinungen oder Aussagen gibt, die an der Realität   vorbeischrammen, oder wenn jemand seine Beziehungen spielen lässt...  Keine wirklichen?
 
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Hausbesorger
Es gibt einige interessante Infos betreffend der Hausbesorger

... Hausbesorger- und Hausbetreuer Tarife...
 
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Österreichischer Mieterbund
... hat ein neues Leistungsangebot, das sicherlich auch für Mieter im Wiener Gemeindebau nützlich sein kann.

             

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